Fitter Ins Leben Wissen – Low Carb Rezepte und die Hauptnährstoffe in unserer Ernährung

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Fitter Ins Leben Wissen. Menschen und Tiere benötigen als Nährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß.  Eine unbeschränkte Zahl von Kombinationen ist in unserem Ernährungsverhalten möglich.

Wenn man bislang aus Frust oder schlechter Laune nach Essen gegriffen hat, sollten jetzt neue Prioritäten gesetzt werden. Die großzügige Auswahl an Fitter Ins Leben Low Carb Rezepten  macht Dein Frühstück, Mittag- oder Abendessen zu einem kulinarischen Genuss.  Durchstöbere doch einfach mal unsere leckeren Low Carb Rezepte...

Hier nun ein kurzer Überblick zu den Hauptnährstoffen in unserer Ernährung:

Kohlenhydrate führen immer zu einer Insulinausschüttung. Dies führt zur Hemmung des Fettabbaus und einem wiederkehrenden Hunger.

Ballaststoffe sind Kohlenhydrate ohne Kalorien, doch mit hohem Sättigungsgrad. Außerdem unterstützen Ballaststoffe die gesunde Darmflora und weitere physiologische Vorgänge.

Eiweiße, auch Proteine genannt sind der Baustoff in unserem Körper. Unsere Muskeln und das kollagene Gewebe benötigen diese zum Aufbau. Mit Eiweiß werden eine schnelle und langanhaltende Sättigung und gleichzeitig auch eine geringere Gesamtkalorienzufuhr erreicht.

Fette machen nicht zwangsläufig fett, sondern dienen zur langen Sättigung und als Energielieferanten. Sie ermöglichen die Vitamin-Aufnahme und sind Baustoffe für Zellwände und Hormone. Hier sollte man stets darauf achten hoch qualitative Fette (keine gehärteten Fette) zu nutzen. Es sollte stets auf eine gute Mischung aus gesättigten und sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren geachtet werden.

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Fitter Ins Leben® Low Carb und Gemüse im Ernährungsplan

Viel Eiweiß und Gemüse, dafür wenig Kohlenhydrate, eben Low Carb. Gemüse ist besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen, darunter lebensnotwendige Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Und wie verhält sich das mit unserer Fitter Ins Leben® Low Carb Ernährung?

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Wenn es nach dem Gesundheitswert geht, müsste zum Beispiel Grünkohl eigentlich jede Woche auf dem Speiseplan stehen. Kaum ein anderes Gemüse ist so reich an wichtigen Nährstoffen. Schon eine kleine Portion von 100 g deckt unseren Tagesbedarf an Vitamin C, Vitamin K und Vitamin A bzw. Beta-Carotin. Zudem liefert sie etwa die Hälfte der täglich benötigten Folsäure. Hinzu kommen große Mengen an Eisen, Calcium, Magnesium, Selen, Zink und nicht zuletzt reichlich Vitamin E sowie die Vitamine B1 und B2. Darüber hinaus enthält Grünkohl jede Menge Ballaststoffe. Und die für den Kohlgeschmack verantwortlichen Senföle (Glucosinolate) hemmen das Wachstum von Bakterien und Viren…

Tatsächlich gibt es aber keine pflanzlichen Lebensmittel, die absolut keine Kohlenhydrate beinhalten. Daher gibt ein kein Gemüse ohne Kohlenhydrate. Jedoch gibt es genügend Gemüsesorten um sich trotz Low Carb weiterhin gesund und ausgewogen zu ernähren.

Die einzigen beiden Lebensmittel, die absolut keine Kohlenhydrate –nicht einmal Spuren- enthalten, sind reines Wasser ohne Zusätze und reine Fette/Öle.

Im Rahmen des Fitter Ins Leben® Low Carb Ernährungsplans dürfen Sie nach den ersten 14 Tagen nahezu alle Gemüsesorten roh, als Suppe oder gedünstet verzehren. Ob mediterrane Gemüsepfanne, Tomatensalat oder Gurkensalat, Auberginen oder Spinat – gedünstetes Gemüse ist nun erlaubt.

Aber Achtung: Meiden sollten Sie stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Karotten, Erbsen oder Mais.

Alle dunkelgrünen Gemüsearten sind im Rahmen des Fitter Ins Leben® Low Carb Ernährungsplans erlaubt. Völlig unbedenklich sind auch Sprossen jeder Art, Salat und Spinat sowie sämtliche Kräuter. Radieschen, Sauerkraut, Spargel, Pilze, grüne Bohnen, Brokkoli, Tomaten, Gurken, Artischocken und Blumenkohl dagegen sind immer erlaubt.

Grüne Bohnen enthalten sehr viel Eiweiß, liefern Kohlenhydrate und Ballaststoffe, jede Menge Folsäure und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Zink. Außerdem sind sie reich an Vitamin A, B1, B2 sowie Vitamin C und K. Die Inhaltsstoffe von Rosenkohl wirken antibakteriell, stärken das Immunsystem.

Unterscheiden Sie in drei Stufen:
Gemüse ohne Kohlenhydrate: 0g-5g
Gemüse mit kaum Kohlenhydraten: 5,1g-10,5g
Gemüse mit vielen Kohlenhydraten: mehr als 10,5 g

Fitter Ins Leben® Tabelle: Gemüse und Kohlenhydrate
Übersicht / Liste bekannter und beliebter Gemüsesorten. Die Tabelle enthält Durchschnittswerte.

Keine Kohlenhydrate* Kaum Kohlenhydrate* Viele Kohlenhydrate*
Sorte KH Sorte KH Sorte KH
Aubergine
Blattspinat
2,5
0,6
Lauchzwiebel 8,8 Erbsen frisch 12,3
Blumenkohl 2,3 Löwenzahn 9,9 Kartoffel 14,8
Brechbohnen 3,2 Paprika, rot 6 Kichererbsen 56
Brokkoli 1,9 Rote Rübe 8,6 Knoblauch 24
Chinakohl 1,2 Senfgurken 8 Linsen, rot 50
Gurke 1,8 Silberzwiebeln 6,1 Mais, Dose 10,8
Grüne Bohnen 3 Spitzpaprika 6 Maiskolben 22,2
Grünkohl 3,9 Steckrüben 7,1 Schalotten 16,1
Kopfsalat 1,1 Wakame 9 Kichererbsen getrocknet 47,8
Kürbis 4,6 Dicke Bohnen getrocknet 47,6
Möhre 4,8
Paprika, grün 2,9
Paprika, gelb 4,9
Pastinake 2,9
Tomate 2,6
Zucchini 2
Zwiebel 4,9

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Fitter Ins Leben Info – was weckt eigentlich unseren Heißhunger?

FITTER INS LEBEN Currysauce - Currywurst - Pfanne

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Fitter Ins Leben Info - was weckt eigentlich unseren Heißhunger? Alles auch bei einer Low Carb Diät zu berücksichtigen wäre so leicht, wenn nicht ab und an eine Appetit-Attacke auftreten würde. Doch was sind eigentlich die Snacks, die Schuld sind am sogenannten Heißhunger. Auch wenn ein echter Low Carber diese meidet bzw. meiden sollte. Hier mal als Überblick die wichtigsten Heißhunger Aktivatoren.

Glutamat
Die chemisch hergestellten Geschmacksverstärker lauern u.a. in Wurst, Würzmischungen, Asia-Food und Fertigprodukten. Tückisch: Sie blockieren das natürliche Sättigungsgefühl und erzeugen künstlich Appetit. So ist man eben selbst nach großen Portionen ganz schnell wieder hungrig.

Gummibärchen
Eigentlich meiden. Und generell, auch wenn sie fettfrei sind, steckt trotzdem noch jede Menge Zucker drin. Selbst die mit Stevia hergestellten Gummiprodukte sind problematisch. Unser Insulinspiegel schnellt erst hoch und anschließend stürzt er wieder genauso schnell ab - Magenknurren vorprogrammiert.

Alkohol
Wein, Bier und sonstige alkoholische Drinks sollte man dringen meiden, denn diese führen zur Unterzuckerung und kurbeln gleichzeitig die Produktion von Magensäure an. Die Folge: Unser Gehirn sendet dem Körper das Signal, das wir essen müssen.

Knabberzeug
Wer einmal Chips und Erdnussflips fgreift, kann kaum noch die Finger davon lassen. Durch den Fettgeschmack des Knabberzeugs schüttet unser Darm nämlich eine körpereigene Droge aus, die eben das Verlangen nach mehr auslöst.

Light Getränke
Keine Kalorien. Softdrinks wie etwa Cola light wird ordentlich Süßstoff beigemischt. Genau das regt jedoch den Appetit an und führt eben auch zu den bekannten Gewichtsproblemen.

Weißmehl
Ob Croissant, herkömmliche Brötchen, Weißbrot oder Pasta - alles, was aus Weißmehl besteht, enthält statt sättigender Ballststoffe nur "leere" Kohlenhydrate. Deshalb ist klar, dass danach diese Hungerattacken auftreten.

Zusammenfassend: Heißhungerattacken sind kaum zu beherrschen. Die Betroffenen müssen den Drang etwas zu essen, sofort befriedigen. Sie vertilgen dann oft große Mengen Lebensmittel, häufig sind es süße und fette Speisen. Also mein Tipp: Die o.g. Produkte meiden!

 

http://www.tritime-magazin.de/wp-content/uploads/2014/05/erbil.jpgDer Autor Dr. Erbil Kurt ist 50 Jahre, lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet, Vater von drei Töchtern. Er gründete das Sportunternehmen Carboo4U und ist seit vielen Jahren als Marketingexperte und Läufer und Triathlet bekannt – Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Sport und Ernährung und publiziert dazu.

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Was uns als Hersteller und Produzent unterscheidet: Wir bringen unsere langjährigen Erfahrungen ein und haben unsere textilen Produkte gemeinsam entwickelt und optimiert. Eben hohe Ansprüche an Mode, Materialqualität, Verarbeitung, Pflegeeigenschaften, Passform und Schadstofffreiheit – bei ökologischen wie bei konventionell hergestellten Produkten.

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Fitter Ins Leben Tipp: Magnesium – Der Muskel- und Nervenmineralstoff – Für Mensch und Pferd

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Magnesium ist, wie alle Mineralstoffe und Spurenelemente, ein essentieller Nährstoff. Das heißt, der menschliche und tierische Organismus brauchen Magnesium, können es auch nicht selbst produzieren. Der tägliche Magnesiumbedarf muss daher über die Ernährung gedeckt werden.Mgöl_Uslar - http://www.carboo-shop.de/index.php?route=product/product&product_id=738&search=magnesium%C3%B6l

Vor allem als Muskel- und Nervenmineralstoff. Magnesium findet sich größtenteils im Skelett und in der Muskulatur, aber auch zwischen den Körperzellen. Es aktiviert über 300 Enzyme, insbesondere die des Energiestoffwechsels, unterstützt die Funktion Ihres Nervensystems und spielt eine wichtige Rolle für gesunde Muskeln und Knochen. Auch kann es dabei helfen, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Zusätzlich trägt es zu einer normalen Eiweißsynthese bei. Das alles macht es vor allem für Sportler wichtig.

Wir empfehlen als tolle Ergänzung zur schnelleren Regeneration und Wohlbefinden: Parisol Magnesiumöl Mensch und Pferd zur Anwendung auf der Haut. Dermatologisch mit “sehr gut“ getestet und dopingfrei. Eigentlich wurde das Magenesiumöl für das Einsatzgebiet der Pferde entwickelt, ist aber auch für Menschen voll einsetzbar - selbst getestet. Das Magnesiumöl lockert die müde und steife Muskulatur. Durch die transdermale Aufnahme wird deutlich mehr Magnesium vom Organismus resorbiert als bei der oralen Aufnahme. Kann auch bei Schmerzen, Zerrungen und akuten Verletzungen zur Regeneration beitragen.

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Anwendungs-Tipp:
Nach dem Training auf die betroffenen Muskelpartien sprühen und einmassieren – trocknen lassen.
Enthält: Magnesium, Vitamin B-Komplex

Gibt es bei uns im Sport Outlet Uslar und auf carboo-shop. de in der 500ml Sprühflasche.

Fitter Ins Leben wissenswert – Low Carb – Mehl – Zutaten beim Backen ersetzen

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Fitter Ins Leben wissenswert - Low Carb – Mehl - Zutaten beim Backen ersetzen

Fitter Ins Leben wissenswert. Low Carb (von englisch carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bedeutet den Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung zu reduzieren. Und das ist nicht immer einfach. Besonders wenn man Brot und Backwaren liebt.

Brot ohne Weißmehl? Kuchen ohne Zucker? Backwaren ohne Kohlenhydrate? Mit ein bisschen Kreativität lassen sich traditionelle Backzutaten einfach ersetzen: Sojamehl statt Weizenmehl. Stevia oder Süßstoff statt Zucker.

Als Ersatz für Mehl eignen sich zum Beispiel Mandel-, Kokos-, Soja- und Leinsamenmehl. Auch andere Mehlsorten aus Hülsenfrüchten, Nüssen oder Ölsaaten sind nährstoffreiche und schmackhafte Alternativen zu Weizenmehl.

Einfach austauschen lässt sich die klassische Grundzutat Weizenmehl jedoch nicht. Weißes Mehl enthält Gluten, einem in Getreide enthaltenen Klebereiweiß. Das sorgt für die richtige Bindung und Saftigkeit des Backwerkes. Gluten macht Teig elastisch und verleiht ihm eine lockere und leichte Struktur. Mehlsorten aus Hülsenfrüchten, Nüssen oder Ölsaaten haben diese Eigenschaft nicht. Sie sind von Natur aus glutenfrei und haben andere Backeigenschaften als Weizen-, Roggen- oder Dinkelmehl. Um auch ohne Getreidemehl zu backen, können Sie dem Teig Mandeln, Nüsse oder natürliche Bindemittel wie Johannisbrotkern- oder Guarkernmehl zufügen. Hier gilt: Pro 100 g glutenfreiem Mehl 1 g Guarkernmehl bzw. 3 g Johannisbrotkernmehl zufügen. Auch Chia-Samen oder Leinsamen eignen sich als Bindemittel.

Gibt das Kuchenrezept 100 g Weizenmehl vor, so können Sie dies zum Beispiel durch etwa 70 g Mandelmehl oder 40 g Kokosmehl ersetzen. Enthält das Rezepte keine genauen Angaben zu anderen Mehlen gilt: Probieren geht über Studieren. Testen Sie mit der Mehlmenge bis Sie die gewünschte Teigkonsistenz erhalten.

Statt Zucker können alternative Süßungsmittel wie Stevia oder Süßstoff den kohlenhydratlastigen Zucker ersetzen. Zum Backen eignet sich vor allem CANDEREL – Süße ohne bitteren Nachgeschmack oder auch Stevia-Pulver. Beide sind bis zu 200 °C hitzebeständig und verliert somit keine Süße beim Backen. Außerdem ist es wasserlöslich und geruchlos. Aber Achtung: Stevia hat einen leichten Eigengeschmack nach Lakritz.

Mürbe-, Hefe- oder Strudelteige gelingen mit Süßstoff ohne Probleme. Bei anderen Teigen, wie Rühr- oder Biskuitteig, fehlt ohne Zucker das Volumen. Hier können Sie zum Beispiel die Hälfte des Zuckers mit Süßstoff ersetzen, um Kohlenhydrate zu sparen.

Unsere Fitter Ins Leben Empfehlung: Low Carb Mehlsorten und Ihre Nährwerte (Anwendung):

Sojamehl
Nährwerte für 100 g, Brennwert 1532 kJ, Kalorien 366 kcal, Protein 42,5 g, Kohlenhydrate 3,1 g, Fett 20,5 g, Ballaststoffe 20 g, Broteinheiten 0,3.

Auf 100g Sojamehl (entfettet) kommen 1g Kohlenhydrate und 50g Eiweiß. 75g Sojamehl können 100g Weizenmehl ersetzen – bis zu 20% der Gesamtmehlmenge des Rezepts können dabei ersetzt werden.

Kürbiskernmehl
Nährwerte für 100 g, Brennwert 1596 kJ, Kalorien 381 kcal, Protein 55 g, Kohlenhydrate 5,2 g, Fett 12,3 g, Broteinheiten 0,4.
Auf 100g Kürbiskernmehl kommen 5,5g Kohlenhydrate und 40g Eiweiß. 100g entsprechen 100g Weizenmehl – bis zu 20% der Gesamtmehlmenge des Rezepts können dabei ersetzt werden.

Leinsamenmehl
Nährwerte für 100 g, Brennwert 1076 kJ, Kalorien 257 kcal, Protein 36,8 g Kohlenhydrate 0,1 g, Fett 12 g Ballaststoffe 40,6 g, Broteinheiten 0.
Auf 100g Leinsamenmehl (entölt) kommen 4g Kohlenhydrate und 36,8g Eiweiß. 100g entsprechen 100g Weizenmehl – bis zu 20% der Gesamtmehlmenge des Rezepts können dabei ersetzt werden.

Kokosmehl
Nährwerte für 100 g: Brennwert 1340 kJ, Kalorien 320 kcal, Protein 19,3 g, Kohlenhydrate 8,9 g, davon Zucker 8,6 g, Fett 11,8 g, Ballaststoffe 50,5 g, Broteinheiten 0,7.
Auf 100g Kokosmehl kommen 16g Kohlenhydrate und 19,3g Eiweiß. 40g können 100g Weizenmehl ersetzen – bis zu 25% der Gesamtmehlmenge des Rezepts können dabei ersetzt werden.

Süßlupinenmehl
Nährwerte für 100 g, Brennwert 1047 kJ, Kalorien 250 kcal, Protein 39,3 g, Kohlenhydrate 1,2 g, Fett 9,8 g, Broteinheiten 0,1.
Auf 100g Süßlupinenmehl kommen 10g Kohlenhydrate und 48g Eiweiß. 100g entsprechen 100g Weizenmehl – bis zu 15% der Gesamtmehlmenge des Rezepts können dabei ersetzt werden.

Eine tolle Back-Alternative sind unsere beiden Brot Fertigbackmischungen aus dem Hause Fitter Ins Leben. Fitter Ins Leben Low Carb Helles Körnerbrot – nur 1,1 Gramm Kohlenhydrate  oder Noch weniger Kohlenhydrate! Top Low Carb. Fitter Ins Leben Dunkle Low Carb Brotbackmischung. Dunkles Brot mit Aprikosenmehl, ohne Soja!

Hier gibt es unsere Fitter Ins Leben Produkte auf Low Carb Basis

Hier gibt es diverse Fitter Ins Leben Rezepte für Eiweiss Brot mit Low Carb Mehl

Und hier unser super leckeres Fitter Ins Leben Käsekuchen Rezept

Erbil strahltDr. Erbil Kurt ist 50 Jahre, lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet, Vater von drei Töchtern. Er gründete das Sportunternehmen Carboo4U und ist seit vielen Jahren als Marketingexperte und Läufer und Triathlet bekannt – Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Sport und Ernährung und publiziert dazu.

FITTER INS LEBEN – Schlüssel zum Erfolg! – FITTER INS LEBEN Protein Drinks sind vielseitig einsetzbar

fitter ins leben - low carb - protein - shakerFitter ins Leben. Low Carb ist in aller Munde: Der neue Trend zur Vermeidung von Zucker und Stärke begeistert Millionen Menschen weltweit. Die Idee des Low Carb-Prinzips ist so einfach wie genial: Kohlenhydrate (nicht Fette) sind die wahren Dickmacher in unserer Nahrung. Darin sind sich viele Ernährungsexperten einig. Mit ein wenig Disziplin und der Einschränkung von Pizza-, Pasta- und Süßigkeitenkonsum purzeln die Kilos wie von Zauberhand – dabei helfen raffinierte Rezepte, Tipps der Low Carb-Variante. Probieren Sie es aus!

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FITTER INS LEBEN 4K Protein Vanille

Die hochwertigen FITTER INS LEBEN Protein Drinks sind vielseitig einsetzbar und unkompliziert in der Anwendung.

Alle Vorteile des FITTER INS LEBEN Protein Vanille im Überblick

- 4K-Mehrkomponenten-Protein von höchster Qualität
- reich an BCAAs und essentiellen Aminosäuren
- Instantpulver - sehr gute Löslichkeit
- aspartamfrei
- geringer Brennwert pro empfohlene Portion: 112 kcal/469 kJ
- gelatinefrei
- hergestellt und kontrolliert in Deutschland!

 

Fitter Ins Leben empfiehlt: Sportler Basenbad zum Entsäuern & Entschlacken

Fitter Ins Leben empfiehlt: Sportler Basenbad zum Entsäuern & Entschlacken. Warum ist die Entsäuerung für Sportler so wichtig? Durch die zahllosen Belastungen (Training, Wettkampf) wird unser Körper sehr stark beansprucht, häufig verbunden mit Symptomen wie Reizdarm, Schweißfüssen, Übergewicht, Cellulite oder schlechter Laune.

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Deshalb ist die Entsäuerung ein guter Schritt zur Lösung des ein oder anderen Problems! Denn ist der Körper mit Säuren und Schlacken überlastet, dann müssen diese zunächst einmal entfernt werden. Erst dann kann der Organismus wieder einwandfrei funktionieren und seine ureigene Regulations- und Regenerationsfähigkeit wieder finden.

Und wie passiert das? Beim täglichen Stoffwechsel kann unser Körper gar nicht alle aufgenommenen Nährstoffe verarbeiten bzw. entsprechend auch abführen. So entstehen sogenannte "Schlacken", die dann zwischengelagert werden. Und diese setzen sich im Zell- und Bindegewebe sowie den Blutgefäßen fest. Häufig bestehen diese Schlacken aus Säuren. Unser Körper übersäuert durch jeden zucker- oder mehlhaltigen Snack, jedes verarbeitete Milchprodukt, jeden Burger, jede Pizza, jedes süße Dessert...

Man kann diese Säureflut mit einer basischen oder basenüberschüssigen Ernährung eindämmen, so dass weniger säurebildende Stoffe in unseren Körper gelangen, damit sich keine neuen Schlacken mehr bilden können. Der pH-Wert unseres Körpers gibt an, wie basisch oder wie sauer wir sind. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral.

Äpfel, Birnen, Beeren oder Melone: Obst ist ohne Ausnahme basenbildend. Wer auf eine basenreiche Ernährung setzt, sollte besonders viel Gemüse essen, denn Gemüse und Salate sind die basenreichen Lebensmittel schlechthin. Es gibt nur wenige Ausnahmen: Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen...), sauer eingelegtes Gemüse wie Sauerkraut oder Essiggurken, Knoblauch und Spargel zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln. Zu den säurebildenden Lebensmitteln gehören weiterhin: Reis, Nudeln und Brot. Kartoffeln dagegen sind basenreich. Tierische Lebensmittel sind prinzipiell säurebildend, Soya und aus reinem Soya gewonnene Produkte sind dagegen basisch.

Unterstützt wird eine basische Ernährung durch ein Entsäuerungsprogramm mit Hilfe eines Basenbads: Hierzu haben wir folgenden Tipp für Sie:

Schneider’s Sportler Basenbad entsäuert und entschlackt den Körper bei einem pH-Wert von 8,5. Durch die speziell für Sportler entwickelte Rezeptur ist eine schnellere Regeneration der Muskeln, Sehnen und des Bindegewebes gegeben. Dadurch kann Muskelkater vorgebeugt werden.

Auch als unterstützende Pflege bei: Leistungsschwäche, muskulären Problemen, Reizungen der Sehnen und Gelenke und bei der Stärkung des Bindegewebes.

Durch die unterschiedlichen Reaktionen des einzelnen Menschen ist die Dauer der Anwendung individuell bedingt.

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Schneider’s Sportler Basenbad
Empfohlene Anwendung:

Vollbad: 4-5 Esslöffel Basenbad in eine Wanne geben. Badetemperatur ca. 37°C. Die Badezeit sollte ca. 45-60 Min.
betragen (2-3 mal wöchentlich). Zwischendurch die Beine und Füße abreiben.

Fuß- oder Handbad: 2 Esslöffel Basenbad in eine kleine Wanne mit ca. 37°C warmem Wasser geben. Badezeit: ca. 30 Min.
Basische Umschläge haben auch große Wirkungen.

Achtung: Augenkontakt vermeiden. Nicht bei Schwangerschaft anwenden. Nicht zum Verzehr geeignet. Vor Gebrauch schütteln. Trocken lagern. Nach dem Öffnen sofort wieder verschließen. 12 Monate haltbar.

Zutaten/Ingredients: Sodium Bicarbonate, Magnesium Sulfate, Maris Sal, Silica, natürliche Mineralien

Inhalt: 600 g

(Alle Anwendungsinformationen laut Hersteller)

 

FITTER INS LEBEN® – Wofür Vitamine gut sind? von Dr. Erbil Kurt

FITTER INS LEBEN® . Bakterien und Viren haben bei dem kommenden Wechselwetter Hochsaison. Vor allem, wenn es jetzt in den Herbst hinein geht. Deshalb ist es wichtig, die körperlichen Abwehrkräfte fit zu machen. Dazu gehört eine zumindest ausreichende, besser noch eine erhöhte Zufuhr von Vitaminen.

Foto: fotolia.de - Frisches Obst ist sehr vitaminreich

Foto: fotolia.de - Frisches Obst ist sehr vitaminreich

Vitamine sind für den Menschen sehr wichtige Nährstoffe und für den Stoffwechsel unerlässlich. Dass Vitamine wichtig sind, sagt schon ihr Name, dessen erster Bestandteil "vita" das lateinische Wort für "Leben" bildet. Sie werden für die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen benötigt, um schließlich der Energiegewinnung zu dienen. Vitamine stärken das Immunsystem und sind besonders für den Aufbau von Zellen, Knochen, Zähnen und Blutkörperchen wichtig. Außer Vitamin D kann unser Körper Vitamine nicht herstellen oder nur in geringen Mengen, wie etwa das Vitamin A. Deshalb müssen wir Vitamine über unsere Nahrung zu uns nehmen.  Es nützt aber nichts, wenn man Vitamine sinnlos und wahlweise in sich hineinstopft.

Für einen gesunden Organismus ist die Zufuhr von Vitaminen essenziell – heißt, um gesund zu bleiben, müssen wir großen Wert auf eine ausreichende Vitaminzufuhr  legen. Wir von FITTER INS LEBEN®  haben im Folgenden eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Vitaminen zusammengestellt, in welchen Nahrungsmitteln diese vorkommen und was für Schäden entstehen können, wenn ein Mangel an ihnen entsteht.

Unsere FITTER INS LEBEN® Vitamine-Übersicht

Vitamin A

Gutes Sehen, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, hängt auch davon ab, ob man ausreichend mit Vitamin A versorgt ist. Der alte Spruch „Hast Du schon mal einen Hasen mit Brille gesehen?“, bezieht sich auf das in der Karotte enthaltene β-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann. Der weitere Nutzen einer optimalen Vitamin A-Versorgung liegt vor allem im Schutz von Haut und Schleimhäuten und einer allgemeinen Unterstützung des Immunsystems. Auch Zähne, Zahnfleisch und Haare profitieren davon.
Vitamin A (oder seine Vorstufe) ist enthalten in: Gemüse, Milch- und Milchprodukten, Fisch, Aprikosen, Pfirsiche und Eigelb.

Vitamin B1

Der Körper braucht Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. Besonders für die Nerven und Muskeln ist Vitamin B1 wichtig. Herz-Kreislauf-Störungen, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit und Müdigkeit sind typische Symptome für einen Vitamin-B1-Mangel. Die bekannteste Mangelerkrankung, für die sich Vitamin B1 verantwortlich zeichnet, ist Beriberi mit einer Störung der Nervenfunktion und Herzschwäche. Nur bei sehr hohen Dosen wurden Hitzegefühl, Übelkeit und Herzklopfen beobachtet.
Vitamin B1 ist enthalten in: Reis, Schweinefleisch sowie Vollkornprodukten und Sojabohnen.

Vitamin B2

Vitamin B2 ist wichtig für den Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel. Ein Mangel kann sich in eingerissenen Mundwinkeln, geröteter und schuppiger Haut sowie Entzündungen des Zahnfleisches äußern. Magen-Darm-Erkrankungen, übermäßiger Alkoholkonsum sowie der Gebrauch von Antidepressiva verringern die Verfügbarkeit des Vitamins für den Körper.
Vitamin B2 ist enthalten in: Milch, Milchprodukten, Innereien, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch sowie Vollkornprodukten und Hefe. Das Vitamin B2 ist empfindlich gegen Licht. Daher Milch am besten lichtgeschützt lagern.

Vitamin B6

Vitamin B6 wirkt im Eiweißstoffwechsel und im Nervensystem. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen. Entzündungen im Nasen- und Augenbereich, im Mund und an den Lippen, nervöse Störungen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind ein Zeichen dafür, dass der Körper mit diesem Vitamin unterversorgt ist.
Vitamin B6 ist enthalten in: Fleisch, Weizenkeimen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat.
Vitamin B6 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und wird bei Überdosierung ausgeschieden.

Biotin (Vitamin H/B7)

Schöne Haut, Haare und Nägel sind das Resultat, wenn dem Stoffwechsel genügend Biotin zur Verfügung steht. Biotin baut als Enzym im Fettsäurestoffwechsel Fettsäuren auf und ab und regelt auch den Cholesterinstoffwechsel. Ebenfalls sind Kohlenhydrat und Proteinstoffwechsel wie auch die Regulation des Blutzuckerspiegels von einer optimalen Biotin-Versorgung abhängig.
Biotin ist enthalten in: Vollkornbrot, Naturreis, Milch, Innereien, Linsen, Sojabohnen, Nüssen und Champignons.

Folsäure (Vitamin B9)

Folsäure wird bei der Zellteilung benötigt und hat eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Funktion des Nervensystems. Beim Mann sorgt es für eine gute Qualität der Spermatozoen. Die Produktion von Antikörpern wird ebenso gefördert wie das Wachstum von Haaren und Nägeln.
Folsäure ist enthalten in: Blattgemüse, Fenchel, Spargel, Broccoli, Vollkornprodukte, Weizenkeime.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist zusammen mit Folsäure an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Außerdem hilft es beim Aufbau des Nervensystems.
Wird Vitamin B12 mit Tabletten zugeführt, muss oft auch der Intrinsic-Faktor zusätzlich aufgenommen werden. Der Mensch ist vorwiegend auf die Zufuhr von Vitamin B12 mit der Nahrung aus tierischen Produkten angewiesen.
Vitamin B12 ist enthalten in: Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukten, vor allem im Käse. Geringe Spuren finden sich auch in Sauerkraut, Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und Hefe.

Vitamin C

Früher erkrankten Menschen die an Vitamin C Mangel litten oft an Skorbut. Heutzutage passiert das nicht mehr, Vitamin C braucht unser Körper um Eisen richtig aufnehmen zu können. Mangelerscheinungen bemerkt man heute an verlangsamter Wundheilung und Abgespanntheit.Vitamin C hat viele Funktionen: Vitamin C sorgt für die Bildung und Funktionserhaltung von Bindegewebe und begünstigt die Eisenaufnahme aus der Nahrung. Zudem ist es wichtig für die Wundheilung, Narbenbildung und das Wachstum. Anzeichen für einen Vitamin-C-Mangel können Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit sein. Außerdem heilen Wunden schlechter. In großen Mengen kann es zu Durchfall führen, und bei Veranlagung die Nierensteinbildung fördern.
Vitamin C ist enthalten in: Früchten und Fruchtsäften, besonders Zitrusfrüchten. Auch viele Gemüse enthalten Vitamin C. Alles am besten roh verzehren, denn Vitamin C reagiert empfindlich auf Sauerstoff, Licht und Wärme.

Vitamin D

Vitamin D ist für die Stabilität der Knochen verantwortlich, denn es bewirkt, dass Calcium in den Knochen eingebaut werden kann. Vitamin D kann mithilfe von UV-Strahlen vom Körper selbst gebildet werden. Dafür genügt bereits ein täglicher Aufenthalt von 10-15 Minuten an der Sonne. Bei Kleinkindern kann Vitamin-D-Mangel zur Rachitis und Demineralisation des Skeletts führen. Bei Erwachsenen kommt es zur Knochenerweichung.
Vitamin D ist enthalten in: Milchprodukten, Eigelb und in Fettfischen. Zu viel Vitamin D kann zu Calcium-Ablagerungen in der Niere, Herz, Lunge und den Gefäßen führen.
Wenn in der Wetterlage eine Sonnenscheinperiode eintritt - sofort raus an die Luft, die Sonne auf die Haut scheinen lassen. Das aktiviert die Produktion von Vitamin D.

Vitamin E

Vitamin E verhindert die Aggregation der Blutplättchen und schützt die Zellen des Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindungen. Gemeinsam mit den Vitaminen C und Provitamin A kann es daher vermutlich das Risiko für einige Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose und Krebserkrankungen verringern. Eine Unterversorgung an Vitamin E führt zu nervösen Störungen, Muskelschwäche und bringt den Fettstoffwechsel durcheinander.
Vitamin E ist enthalten in: Nüssen, Vollkornprodukten, einigen Pflanzenölen. Milchprodukten, Eigelb, Butter und Margarine.

Vitamin K

Vitamin K ist für die Blutgerinnung mitverantwortlich. Außerdem benötigen einige Proteine in Knochen, Niere, Lunge und Arterien Vitamin K.
Vitamin-K-Mangel z. B. durch eine langfristige Einnahme von Antibiotika führt zu Blutungen an Zahnfleisch und Haut, aber auch in Gehirn, Leber und der Netzhaut des Auges. Hoch dosierte Vitamin-K-Spritzen können die roten Blutkörperchen zerstören. Der Genuss von natürlichen Vitamin-K-Quellen kann nicht zu einer Überdosierung führen.
Vitamin K ist enthalten in: Sauerkraut, Rosenkohl, Blumenkohl, Blattgemüse, Getreide, Geflügel und Rindfleisch.

Niacin

Niacin wird für den Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel als Enzym benötigt. Es ist wichtig für die Herzfunktion und das Nervensystem. Es sorgt für die Regeneration der Haut. Ein Mangel verursacht die Krankheit Pellagra. Zudem kommt es zu Durchfall und Appetitlosigkeit. Niacin kann auch aus dem Eiweißstoff Tryptophan vom Körper hergestellt werden. Eine eiweißreiche Ernährung sichert also auch die Niacin-Versorgung. Bei hoher Dosierung kann es zu Hitzegefühl, Hautjucken kommen.
Niacin ist enthalten in: Vollkornprodukten, Erbsen, Seefisch, Naturreis, Kartoffeln, Bierhefe, Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch.

Pantothensäure

Sie unterstützt große Teile des Stoffwechsels. Ein Mangel wirkt sich fast auf den gesamten Körper aus. Anzeichen sind Muskelverkrampfungen, Koordinationsschwächen und Verdauungsstörungen. Pantothensäure ist Baustein des Coenzym A und spielt eine entscheidende Rolle beim Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel und bei der Hormonbildung. Pantothensäure ist auch dann beteiligt, wenn neue Körperzellen gebildet werden. Pantothensäure sorgt unter anderem für schöne Haut und gutes Gewebe, fördert die Funktionsabläufe des Nervensystems, steuert die Durchblutung, schützt die Schleimhäute und begünstigt das Haarwachstum. Eine längerfristige Antibiotika-Einnahme beeinflusst die Pantothensäure-Wirkung negativ.
Pantothensäure ist enthalten in: Leber, Bohnen, Champignons, Broccoli, Blumenkohl, Vollkornbrot, Käse, Fleisch, Fisch, Milch, Bierhefe.

Zusammenstellung: Dr. Erbil Kurt, FITTER INS LEBEN®

Fitter Ins Leben Wissenswert – Omega-3-Fettsäuren – Entzündungsreaktionen in Muskeln und Gelenken vorbeugen

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig. Viele Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Gerade auch für Sportler sind Omega-3-Fettsäuren wichtig, denn sie können u. a. entzündlichen Reaktionen in Muskeln und Gelenken vorbeugen.

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Omega-3-Fettsäuren finden wir vor allem in fettem Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering.

Gerade im Sport entstehen aggressiv wirkende Verbindungen im Körper. Diese können zusammen mit belastungsbedingten (Mikro-)Verletzungen in der Muskulatur im ganzen Körper Entzündungsreaktionen hervorrufen. Die Folgen sind längere Regeneration und oftmals auch Muskelschmerzen.

Heutzutage wird Leistungssportlern eine hohe Zufuhr von 1 bis 2 g EPA/DHA (Eicosapentaensäure/Docosahexaensäure) an Omega-3 -Fettsäuren pro Tag empfohlen, die sich durch täglichen Fischverzehr oder durch Nahrungsergänzung mit Fischölkapseln realisieren lassen. "Wer im Breitensport aktiv ist, sollte mindestens eine Menge von 0,3 g EPA/DHA pro Tag zu sich nehmen", so die medizinische Empfehlung.

Aber Vorsicht. Wie bei Vitaminen "kann die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren bei hoher Dosierung ins Negative kippen - insbesondere wenn statt natürlicher Lebensmittel Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln oder angereicherte Lebensmittel gewählt werden", so Birgit Niemann vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem Interview mit dem Online-Magazin "Gute Pillen-Schlechte Pillen".

Bei langkettigen Omega-3-Fettsäuren ist unser Bedarf beispielsweise mit ein- bis zwei Portionen Seefisch pro Woche gut gedeckt. Grössere Mengen Fischölkapseln können den Cholesterinspiegel ungünstig beeinflussen und die Blutungsneigung erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren finden wir vor allem in fettem Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ein hoher Gehalt (53 Gramm pro 100 Gramm) findet sich außerdem in Leinöl. Leinsamen enthalten 17 Gramm pro 100 Gramm, wobei die Fettsäuren nur aus den gemahlenen Samen verfügbar sind. Weitere gute Lieferanten sind Walnüsse mit 7,8 Gramm pro 100 Gramm und Walnussöl mit 12 Gramm pro 100 Gramm, Rapsöl mit 9,6 Gramm pro 100 Gramm und Sojaöl mit 7,7 Gramm pro Gramm.

Hier geht's zu unserem leckeren Fitter Ins Leben - Sushi Lachstatar-Rezept, dass viele Omega-3-Fettsäuren enthält.