Fitter Ins Leben Tipp – Schon Großmutter wusste es, Nüsse sind gesund und lecker…

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In unseren Breitengraden gedeihen vor allem Wal- und Haselnüsse, doch viele der beliebten Knabberkerne sind Exoten. Botanisch betrachtet handelt es sich bei den meisten auch gar nicht um Nüsse. Mandeln, Pekannüsse, Cashews oder Pistazien beispielsweise sind die Steinkerne einer Steinfrucht. Pinienkerne und Muskatnüsse sind Samen. Und Erdnüsse gehören streng genommen zu den Hülsenfrüchten.

Nüsse sind wegen ihres hohen Anteils an wertvollen Fettsäuren, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen so gesund, dass man sie eigentlich das ganze Jahr über knabbern sollte.

Durchschnittlich haben 100 Gramm Nüsse etwa 600 Kalorien, trotzdem liegt der Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland bei etwa 3,5 Kilo jährlich. Knabbert man die Nuss mit Genuss und in Maßen, überwiegt der gesundheitliche Aspekt. Sie sind reich an B-Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der hohe Anteil ungesättigter Fettsäuren in den knackigen Früchtchen hilft sogar den Cholesterinspiegel zu senken. Das schützt die Blutgefäße vor Verkalkung und beugt somit Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Nüsse sind ein schneller Energielieferant für Gehirn und Nerven, wobei jede Sorte ihr eigenes Spezialgebiet hat.

So zeigte die viel zitierte „Nurses Health Study“, dass Frauen mit einem wöchentlichen Nuss-Verzehr von mindestens 150 Gramm ihr Herzinfarktrisiko um 35 Prozent verringern konnten. Ähnliches ergab eine Untersuchung durch das „National Heart, Lung and Blood Institute“. Danach konnten Männer und Frauen, die mit ihrer Kost reichlich Linolensäure aus Nüssen aufnahmen, das Risiko einer Herzerkrankung um 39 Prozent verringern.
Zugegeben: Nüsse enthalten reichlich Fett (50 bis 65 Prozent) und dementsprechend viele Kalorien (600 bis 700 kcal./100 g). Doch Angst vor zu vielen Pfunden braucht dennoch niemand zu haben.

Ernährungswissenschaftler an der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben die Auswirkungen des Nussverzehrs untersucht. Ergebnis: Auch wer nach Belieben Erdnüsse knabbert, legt kaum an Gewicht zu. Mögliche Erklärung: Nüsse machen so satt, dass man automatisch weniger isst.

Was die einzelnen Nuss-Sorten so wertvoll macht:


Paranuss

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Die südamerikanische Paranuss, eigentlich ein hartschaliger Samen, liefert neben Vitamin B1 und Phosphor vor allem Selen. Kein anderes pflanzliches Nahrungsmittel enthält das seltene Spurenelement in einer derart hohen Konzentration, denn schon drei Nüsse decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Selen zählt zu den Antioxidantien, wehrt freie Radikale ab und ist wichtig für die Gehirntätigkeit. Daneben wird Selen in der Krebstherapie eingesetzt und schützt vor Zerstörung der Zellen, weshalb es bei Schilddrüsenentzündungen essentiell ist.
Zudem steckt unter der harten Schale viel Vitamin B1 für ein starkes Nervenkostüm.

Cashewnuss

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Macadamianuss

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Die aus Australien stammende Macadamianuss ist die „Königin der Nüsse“ und enthält von allen Nüssen das meiste Eiweiß, außerdem reichlich herz- und gefäßschützende ungesättigte Fettsäuren.

 

 

Walnuss

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Pekanuss

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Sie gehören zur Walnussfamilie, sind jedoch süßer und aromatischer. Durch die Inhaltsstoffe sind Pekannüsse der ideale Kraft- und Energiespender.

Haselnuss, Mandeln, Pistazien

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Haselnüsse warten mit besonders vielen Ballaststoffen auf. Gerbstoffe regen die Haut- und Darmfunktion an, Lezithin hält das Gehirn auf Trab. Haselnüsse sollen günstig auf die Blutbildung und das Immunsystem wirken. Harntreibend wirkt ein Aufguss aus Haselnuss-Schalen. Haselnüsse, Mandeln und Pistazien sind auf Kalium spezialisiert. Das Mineral regelt das Zellwachstum, stabilisiert den Blutdruck und beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.

Besonders die Inhaltsstoffe der Mandeln sollen stärkend auf Schwangere und Stillende wirken. Eine Ernährung, die auch Mandeln enthält, senkt nach einer neuen Studie an der Universität Toronto bei Menschen mit zu hohen Blutfettwerten bestimmte Entzündungszeichen. Tipp: Mandeln immer gründlich kauen.

Wie man Nüsse verzehren soll

Die beste Variante ist der Genuss und Verzehr ungesalzener Nüsse. Gesalzene Nüsse enthalten nämlich häufig nur minderwertiges Kochsalz, was zu Bluthochdruck und einer unnötigen Belastung der Nieren führen kann. Zudem hinzufügend kann die Niere täglich nur 5g Salz verarbeiten, da sonst zu viel Wasser im Körper gebunden wird. Hier können Venenprobleme, geschwollene Beine oder ein gestörter Stoffwechsel die Folge sein.

Nüsse lassen sich leicht in die tägliche Nahrung einbauen, etwa ins Müsli, in Joghurt oder als Nussbrot, z.B. als Beigabe in die FITTER INS LEBEN Brotbackmischung.

Aber Achtung: Nüsse werden wegen ihres hohen Fettgehalts auch schnell ranzig.

Die Verbraucherschützer raten, zerkleinerte oder gemahlene Nüsse sofort zu verzehren. Alternativ können sie vorübergehend luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert werden. Selbst geerntete Nüsse halten sich an einem kühlen Ort in luftdurchlässigen Netzen dagegen etwa ein Jahr.

Hinweis: Allergiker sollten allerdings aufpassen, denn Nüsse können Kreuzallergien auslösen (Siehe: http://www.daab.de/ernaehrung/nuss-allergie/). Wer bei Birkenpollen niesen muss, wird beim Genuss von Äpfeln, Mandeln und Haselnüssen vielleicht ein unangenehmes Jucken im Mund spüren, schlimmstenfalls sogar Atemnot. Oftmals werden Nüsse besser vertragen, wenn sie ohne Fett in der Pfanne geröstet werden.

Sollten Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich an den Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. Dort erhalten Sie als Mitglied eine detaillierte Beratung durch das DAAB-Wissenschaftsteam.

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Fitter Ins Leben Rezept – Einfach lecker – Low Carb Kokosriegel selber machen von Marie-Claire Kurt

Kokosriegel

Fitter Ins Leben Rezept - Einfach lecker - Low Carb Kokosriegel selber machen von Marie-Claire Kurt - Foto: Marie-Claire Kurt

Fitter Ins Leben Kokosriegel selber machen - Kokosriegel gibt es fast überall zu kaufen. Besonders den mit dem B davor. Doch diese Süßigkeit lässt sich auch ganz einfach selbst herstellen. Denn diese selbstgemachten Kokosriegel mit kernigem Biss für den kleinen Hunger zwischendurch sind eben ideale Pausenverpflegungs Snacks. Und unsere Fitter Ins Leben Kokosriegel enthalten praktisch fast keine Kohlenhydrate...

Fitter Ins Leben Zutaten für unsere Low Carb Kokosriegel :
200g Kokosflocken
250ml Kokosmilch light
100g Quark
Süßstoff

Für die Glasur:
50g Kokosöl
50g Backkakao
Süßstoff

Fitter Ins Leben Anleitung für unsere Low Carb Kokosriegel 

Zunächst mischen sie die Kokosflocken, die Kokosmilch und den Quark zusammen. Danach süßen sie die Masse nach Belieben mit Süßstoff und Formen daraus kleine "Riegel"(etwa 17 Stück), die sie auf einen Teller legen. Die kleinen Kokosriegel kommen nun für etwa 45 Minuten in den Kühlschrank. Danach schmelzen sie das Kokosöl in der Mikrowelle bis keine Stückchen mehr zu sehen sind und rühren den Backkakao unter. Danach süßen sie die flüssige Schokolade mit Süßstoff und geben Sie über die Kokosriegel. Nach einer halben Stunde im Kühlschrank sind die Fitter Ins Leben Kokosriegel nun fertig. Es werden ungefähr 17 Stück! Das Ergebnis kann sich sehen lassen...

Die Nährwerte pro Kokosriegel:
133Kcal
1,6g KH

Kleiner Tipp:
Um die Nährwerte noch etwas zu aufzubessern benutzen Sie einfach nur 125g Kokosflocken und 75g Carboo4U Whey Protein in der Geschmacksrichtung Kokosnuss.

Jetzt mal Waffeln backen – Fitter Ins Leben Pizza Waffeln ! Einfach anders

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Leckere Waffeln – ohne süss 😉 - Quelle. Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

Fitter Ins Leben. Einfach anders. Köstliche Waffeln aus dem heißen Waffeleisen sind nicht nur für Kinder eine unwiderstehliche Leckerei. Ganz gleich, ob man auf der Suche nach einem klassischen Waffel-Rezept ist, um dies frischer Sahne oder mit frischen Früchten zu servieren, oder einmal etwas andere Waffeln, zum Beispiel mit Käse.

Diese leckeren Fitter Ins Leben Pizza Waffeln sind ein Hit – schnell zubereitet und perfekt für den kleinen Hunger oder aber für unterwegs geeignet. Das Rezept ist optimal nutzbar in der 3. Phase des Fitter Ins Leben Plans.

Die FITTER INS LEBEN Protein-Pfannkuchen-Waffel-Mischung mit hohem Proteingehalt, aber weniger Fett ist schnell zubereitet. Die 450g Mischung mit 120ml Raps-Öl und 650ml fettarmer Milch anrühren. Die Teigmischung kann jetzt im Waffeleisen gebacken werden. Jeweils eine großen Klecks Teig in das vorgeheizte Waffeleisen geben, zu klappen und etwa 3 Minuten backen.

Persönlich empfehle ich ein belgisches Waffeleisen. Die Waffel ist dann besonders dick (bis zu 2,6 cm) und hat eine eckige Form. Außerdem kann der Waffelautomat für Belgische Waffeln zwei Stück auf einmal backen. Sehr zu empfehen:  Domo DO 9047W Waffelautomat für extra dicke quadratische Belgische / Brüsseler Waffeln. Dank der Antihaftbeschichtung wird auch die Reinigung zum Kinderspiel. Nachdem das Waffeleisen vollständig ausgekühlt ist, können Sie ohne große Schwierigkeiten Teigreste entfernen und die Backformen säubern. Das Gerät wurde so gebaut, dass sich auch die tiefen Rillen der Backformen leicht mit Küchenpapier oder einem feuchten Lappen reinigen lassen. Wenn mal etwas stärker klebt, kann man auch gut einen Pinsel, der eigentlich zum Einfetten ist, benutzen.

Noch ein Tipp: Wenn man die Waffeln knuspriger haben will, dann direkt nach dem Backen im Waffeleisen bei 80-100 Grad Umluft 15 Minuten im Ofen trocknen lassen.

Etikett-FIL-Pfannkuchen_74_x_105_mm_stand_06_2014-01Die FITTER INS LEBEN Protein-Waffeln à la Pizza sind mal etwas anderes – herzhaft und schnell zubereitet! Perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch oder aber für Berufstätige als Mittagssnack im Büro. Sie schmecken frisch und warm am besten, aber auch kalt und am nächsten Tag sind sie noch schön weich und lecker, wenn man die Waffeln nach dem Abkühlen in eine Frischhaltedose packt.

Meine persönliche Empfehlung. Einfach ein paar mehr auf Vorrat machen und nach dem Abkühlen luftdicht verpackt in die TK-Truhe legen. Auf diese Weise hat man immer schnell einen Snack zur Hand. Zum Auftauen entweder sofort in den Toaster stecken oder vorher auftauen lassen.

 

 

Fitter Ins Leben Rezept – Pizzawaffeln (ab der 3. Phase geeignet)
Zutaten für etwa 10 Waffeln:

Fitter Ins Leben Protein Pfannkuchen/Waffel-Backmischung, 450g
4 Eier, Gr. M
4 EL Quark (Fettstufe 20%)
2 EL geriebener junger Gouda
650 ml Milch oder ungesüßte Sojamilch
2 EL klein gewürfelte Salami
4 EL klein gewürfelte schwarze Oliven
25g Tomatenmark
1/2 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Oregano oder Pizzagewürz
120 ml EL Rapsöl oder Olivenöl

Fitter Ins Leben Wissen. Gluten. Das Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten steckt. Was steckt wirklich dahinter?

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Weizenfeld - Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Fitter Ins Leben Wissen. Gluten ist in Weizen, Dinkel, Gerste, Roggen, Hafer und den daraus gezüchteten Kreuzungen enthalten. Gluten spielt eine wichtige Rolle in der Ernährung der Menschheit. Aufgrund seiner Eigenschaften verleiht Gluten Lebensmitteln eine gewisse Konsistenz und Form. Vermengt man Gluten mit Wasser und knetet es gut durch, bildet sich ein elastischer Teig. Gluten bildet das Teiggerüst von Broten und Gebäcken, eben Eiweiße. Gluten ist allerdings auch Ursache für eine Reihe von Krankheiten, Darmentzündungen und Allergien.

Manche Menschen leiden an Glutenunverträglichkeit, Fachbegriff: Zöliakie. Bei ihnen kann der Dünndarm das Eiweiß nicht verarbeiten und entzündet sich, wenn er damit in Berührung kommt. Man schätzt, dass in Deutschland etwa 200.000 bis 300.000 Menschen direkt betroffen sind. In den letzten 50 Jahren ist die Anzahl der Zöliakie-Betroffenen um das 4,5fache gestiegen. Durch eine glutenfreie Diät verbessert sich deren Lebensqualität erheblich.

Verspeisen Zöliakiepatienten glutenhaltige Lebensmittel, kann das bei ihnen zu Symptomen wie Durchfällen und Gewichtsverlust führen. Es können aber auch statt Magen-Darm-Beschwerden nur untypische Krankheitsanzeichen auftreten, wie beispielsweise Blutarmut, Hautveränderungen oder Osteoporose.

„Verstecktes Gluten“ findet man häufig in Medikamenten, Saucen und Desserts. Glutenfreie Lebensmittel basieren z. B auf Reis, Mais oder Buchweizen. Alternativ zu herkömmlichen Getreide kann man z. B Soja, Hirse, Buchweizen, Quinoa oder Johannisbrotmehl verwenden.

Achtung: Auf Gluten sollte man allerdings nur verzichten, wenn man wirklich dagegen allergisch ist.

Doch auch für Gesunde ist der Boom des Klebereiweiß Weizen durchaus kritisch zu sehen. Die belastbaren Kohlenhydrate sind nicht zu unterschätzen. Weniger Weizen ist manchmal besser.

Deshalb raten wir von Fitter Ins Leben auch zu den Urkörnern... Hirseflocken, Amaranth und Haferflocken für ein leckeres Müsli. Besonders in dem vitaminreichen Powerkorn Amaranth, ein sogenanntes Pseudogetreide, das zu den Fuchsschwanzgewächsen zählt, steckt einiges mehr drin: Neben essenziellen Aminosäuren wie Lysin, Glycin und Alanin und ungesättigten Fettsäuren enthält es auch einen hohen Anteil an Vitamin B, Ballaststoffen und Mineralien wie Eisen, Zink, Kalzium und Magnesium. Pro 100g Amaranth nehmen Sie rund 214mg Kalzium zu sich. Zum Vergleich: Milch, die immer als reich an Kalzium genannt wird, liefert nur 120mg pro 100g. Amaranth enthält zudem mehr Eiweiß als herkömmliches Getreide: 14 -16g stecken in 100 g Amaranth - das ist besonders für Veganer gut zu wissen, denn diese müsse ja verstärkt auf genügend Proteine in ihrer Ernährung achten.

Mein Fazit: Bei Getreide-Konsum gilt, besser eher Pseudogetreide. Weniger Kohlenhydrate, mehr Protein. Es ist gibt also keinen Grund, es nicht zu nutzen. Besonders als Gepufftes oder als Pops sehr zu empfehlen.

ERBIL FILDer Autor Dr. Erbil Kurt (49) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® Konzept erfunden und entwickelt.

FITTER INS LEBEN auch für Veganer, Vegetarier und/oder Pescetarier geeignet?

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Fitter Ins Leben. Vegetarier essen kein Fleisch, manche aber Fisch - und wieder andere dagegen streichen sogar bestimmte Pflanzen vom Speiseplan.  Funktioniert LowCarb auch für Vegetarier oder Veganer und was essen die Anhänger der einzelnen Ernährungsformen eigentlich genau?

Viele Menschen sind überzeugt von den gesundheitlichen Vorteilen einer Low-Carb-Ernährung. Mit der Ausnahme, dass sie kein Fleisch essen oder mögen. Wir verraten mehr über die verschiedenen Typen ... An der Currywurst-Bude sieht man Vegetarier selten - es sei denn, die Wurst ist aus Tofu.

Aber auch Fleischesser machen sich zunehmend Gedanken über die Herkunft ihres Essens - und verzichten lieber aufs Steaks. In Deutschland sinkt der Fleischkonsum seit Jahren. Laut Vegetarierbund leben hierzulande rund sechs Millionen Vegetarier. Die meisten davon sind allerdings Frauen: Männer verzichten eher ungern auf Fleisch und Wurst. Experten sehen darin einen Trend:

Veganer:
Veganer sind wohl die radikalsten Vertreter der grünen Küche, wenn sie überhaupt kochen. Sie streichen Milch, Eier, Gelatine oder Honig von ihrem Speiseplan. Manche Veganer nennen sich darum Hardcore-Vegetarier. Denn manche Veganer sind auch noch Rohköstler und hier bleibt die Küche im Idealfall kalt. Veganer ernähren sich grundsätzlich nur von Obst, Gemüse, Nüssen und anderen pflanzlichen Produkten. Der Hintergrund ist meist philosophischer Natur: sie sprechen sich gegen die Ausbeutung der Tiere durch den Menschen aus. Deshalb verzichten sie nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf tierische Produkte wie Eier, Milch und Honig. Strenge Veganer würde man auch niemals mit Lederschuhen antreffen – von Pelzmänteln ganz zu schweigen.

Die vegane Ernährung ist nicht einfach umzusetzen, weil der Eiweissanteil pflanzlicher Nahrung gering ist und auch als nicht vollwertig angesehen wird. Auch vor einem Vitamin B12-Mangel wird gewarnt. Um sich als Veganer gesund und ausgewogen zu ernähren, braucht es umfangreiches Ernährungswissen, um durch geschickte Lebensmittelkombinationen alle essentiellen Nährstoffe zu erhalten.

Vegetarier:
Vegetarier verzichten, ebenfalls oft aus ethischen Gründen, auf Fleisch und Fleischprodukte. Auch Nebenerzeugnisse der Schlachtung, wie z.B. Gelatine sind hier verpönt. Auch Vegetarier können sich mit dem Leid der Tiere, nur um die menschliche Ernährung zu sichern, nicht abfinden. Ovo-Lacto-Vegetarier, die Milch und Eier zu sich nehmen, können ihren Nährstoffbedarf sehr gut decken, wenn sie sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Sich vegetarisch zu ernähren, schützt allerdings nicht vor Übergewicht, wie man bei den sogenannten “Pudding-Vegetariern” feststellen kann. Denn wer sich als Vegetarier überwiegend von Nudeln, Süssigkeiten und Backwaren ernährt, wird leider auch sehr schnell an Gewicht zunehmen.

Pescetarier:
Fleisch, nein danke, heißt auch das Motto der Pescetarier. So bezeichnen sich Vegetarier, die zwar kein Fleisch, aber Fisch essen. Das Argument dahinter ist entweder eine Abneigung gegen Fleisch im Allgemeinen oder die Idee, dass Fische nicht zu den Warmblütern gehören. Es scheint jedoch wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt zu sein, ob Fische Schmerzen empfinden können, ein Stressempfinden wird ihnen allerdings zugebilligt.

Mein FITTER INS LEBEN Fazit:
Pesco-Vegetarier und Vegetarier, die Milchprodukte und Eier verzehren, können sich gut an eine Low-Carb-Ernährung halten, wenn sie auf eine ausreichende Eiweisszufuhr achten und die Kohlenhydrate niedrig halten (kein Zucker, wenig süsses Obst, wenig Stärke). Für Veganer ist es nicht oder kaum möglich nach Low Carb zu leben. Trotz Eiweisszufuhr über Seitan oder Tofu ist der Speisezettel zu stark eingeschränkt, als dass eine Low-Carb-Lebensweise Sinn machen würde.

ERBIL FILDer Autor Dr. Erbil Kurt (49) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® erfunden und entwickelt.

Fitter Ins Leben Wissen – Fett ist eben nicht gleich Fett von Dr. Erbil Kurt

Foto: Lupo  / pixelio.de

Fett gilt als Dickmacher Nummer eins. Auch Zucker halten manche für problemtisch. Die Zucker-Fett-Falle - Foto: Lupo / pixelio.de

Fitter Ins Leben Wissen: Fett ist eben nicht gleich Fett. Der Mythos vom „Fett macht fett“ sollte heutzutage Vergangenheit sein. Denn obwohl wir immer weniger Fett essen, ist die Zahl der Fettleibigen weltweit gestiegen - in Amerika soll sie sich sogar verdoppelt haben. Inzwischen sterben die meisten Menschen auf der Welt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fakt ist: Wer seinen Zuckerkonsum streng einschränkt, nimmt ab.

Viele Grundnahrungsmittel und praktisch alle „Fast-Food-Fertiggerichte“ enthalten einen hohen Anteil an Kohlenhydraten (KH), wie zum Beispiel Zucker, die bei der Verdauung sehr schnell Glukose freisetzen. Die im Darm freigesetzte Glukose wird über die Darmschleimhaut aufgenommen und sehr schnell ins Blut abgegeben. Daher steigt der Blutzuckerspiegel nach einer KH-Mahlzeit stark an. Jetzt produziert die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken, und versucht die Glukose in die Zellen zu schleusen. Da unsere Zellen aber nur eine begrenzte Menge an Zucker aufnehmen können, wird der restliche, überflüssige Zucker  als Speicherzucker (Glykogen) in Leber und Muskelgewebe eingelagert, aber auch in Fett umgewandelt und in den Fettzellen gespeichert. Im Klartext: KH-Mahlzeiten bedeuten immer eine Insulinausschüttung. Insulin verhindert eine Gewichtsabnahme. Insulin wirkt also als Dickmacher.

Wozu benötigt unser Körper überhaupt Fette (Lipide)? Und welche sind nun wirklich gesund? Fette sind zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine erforderlich. Sie sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl. Sie liefern hochwertige Energie. Sie sind für die Funktion von Hormonen und Enzymen unerlässlich. Sie verringern Blutzuckerschwankungen. Unser Gehirn ist auf hochwertige Fette angewiesen. Fette versorgen unsere Zellen bestmöglich und schützen sie vor Umwelteinflüssen. Deshalb ist die Qualität der Fette so wichtig. Nur hochwertige Fette bieten besten Zellschutz, maximale Energie, essentielle Fettsäuren.

Wirklich ungesund sind pflanzliche Fette, die gehärtet wurden - die sogenannten "Transfette". Sie stecken zum Beispiel in Pommes frites, Popcorn und industriell produzierten Süßwaren.

Gesunde Fette sind naturbelassene (von Natur aus gehärtet, also nicht industriell gehärtet, auch nicht teilgehärtet) - Fette wie natives Kokosfett oder tierische Fette von Tieren aus artgerechter Haltung (Fleisch, Milch und tierisches Fett, Eier und Fisch aus artgerechter Haltung  enthalten bis zu 4 mal mehr Omega-3-Fettsäuren als aus konventioneller Haltung).

In tierischem Fett stecken alle essentiellen Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe, die unser Organismus benötigt. Und das alles in einem hervorragenden Verhältnis. Sie sind ein elementarer Baustein für eine ausgewogene Ernährung.

Generell sollten wir Fette bevorzugen, die reich an Omega-3-Fettsäuren oder Ölsäure sind, denn diese Fettsäuren sind lebensnotwendig. Bei Pflanzenölen sind Rapsöl und Leinöl die Spitzenreiter im Omega-3 Fettsäurengehalt. Raffiniertes Rapsöl eignet sich sowohl zum Braten, Backen und Garen.

Kaltgepresstes Leinöl ist ideal für die kalte Küche. Es ist super hochwertig und geschmacksintensiv.

Auch die Butter ist zum kurzen Andünsten und Backen sehr gut geeignet, denn mittlerweile weiß man, dass Milchfett keineswegs der Gesundheit schadet. Und zum Frittieren: Erdnuss- oder Sonnenblumenöl kurz im Wok erhitzen, Gemüse, Fisch oder Fleisch frittieren und dann gut abtropfen lassen. Das Öl nach dem Zubereiten bitte nicht noch einmal verwenden.

Alternativ: Ungehärtetes Kokosfett ist eine gute Alternative, da es keine Transfette enthält, dafür aber sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine.

Fitter Ins Leben Wissen: Es hat sich gezeigt, dass eine stark kohlenhydratreiche Ernährung ungesund ist. Während Fett den Blutzuckerspiegel stabil hält, können zu viele Kohlenhydrate ihn schwanken lassen. Kartoffeln und Weißmehlprodukte wie Nudeln und Reis werden nämlich nach dem Essen umgehend in Zucker umgewandelt, der den Blutzuckerspiegel anheizt - sofort schüttet der Körper Insulin aus, das den Zucker wieder abbaut. Dann bekommen wir wieder Hunger.

Wir brauchen Fett, deshalb sollte man nicht darauf verzichten. Wieviel Fett gesund ist, hängt individuell vom Erbgut, vom Lebensstil, vom Stress und von der Fitness ab.

Einen weiterführenden Artikel zum Thema des Fettsäurenverhältnisses Omega-6- zu Omega-3 könnt Ihr hier auf Fitter Ins Leben nachlesen.

 

IMG_1856Der Autor Dr. Erbil Kurt (49) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® erfunden und entwickelt.

Fitter ins Leben – Rührei mit grünem Spargel – Passend zur Jahreszeit

Rührei mal anders! Entweder als kleine Vorspeise für 4 oder mit unseren leckeren Fitter ins Leben Körnerbrötchen für 2 zum Frühstück.

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Foto: Peter Freitag / pixelio.de

Fitter Ins Leben Zutaten:
500g frischen, grünen Spargel
1 kleine Schalotte
1 EL Butter und Olivenöl
6 Eier
getrocknete Kräuter (wir nehmen eine italienische Kräutermischung)
Salz und frischen schwarzen Pfeffer aus der Mühle
1 EL geriebenen Parmesan nach Geschmack

Fitter Ins Leben Zubereitung:

Zunächst den Spargel `putzen`, d.h. ihn kurz abspülen und die unteren Enden abschneiden. In schräge Stücke von etwa 3cm schneiden. Die Schalotte klein würfeln.

Den Spargel und die Schalottenwürfel mit etwas Olivenöl und 1 EL Butter für wenige Minuten in einer beschichteten Pfanne anbraten. Aufpassen, dass beides nicht dunkel wird.

In der Zwischenzeit die Eier mit etwas Wasser verquirlen, würzen und dann über den fertigen Spargel geben. Kurz stocken lassen und dann vorsichtig umrühren.

Wer möchte, kann noch etwas Parmesan unter die Eimischung oder später über das fertige Rührei geben.

Kurz-Interview mit Dr. Erbil Kurt im Nachgang zum Fitter Ins Leben-Kurs des Balllhaus Aschersleben.

Fitter Ins Leben. Abnehmen, ohne zu hungern? Teilnehmer des Fitter Ins Leben-Kurs im Ballhaus Aschersleben haben dies nun acht Wochen lang ausprobiert. Hier nun ein Fazit-Interview mit Fitter Ins Leben Konzeptionist Dr. Erbil Kurt.

Erbil laecheln portrait

Was ist die Motivation der Teilnehmer zum Abnehmen mit dem Fitter Ins Leben Konzept?
Zum einen wollten einige Teilnehmer zwei, drei Kilo, die sich hartnäckig auf der Waage zeigen, loswerden. Zum anderen hatten einige einfach Lust auszuprobieren, wie effektiv unser Fitter Ins Leben-Konzept, Low-Carb und Sport, tatsächlich ist und wie es sich auf das Wohlbefinden auswirkt.

Wie waren die Reaktionen zum Verzicht auf Pasta und Co. gefühlt?
Der Anfang war für einige Teilnehmer sicher kein Zuckerschlecken! Besonders die kohlenhydratfreie Phase 1 (ca. 2 Wochen). Man isst eben einfach gern Nudeln, Brötchen oder Kartoffeln. Aber die positiven Reaktionen nach dem 8-Wochen-Kurs waren überwältigend und motivierend.

Welche Snacks sind erlaubt?
In der der zweiten Phase, also nach zwei Wochen, kann man durchaus Zwischensnacks Mandeln oder Quark zu sich nehmen, dadurch wurden einige von sogenannten "Fressattacken verschont.

Welche Ergebnisse hat die Low-Carb-Phase gebracht?
Es kostet schon Disziplin durchzuhalten. Trotzdem kam es bei den Teilnehmern nie zu einem Hungergefühl, um die acht Wochen problemlos zu schaffen. Man musste aber schon ein wenig planen, aber unterm Strich ist diese Form des Abnehmens relativ stressfrei in den Alltag integrierbar.

Ihr Fazit?
Das Ergebnis spricht für sich. Eine Teilnehmerin verlor 10 Kilo, ein Teilnehmer fünf Kilo und beide haben ihre persönlichen Ziele erreicht. Trotz kleiner Entbehrungen fiel den meisten die Ernährungsumstellung nicht allzu schwer. Letztlich ist das Fitter Ins Leben Konzept schlüssig und der Verzicht auf Lebensmittel, die viele einfache Kohlen­hydrate (etwa Zucker) enthalten, mehr als nur sinnvoll!

Zögern Sie nicht direkten Kontakt mit dem Fitness-Team im Ballhaus Aschersleben aufzunehmen, oder eben direkt mit Fitter Ins Leben:

 Ballhaus
Bereich Fitness
Ramona Ograbek
fitness@asl.ballhaus.com
Tel. 03473 - 226 151

oder

Fitter Ins Leben
Dr. Erbil Kurt
info@fitterinsleben.de
05571-9193222

Fitter Ins Leben – Abnehmen ohne zu Hungern – Erfahrungsbericht nach acht Wochen

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Teilnehmer des Fitter Ins Leben Kurs. Ganz rechts Dr. Erbil Kurt. Foto: Ballhaus Aschersleben

Fitter Ins Leben. Abnehmen, ohne zu hungern? Mit einer kohlenhydratarmen Ernährung ist das ganz einfach. Im Rahmen unseres Fitter Ins Leben Prinzip einer Low-Carb-Ernährung wird durch eine extreme Reduktion der Kohlenhydratzufuhr der Stoffwechsel umgestellt. Der Verzicht auf Brot, Pasta und Co. hält den Blutzucker konstant, die Insulinausschüttung niedrig und den Fettabbau hoch.

Teilnehmer des Fitter Ins Leben-Kurs im Ballhaus Aschersleben haben dies nun acht Wochen lang ausprobiert. Der Erfolg spricht für sich. Just letzte Woche wurde das 8-Wochenprogramm "Sport trifft Ernährung" beendet.

Stolz wie "Oskar" können nun die ersten Ergebnisse präsentiert werden. Und, auch wenn alle Teilnehmer Gewinner sind, sticht Kerstin mit ihren 10 verlorenen Kilos heraus. unsere Vorzeige-Teilnehmerin hat nicht nur 10 Kilo in acht Wochen verloren, sondern gleichzeitig mit dem Rauchen aufgehört, das verlangt höchsten Respekt ab! Und das alles mit einer gezielten Ernährungsumstellung und Sport. Als Belohnung gab es dafür ein Saunaerlebnis im Ballhaus Aschersleben gratis.

Kerstin: "Ich habe viel probiert, aber das war Angenehmste & Effektivste!" Auch von Fitter Ins Leben-Ernährungsexperten Dr. Erbil Kurt gab es großes Lob für alle Teilnehmer: "Ich bin begeistert und hoch zufrieden mit dem Ergebnis. Es hat sich gezeigt, dass das Fitter ins Leben-Konzept sehr gut geklappt hat und die Erfolge der Reduktion sprechen für sich! Bei Fitter ins Leben gibt es kein Verzicht, außer bei den Kohlenhydraten!  Ich habe einen Riesen-Willen gespürt! Weiter so. Zudem war auch die Betreuung seitens der Fitness-Trainer des Ballhaus absolut super", so auch das feed-back der Teilnehmer. Eben Fitter ins Leben !

Bericht: Ballhaus Aschersleben

Zögern Sie nicht direkten Kontakt mit dem Fitness-Team im Ballhaus Aschersleben aufzunehmen, oder eben direkt mit Fitter Ins Leben:

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Fitter Ins Leben Rezept – Unsere Apfeleis-Verführung

Fiter Ins Leben Rezept - Eis ist bekanntlich nicht gleich Eis. So hat z.B. ein Orangeneis am Stil, wie beispielsweise das von Langnese (Capri - 58g), ungefähr 21 g Kohlenhydrate pro Eis. Hier nun unser Fitter Ins Leben Tipp.

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Eisgenuss selbstgemacht. Foto: sigrid rossmann / pixelio.de

Statt Orangeneis ein erfrischendes Apfeleis. Hierzu kann man seinen Apfelsaft mit einem Entsafter selbst pressen oder man nimmt einen Bio-Apfelsaft - naturtrüb - aus dem Supermarkt. Diesen füllt man in Eis-Förmchen, die man mittlerweile überall im Handel erhält.

Dann für 5-6 Stunden in den Gefrierschrank und fertig ist ein erfrischender Snack für zwischendurch, den man auch seinen Kindern mit gutem Gewissen geben kann, und das bei einem Kohlenhydratanteil von nur ca. 5g pro Portion.