RICHTIG FRÜHSTÜCKEN MIT FITTER INS LEBEN® POPS MÜSLI – REIN VEGAN UND GLUTENFREI – OHNE ZUCKERZUSATZ – UNGESÜSSTE HIRSE-, REIS- UND AMARANTHPOPS, LEICHT VERWERTBARE KOHLENHYDRATE

RICHTIG FRÜHSTÜCKEN MIT FITTER INS LEBEN® POPS MÜSLI – REIN VEGAN UND GLUTENFREI – OHNE ZUCKERZUSATZ – UNGESÜSSTE HIRSE-, REIS- UND AMARANTHPOPS, LEICHT VERWERTBARE KOHLENHYDRATE

RICHTIG FRÜHSTÜCKEN MIT FITTER INS LEBEN® POPS MÜSLI – REIN VEGAN UND GLUTENFREI – OHNE ZUCKERZUSATZ – UNGESÜSSTE HIRSE-, REIS- UND AMARANTHPOPS, LEICHT VERWERTBARE KOHLENHYDRATE

Unsere Frühstücksempfehlung:

Fitter ins Leben® Pops Müsli – rein vegan und glutenfrei – ohne Zuckerzusatz. Da nicht jeder Dinkel, Weizen oder Roggen verträgt sind heutzutage auch glutenfreie Alternativen gefragt. Deshalb haben wir ein Fitter Ins Leben Pops Müsli – rein vegan und glutenfrei ins Programm genommen. Das Fitter ins Leben Pops Müsli kann sich sehen lassen. Es besteht nur aus: Ungesüßten Hirsepops, Reispops und Amaranthpops. Gepuffter Amaranth ist in vielen schmackhaften Müslis und Riegeln enthalten.

Unser Fitter Ins Leben Produkt Tipp für einen veganen und glutenfreien Alltag. Wissenswert: Die Herstellung von gepufftem Getreide geschieht folgendermaßen: Die polierten Körner werden Wasserdampf und hohem Druck ausgesetzt. Mittels einer plötzlichen Druckverminderung blähen sich die Körner dann um ein Vielfaches auf, auch die Stärke verkleistert dabei. Die Basis für diese sogenannten Pops sind Getreidesorten wie Weizen oder Dinkel, aber auch Amaranth-Pops sind möglich. Unsere Müslis sind eine perfekte Abwechslung im Speiseplan um Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Eben lecker und vital in den Tag starten. Eine tolle Alternative vor dem Sport, da hier nur leicht verwertbare Kohlenhydrate verwendet worden sind.

  • Fitter ins Leben® Pops Müsli – rein vegan und glutenfrei – ohne Zuckerzusatz
  • Rein vegan und glutenfrei – Ungesüßte Hirsepops, Reispops und Amaranthpops
  • Pops Müsli mit leicht verwertbaren Kohlenhydraten
  • Schonend verarbeitet (gepoppt) aus großkörnigen Pops:
  • knusprig lecker und leicht
  • Qualitätsprodukt Made in Germany

Fitter Ins Leben Tipp – Leistungssprung und bessere Regeneration durch Aroma-Öle

Fitter Ins Leben Tipp – Leistungssprung und bessere Regeneration durch Aroma-Öle. Ätherische Öle können Wehwehchen abwehren und lindern. Genau das macht sie für uns so wertvoll in der Erkältungszeit…

Alles wird bei Sportlern berücksichtigt, Lebensweise, Training und Ernährung, Trainingsgeräte und -methoden, aber es gibt immer noch Optimierungspotentiale…

Ätherische Öle beispielsweise…etwa Pfefferminzöl für die Vorbereitung auf das Training oder den Wettkampf. Es stimuliert die Durchblutung und steigert deutlich die Konzentrationsfähigkeit. Entweder einen Tropfen Pfefferminzöl zwischen den Handflächen verreiben und einatmen oder ein bis zwei Tropfen an Armen, Beinen oder den Schläfen einreiben…

Laut neuesten Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft kann Pfefferminzöl Kopfschmerzen genauso gut lindern wie Paracetamol, andere Untersuchungen haben ergeben, dass Rosenöl Atemfrequenz und Blutdruck senken kann…. ideal als Speiseergänzung sind ein Paar Tropfen Oreganoöl in Speisen oder Saucen (Tomatensauce) . Oreganoöl kann die Immunabwehr deutlich stärken, es sollte aber nie unverdünnt eingenommen oder auf die Haut aufgetragen werden, da es zu Verbrennungen kommen kann.

Wen eine Erkältung plagt, der kann in 1 Liter kochendes Wasser drei Tropfen Eukalyptusöl hineingeben und inhalieren und für die Regeneration kommt Lavendelöl zum Zug: Es beruhigt und fördert die regenerativen Prozesse des Körpers. Etwa ein Tropfen Lavendelöl in eine Tasse Tee geben und trinken, oder drei Tropfen auf einen lauwarmen Waschlappen verteilen und diesen um die Beine wickeln…

Wer es nicht glaubt, der sollte es einfach mal probieren. Aroma-Öle werden deutlich unterschätzt. Zu empfehlen ist meiner Meinung die ritualisierte regelmäßige Einnahme, den sobald der Geruch in die Nase strömt, weiß der Körper, daß er etwas leisten muß.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Warum nicht vegan snacken? Nussige Grünkohlchips – Superfood: Powergemüse Grünkohl

Fitter Ins Leben. Warum snacken wir? Zwei Gründe: Morgens, um länger satt zu bleiben, und abends, um sich etwas zu gönnen. Morgens werden die Wenigsten von uns Chips essen, aber zu Müsliriegeln und zunehmend getrockneten Früchten wird gern gegriffen. Abends ist es dann eher die Schokolade oder Chips. So gibt es vermehrt Müsli und Brei to go für unterwegs oder eher für das Büro. Kleine Einzelpackungen.

Doch just schwappt eine Welle aus den USA herüber: Alles rein vegan. Und dieser Trend ist natürlich auch hier schon angekommen. Selbst große Hersteller wie Haribo und Katjes verzichten bei einigen Produkten auf tierische Gelatine.

Ich liebe vegane Schokolade, die mit Reis- oder Mandelmilch hergestellt wird. Viele neue salzige Snacks sind vegan oder von der veganen Küche inspiriert, eben aus Hülsenfrüchten. Doch es geht ums Knabbern, vor allem um das Mundgefühl und den Geschmack. Wie die Knackigkeit ist? Sehr gut. Die Chips sind etwas dicker als die herkömmlichen Kartoffelchips, aber sie sind nicht sperrig. Der Geschmack ist super, leicht salzig, nicht künstlich, da die Nussigkeit der Bohnen erhalten bleibt. Definitiv ein sehr interessantes Produkt. Würde mich freuen, wenn sich diese Art von Chips durchsetzt. Fast genauso spannend sind Hummus, Linsen und Quinoa Chips. In deutschen Bio-Spermärken kann man jetzt Chips-Mischungen aus Rote Beete, Pastinaken und Karottenchips kaufen…

Also, Veggie ist IN.

In den USA wird Grünkohl zu Recht als Superfood „Kale“ gefeiert. Er ist Spitzenreiter beim Kalziumgehalt und eins der Lebensmittel mit dem meisten Vitamin C und gilt daher gerade in den Wintermonaten, seiner Erntezeit, als echtes Powergemüse. Sein Geschmack geht von leicht süßlich bis hin zu herb, wobei es auf die Sorten und die Erntezeit ankommt. Durch seinen niedrigen Kaloriengehalt (etwa 27kcal/100g) gehört er bei vielen Diäten auf den Speiseplan. Um das alles etwas abzurunden, hier nun unser Fitter Ins Leben Rezept für “Nussige Grünkohlchips”.

Fitter Ins Leben - Powergemüse Grünkohl - Quelle. Foto: gnubier / pixelio.de

Fitter Ins Leben – Powergemüse Grünkohl – Quelle. Foto: gnubier / pixelio.de

Fitter Ins Leben Rezept – “Nussige Grünkohlchips”

Zutaten für ein Backblech:
200 g Grünkohl (frisch oder als aufgetautes TK-Gemüse)
1 TL Sesamöl (oder als Alternative Olivenöl)
Salz (es gibt auch spezielles Gemüsesalz, einfach ausprobieren)
1 TL geröstete Sesamsamen

Zubereitung:
Den frischen Grünkohl putzen und den Strunk entfernen, den tiefgekühlten auftauen und gut abtropfen lassen, in Chipsgröße rupfen und in einer großen Schlüssel mit Öl und Salz vermischen. Tipp: Mit den Händen das Öl vorsichtig kurz in den Kohl „kneten“. Grünkohlchips auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.  Mit Sesam bestreuen und 20 Min. bei 150 Grad Umluft (immer auf den eigenen Herd achten, jeder backt anders!) backen, nach 10 Min. bitte den kohl wenden.

Ein leckerer Fitter Ins Leben Knabberspass!

Nährwerte pro Blech: 152 Kalorien, 9 g Eiweiß, 5 g Kohlenhydrate, 11 g Fett

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Überblick – Trends zur bewussteren Ernährung

Fitter Ins Leben Überblick – Trends zur bewussteren Ernährung. Vegetarische und vegane Ernährung sind aktuell schwer On Vogue, doch auch andere Ernährungsformen kommen immer mehr in Mode. Hier nun eine Auswahl aktueller Trends vorgestellt von Dr. Erbil Kurt:

Low Carb: Verschiedene Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung reduziert wird.

Paleo-Diät: Im Zentrum der Paleo-Ernährung stehen natürliche und unbehandelte Lebensmittel wie gesundes Fleisch, viel Gemüse, frisches Obst, unbehandelte Nüsse und Samen sowie gesunde Fette. Die Verfechter der Paleo-Diät essen wie die Menschen in der Steinzeit. Statt reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe sowie mäßig Fett und Fleisch wird bei der prähistorischen, paleolithischen oder einfach Paleo-Diät zu wenig Kohlenhydraten („Low Carb“) und viel Fleisch geraten. Auf Getreide-, Milchprodukte und pflanzliche Öle wird verzichtet.

Intermittierendes Fasten: Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten ist die Bezeichnung für eine Ernährungsform, bei der ständig, in einem bestimmten Rhythmus, zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und des Fastens gewechselt wird. Das intermittierende Fasten wird auch Intervallfasten genannt. Im Vergleich zum normalen Fasten isst man sehr wohl – aber nur zu bestimmten Zeiten.

Keto-Diät: Bei der Keto-Diät wird ebenfalls gefastet – jedoch mit Fleisch. Sie ist eine extreme Form der kohlenhydratarmen Ernährung. Das Ziel: ständig und konstant kohlenhydrat- und zuckerarm zu essen, dafür sehr fettreich. Kartoffeln, Reis, Nudeln und einige Hülsenfrüchte sind tabu.

Clean Eating: Unter Clean Eating versteht man eine Ernährungsweise auf Basis der Idee des Konsums von Vollwertprodukten und die Vermeidung industriell verarbeiteter Lebensmittel habe einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Clean Eater setzen auf frische Lebensmittel. Dieser Ernährungstrend ähnelt der Vollwerternährung, bei der Obst und Gemüse der Saison, Salat und Vollkornprodukte im Mittelpunkt stehen. Dazu kommen ein- bis zweimal pro Woche Fleisch, Fisch und Eier. Fertiggerichte, künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Farb- und Aromastoffe werden vermieden, und es wird nur frisch gekocht. Clean Eater verzichten auf raffinierten Zucker und Alkohol.

FITTER INS LEBEN® – Die FITTER INS LEBEN® Ernährungsphilosophie basiert auf der Low Carb-Idee und dem Verfahren der Ketose. Starten Sie jetzt! Gesunde Ernährung soll im Alltag umsetzbar sein und nicht zu einer komplizierten Wissenschaft werden. Essen soll Spaß machen und das Wohlbefinden fördern und wir wollen Ihnen bei der Umsetzung helfen.
FIT, FITTER – FITTEST
mit FITTER INS LEBEN®
zertifiziert nach Dr. Erbil Kurt

Und hier geht es zu unserem Konzept ->FITTER INS LEBEN®

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Info – Rote Beete ist sehr gesund – Super Food für Ausdauersportler

Bildquellenangabe: Petra Bork  / pixelio.de

Noch vor zehn Jahren wurde die Rote Rübe bei Ernährungswissenschaftlern aufgrund des hohen Nitratgehalts kritisch gesehen. Aber das hat sich deutlich verändert. Ob als Saft, als rohes Gemüse oder gekocht – die rote Bete ist ein gesundes Power Gemüse.

Die dunkelrote Knolle ist einfach der Knaller. Eine echte Vitamin- und Mineralstoffbombe für Sportler. Das so “schädliche” Nitrat wird zunächst in unserem Stoffwechsel zu Stickstoffmonoxid umgewandelt. Dieses erhöhe dann die Durchblutung der Muskeln und die Energiebereitstellung in den Zellen. Die Muskeln arbeiten besser, benötigen weniger Sauerstoff, ermüden später – also ein Super Food für Ausdauersportler. Und natürlich auch für Sprinter und Kraftsportler geeignet.

Der natürliche Farbstoff Betanin ist für die leuchtende Farbe der Roten Rübe verantwortlich. Doch das ist nicht alles: Rote Bete enthält Betain, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt, weiterhin Anthocyane, die krebsschützend wirken und Nitrat, das u.a. den Blutdruck senkt. Rote Beete ist botanisch eng mit dem Mangold verwandt. Schaut man sich die Blätter der beiden Pflanzen an, ist die Ähnlichkeit sofort erkennbar. Und doch gelangt von der Roten Bete im Gegensatz zum Mangold meist nur die Knolle auf den Teller.

Eigentlich ist die Rote Beete ein klassisches Wintergemüse, doch sie wird in Deutschland das ganze Jahr über angeboten. Etwa ab Ende August kann man die ausgewachsenen Knollen ohne die Blätter kaufen.

Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalts ist die Rote Bete ein sehr gesundes Gemüse. Ein sogenanntes Super Food. Ungefähr eine Woche hält sich das rohe Gemüse im Kühlschrank, wenn man es in Folie mit Luftlöchern einschlägt. Die Rote Bete mit ihrem süß-sauren Aroma kann unter anderem roh für Salate verwendet werden oder gekocht als Gemüsebeilage.

100 Gramm Rote Beete enthalten ca. 10 Gramm Kohlenhydrate.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Wissen – Fett ist eben nicht gleich Fett von Dr. Erbil Kurt

Foto: Lupo / pixelio.de

Fett gilt als Dickmacher Nummer eins. Auch Zucker halten manche für problemtisch. Die Zucker-Fett-Falle – Foto: Lupo / pixelio.de

Fitter Ins Leben Wissen:  Unser Körper hat vor allem mit hohem Zuckergehalt zu kämpfen und zu vielen Kohlenhydraten in unserem Essen. Fett ist eben nicht gleich Fett. Der Mythos vom „Fett macht fett“ sollte heutzutage Vergangenheit sein. Denn obwohl wir immer weniger Fett essen, ist die Zahl der Fettleibigen weltweit gestiegen – in Amerika soll sie sich sogar verdoppelt haben. Inzwischen sterben die meisten Menschen auf der Welt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fakt ist: Wer seinen Zuckerkonsum streng einschränkt, nimmt ab.

Viele Grundnahrungsmittel und praktisch alle „Fast-Food-Fertiggerichte“ enthalten einen hohen Anteil an Kohlenhydraten (KH), wie zum Beispiel Zucker, die bei der Verdauung sehr schnell Glukose freisetzen. Die im Darm freigesetzte Glukose wird über die Darmschleimhaut aufgenommen und sehr schnell ins Blut abgegeben. Daher steigt der Blutzuckerspiegel nach einer KH-Mahlzeit stark an. Jetzt produziert die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken, und versucht die Glukose in die Zellen zu schleusen. Da unsere Zellen aber nur eine begrenzte Menge an Zucker aufnehmen können, wird der restliche, überflüssige Zucker  als Speicherzucker (Glykogen) in Leber und Muskelgewebe eingelagert, aber auch in Fett umgewandelt und in den Fettzellen gespeichert. Im Klartext: KH-Mahlzeiten bedeuten immer eine Insulinausschüttung. Insulin verhindert eine Gewichtsabnahme. Insulin wirkt also als Dickmacher.

Wozu benötigt unser Körper überhaupt Fette (Lipide)? Und welche sind nun wirklich gesund? Fette sind zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine erforderlich. Sie sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl. Sie liefern hochwertige Energie. Sie sind für die Funktion von Hormonen und Enzymen unerlässlich. Sie verringern Blutzuckerschwankungen. Unser Gehirn ist auf hochwertige Fette angewiesen. Fette versorgen unsere Zellen bestmöglich und schützen sie vor Umwelteinflüssen. Deshalb ist die Qualität der Fette so wichtig. Nur hochwertige Fette bieten besten Zellschutz, maximale Energie, essentielle Fettsäuren.

Wirklich ungesund sind pflanzliche Fette, die gehärtet wurden – die sogenannten “Transfette”. Sie stecken zum Beispiel in Pommes frites, Popcorn und industriell produzierten Süßwaren.

Gesunde Fette sind naturbelassene (von Natur aus gehärtet, also nicht industriell gehärtet, auch nicht teilgehärtet) – Fette wie natives Kokosfett oder tierische Fette von Tieren aus artgerechter Haltung (Fleisch, Milch und tierisches Fett, Eier und Fisch aus artgerechter Haltung  enthalten bis zu 4 mal mehr Omega-3-Fettsäuren als aus konventioneller Haltung).

In tierischem Fett stecken alle essentiellen Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe, die unser Organismus benötigt. Und das alles in einem hervorragenden Verhältnis. Sie sind ein elementarer Baustein für eine ausgewogene Ernährung.

Generell sollten wir Fette bevorzugen, die reich an Omega-3-Fettsäuren oder Ölsäure sind, denn diese Fettsäuren sind lebensnotwendig. Bei Pflanzenölen sind Rapsöl und Leinöl die Spitzenreiter im Omega-3 Fettsäurengehalt. Raffiniertes Rapsöl eignet sich sowohl zum Braten, Backen und Garen.

Kaltgepresstes Leinöl ist ideal für die kalte Küche. Es ist super hochwertig und geschmacksintensiv.

Auch die Butter ist zum kurzen Andünsten und Backen sehr gut geeignet, denn mittlerweile weiß man, dass Milchfett keineswegs der Gesundheit schadet. Und zum Frittieren: Erdnuss- oder Sonnenblumenöl kurz im Wok erhitzen, Gemüse, Fisch oder Fleisch frittieren und dann gut abtropfen lassen. Das Öl nach dem Zubereiten bitte nicht noch einmal verwenden.

Alternativ: Ungehärtetes Kokosfett ist eine gute Alternative, da es keine Transfette enthält, dafür aber sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine.

Fitter Ins Leben Wissen: Es hat sich gezeigt, dass eine stark kohlenhydratreiche Ernährung ungesund ist. Während Fett den Blutzuckerspiegel stabil hält, können zu viele Kohlenhydrate ihn schwanken lassen. Kartoffeln und Weißmehlprodukte wie Nudeln und Reis werden nämlich nach dem Essen umgehend in Zucker umgewandelt, der den Blutzuckerspiegel anheizt – sofort schüttet der Körper Insulin aus, das den Zucker wieder abbaut. Dann bekommen wir wieder Hunger.

Wir brauchen Fett, deshalb sollte man nicht darauf verzichten. Wieviel Fett gesund ist, hängt individuell vom Erbgut, vom Lebensstil, vom Stress und von der Fitness ab.

Einen weiterführenden Artikel zum Thema des Fettsäurenverhältnisses Omega-6- zu Omega-3 könnt Ihr hier auf Fitter Ins Leben nachlesen.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

WASSER IST UNSER LEBENSELIXIER – WASSER TRINKEN LÖSCHT DEN DURST

Unser Wasser in Uslar steht für 1a-Qualität. Es ist klar, von gutem Geschmack und bakteriologisch einwandfrei.  Unser Trinkwasser ist unbelastet und naturrein und hier kann man unser Solling Wasser sogar aus offenen Quellen trinken…

Wasser ist unser Lebenselixier: Der Wassergehalt des menschlichen Körpers beträgt bei einem Erwachsenen etwa 50 bis 60 Prozent. Wasser ist ein wichtiges Transportmittel in unserem Organismus. Es sorgt dafür, dass unser Blut fließen kann. Unser Flüssigkeitshaushalt reguliert zudem die Körpertemperatur, indem durch Schwitzen Wärme abgegeben wird. Und über den Urin scheidet unser Körper Giftstoffe aus.

Unser Körper verbraucht zwei bis drei Liter Wasser pro Tag. Ausgeschieden wird es über die Haut, über die Atmung sowie über den Stoffwechsel, also Urin und Stuhlgang. Damit die sogenannte Wasserbilanz stimmt, müssen wir täglich ebenso viel Wasser aufnehmen wie unser Körper verbraucht und abgibt.

Einen Teil der notwendigen Menge nehmen wir über flüssige und feste Nahrung auf. Doch wir müssen auch genug trinken. Etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sollte ein Erwachsener im Durchschnitt zu sich nehmen, empfiehlt etwa die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn.

Trinken wir zu wenig, sinkt der Wasseranteil in unserem Organismus. Ein klares Indiz, das wir alle kennen, ist das Durstgefühl. Was die meisten nicht wissen: Wer Durst verspürt, hat bereits ein Flüssigkeitsdefizit, das es aber zu vermeiden gilt. Besser ist es, über den Tag ausreichend zu trinken, sodass erst gar kein Durstgefühl entsteht.

Im Rahmen von Diäten oder Abnehmphasen ist das Wasser trinken nur zu empfehlen. Wasser ist der günstigste, einfachste und effektivste Weg, den Stoffwechsel zu optimieren und das meiste aus dem Körper herauszuholen.

Mein Fazit: Wer Wasser statt Saftschorlen und Limonaden trinkt, kann viele Kalorien sparen. Darüber hinaus gibt es Hinweise dass Wassertrinken zumindest für kurze Zeit das Sättigungsgefühl stärkt…

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist und Wassertrinker

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

FIT-YS 2019 – Finde Deinen persönlichen Style !

Aktuell entstehen zahlreiche neue Socken und Strumpf Ideen, Designs für unsere FIT-YS Sportsocken. Diese sollen in einem neuen Licht erscheinen, machen diese zur Mode und setzen neue Trends durch Designs… Durch das Aufkommen von neuen jungen, frischen und modernen Ideen werden unsere FIT-YS zu einem Trend auf den Ihr in der Zukunft sicher nicht verzichten möchtet.

    

Probieren geht eben über Studieren… Es warten zahlreiche neue FIT-YS Designs, Modelle und vieles mehr auf Euch. 2019 – In diesem Jahr gibt auf jeden Fall mehr denn je zu entdecken! Gehört zu den Ersten und wählt Euch Eure Designs…Hier mal ein paar Appetitanreger für unsere ultimativen FIT-YS Sportsocken…

Auch bei der Größenwahl bleibt es dabei. Simplicity. Bei unseren FIT-YS Sportsocken ist die passende Größe im Prinzip sehr einfach zu bestimmen: One Size fits all! – Ein Socken für jede Größe (von Größe EU 35 bis Größe EU 46). FIT-YS sind extrem elastischund passen sich der Form Eurer Füße sehr gut an.

Vorab muss gesagt werden, dass eine Abstimmung auf das Outfit, dem eigenen Geschmack und der eigenen Persönlichkeit stattfinden sollte. Ein Läufer wird wohl kaum Designersocken für den Sport anziehen, oder doch? Bunte und stylishe FIT-YS Sportsocken sollen künftig neue Möglichkeiten der modischen Ausdrucksweise schaffen und je nach Anlass Ihren individuellen Charme versprühen.

Reha-Hose mit Sportswear Funktion – aus geprüftem Wellnesstextil – angenehmes Tragegefühl

Reha-zeit.de. Fitter Ins Leben Sportswear. Was funktionieren soll, muss zu allererst passen. Das ist die Grundanforderung, die jedes neue Fitter Ins Leben Sportswear Produkt erfüllen muss.

Unsere hochwertige lange Hose mit komplett teilbaren Reißverschlüssen an beiden Seiten. Das An- und Ausziehen der Hose ist einfach und bequem. Die Reißverschlüsse lassen sich jeweils vom Knöchel bis zur Hüfte und entgegengesetzt öffnen. Ideal bei Bewegungseinschränkungen, Verletzungen, OP, REHA, Klinik, Kur und Physiotherapie. Mit weichem, komfortablem Gummibund, Kordelzug und mit zwei seitlichen Reißverschlusstaschen.

Was uns als Hersteller und Produzent unterscheidet: Wir bringen unsere langjährigen Erfahrungen ein und haben unsere textilen Produkte gemeinsam entwickelt und optimiert. Eben hohe Ansprüche an Mode, Materialqualität, Verarbeitung, Pflegeeigenschaften, Passform und Schadstofffreiheit – bei ökologischen wie bei konventionell hergestellten Produkten.

Und. Unsere hochwertige Sport-, Freizeit- und Reha-Jacke aus geprüftem Wellnesstextil mit hautsensorischem Tragekomfort. Mit zwei seitlichen Reißverschlusstaschen. Passend zu unserer erstklassigen FITTER INS LEBEN® Sportswear Hose.

Denn unsere Stücke sollen auch stets zu den Ideen, Vorhaben unserer Kunden passen. Markenqualität zum Top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einfach mal reinschauen in unserem Carboo Onlineshop…

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Wie funktioniert eine Low Carb Ernährung von Dr. Erbil Kurt

Eine kohlenhydratarme Ernährung kann beim Abnehmen helfen. Eine der Grundideen von Low Darb Diäten ist es auf Kartoffeln, Nudeln, Weißbrot und ähnliche Lebensmittel verzichten, damit die Fettpolster möglichst schnell verschwinden. Das Ziel: Den Körper zur Fettverbrennung zu zwingen und so das Körpergewicht zu reduzieren. Hier noch einmal ein Abriß über das Thema Low Carb und Ernährung von Dr. Erbil Kurt zum Jahrestart 2019.

Wenn man über längere Zeit auf Kohlenhydrate verzichtet, wechselt der Körper vom normalen Stoffwechsel in einen künstlichen Hungerstoffwechsel. In diesem Stadium reagiert der Körper, als leide er seit längerer Zeit unter Nahrungsentzug – und greift die Fettreserven an Hüfte, Bauch und Po an. Damit der Körper das Fett als Energielieferant nutzen kann, wandelt er es in Ketonkörper um. Diese geben der ketogenen Diät ihren Namen. Durch die Stoffwechselumstellung kann der Mangel an Kohlenhydraten nahezu vollständig kompensiert werden. Eine solche drastische Neuorganisation des Metabolismus ist ein Beispiel dafür, wie anpassungsfähig unser Körper ist.

Normalerweise ist bei einem Mittagessen von allen drei Makronährstoffen etwas dabei: Kohlenhydrate aus Nudeln oder Kartoffeln; Fett aus Käse; Proteine aus Ei, Fisch oder Fleisch. Alle drei Stoffe werden im Verlauf eines eigenen Stoffwechsels in ihre Grundbestandteile abgebaut: In der Glykolyse lösen sich Kohlenhydrate auf, die Beta-Oxidation zerlegt Fette, und der Proteinstoffwechsel spaltet die Eiweiße in Aminosäuren.

Besonders schnell können wir Kohlenhydrate zerlegen – in Glukose, umgangssprachlich auch Traubenzucker genannt. Glukose wird entweder in der Glykolyse weiterverarbeitet, oder sie füllt die Glykogenspeicher auf. Diese Speicher kann der Körper bei anstrengender Bewegung leeren und so schnell die gespeicherte Energie nutzen. Langfristig können überschüssige Kohlenhydrate als Energiereserve in Form von Fettpolstern angelegt werden. Diese Prozesse werden – aus Mangel an Kohlenhydraten – während einer Low Carb Diät unterbrochen; der Körper muss also auf andere Energiequellen zurückgreifen. Die Energie wird zunächst durch die fett- und proteinreiche Nahrung der Diät bereitgestellt: Das Fett wird in seine einzelnen Fettsäuren zerlegt oder, genau wie die Kohlenhydrate, in unseren Fettzellen für später eingelagert. Proteine werden nicht langfristig gespeichert.

Die Stoffwechselwege der drei Makronährstoffe (Proteine, Kohlenhydrate und Fett) können zwar getrennt voneinander beschrieben werden, sind jedoch miteinander verbunden: über das Acetyl- CoA – den Dreh- und Angelpunkt unserer Ernährung. Der Clou ist, dass Acetyl-CoA aus jedem der drei Stoffwechselwege hervorgehen kann. Durch diese Verknüpfung ist der Körper in der Lage, den Ausfall des Kohlenhydrat-Prozesses zu kompensieren.

Acetyl-CoA ist auch während der ketogenen Ernährung der wichtigste Akteur. Isst ein Mensch über einige Zeit nur wenige oder gar keine Kohlenhydrate, bedient sich der Körper in den ersten drei bis vier Tagen eines Tricks: Er stellt die fehlende Glukose einfach selbst her, und zwar aus Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, die man während einer Low Carb Diät ja essen darf. Doch dieser Trick, die so genannte Gluconeogenese, reicht nicht aus, um den Energiebedarf zu decken. Also zapft der Körper den nächsten großen Energiespeicher an: das Nahrungsfett und das Fettgewebe – das große Ziel jeder Diät.

Das gespeicherte Fett wird also wieder aufgelöst: Aus dieser Fettverbrennung entsteht unter anderem Glyzerin, das so lange umgebaut wird, bis es sich in den Kreislauf der Glykolyse einhaken und so die Glukose ersetzen kann. Das heißt, der Kohlenhydratstoffwechsel arbeitet teilweise weiter, ohne dass Kohlenhydrate gegessen werden müssen.

Nach mehreren Tagen strenger Low Carb Diät wechselt der Körper vollständig in den Hungerstoffwechsel: Er stellt Ketonkörper her, die von den Organen und insbesondere vom Zentralnervensystem als Energielieferant genutzt werden können – als Ersatzstoff für die fehlende Glukose. Auch wenn Ketonkörper als Ersatzenergielieferanten dienen können, ist ihre Produktion eigentlich eine Reaktion auf überschüssiges Acetyl-CoA. Durch die Fettverbrennung wird viel zu viel des Stoffs hergestellt. Doch eine solche Menge Acetyl-CoA vermag der Körper nicht zu verstoffwechseln. Deshalb reichert es sich in der Leber an. Als Ausweg bildet der Körper die Ketonkörper, er befindet sich in der sogenannten Ketogenese.

Die meisten chemischen Prozesse im Körper werden von Hormonen gesteuert. Auch bei der Auflösung von Fettgewebe hilft ein Hormon: Das Glucagon, der Gegenspieler des Insulins. Insulin wird ausgeschüttet, wenn wir Kohlenhydrate essen. Es sorgt dafür, dass die Glukose schnell in die Glykogenspeicher oder den Fettspeicher eingebaut wird. Ohne Kohlenhydrate in der Nahrung bleibt der Insulinspiegel niedrig. Als Folge kann das Glucagon unbehelligt den Abbau von Fettpolstern fördern.

Alternativ kann man sich auch nur phasenweise ketogen ernähren. Das alternative Konzept beginnt mit 20 Tagen streng kohlenhydratarmer Diät, um den Hungerstoffwechsel – die Ketogenese – zu erreichen. Die darauf folgenden 20 Tage dienen als Stabilisierungsphase, in welcher der Diätwillige zwar nur wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen, aber nicht in der Ketogenese bleiben soll. Die anschließenden vier Monate ernährt man sich nach der mediterranen Diät, bis wieder 20 Tage Low Carb Diät folgen. So könnte ein Jo-Jo-Effekt vermieden werden. Allerdings sollten insbesondere die Übergänge zwischen den Diäten langsam und kontrolliert durchgeführt werden, am besten unter der Aufsicht eines Arztes.

Bei der Ketogenese werden drei Arten von Ketonkörpern gebildet: Acetoacetat, 3-Hydroxybutyrat und Aceton. Zunächst entsteht vor allem Acetoacetat. Wird zu viel davon hergestellt, entwickelt sich daraus Aceton. Dieses wird über die Atemluft abgeben – das kann dann durchaus riechen. Aceton ist gelegentlich auch bei Diabetikern als Mundgeruch wahrnehmbar. Die anderen beiden Ketonkörperarten werden über den Urin ausgeschieden. Mit einem Teststreifen kann durch einen Nachweis der Ketonkörper getestet werden, ob man sich wirklich in der Ketogenese beendet.

Die erhöhte Ketonkörper-Konzentration kann für ein stärkeres Sättigungsgefühl bei den Abnehmwilligen sorgen. Ein weiterer Vorteil einer proteinreichen Ernährung könnte sein, dass die Ausschüttung des Hormons Glucagon gefördert wird. Das Glucagon wiederum unterdrückt ein anderes Hormon, das Ghrelin. Das ist ein Wachstumshormon, welches normalerweise appetitanregend wirkt. In der Theorie heißt weniger Ghrelin auch weniger Hunger.

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Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.