Fitter Ins Leben Grundlagen: Protein und proteinreiche Nahrungsmittel

Fitter Ins Leben Grundlagen: Protein und proteinreiche Nahrungsmittel. Bei Ihrer Suche nach proteinreichen Nahrungsmitteln gibt es natürliche Alternativen zu den klassischen Proteinshakes. Eine ausgewogene Ernährung mit proteinhaltigen Nahrungsmitteln bildet die Grundlage einer gesunden Ernährung. Hier finden Sie eine sehr ausführliche FITTER INS LEBEN LowCarb-Tabelle eiweißreicher Lebensmittel.

In der Ernährung unterscheidet man zwischen tierischen Proteinen und pflanzlichen Proteinen.

Unter den eiweißreichen Nahrungsmitteln mit tierischem Ursprung findet man Eier, Geflügel, Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Proteine in Nahrungsmittel mit pflanzlichem Ursprung findet man in Soja, Nüssen, Champignons, Hülsenfrüchten und Getreide.

Nahrungsmittel mit hohem Proteingehalt

Eingelegte Schweinelende ist eines des Nahrungsmittel mit dem größten Proteingehalt. Schweinelende enthält 50 Gramm Proteine und nur acht Gramm Fett pro 100 Gramm. Abgesehen von dem Proteingehalt enthält eingelegte Schweinelende so kaum Fett und ist somit für eine kalorienarme Diät empfehlenswert, sowie für jede proteinreiche Diät.

Sojabohnen sind unter den Hülsenfrüchten besonders reich an Proteinen. Soja enthält einen hohen Prozentsatz an hochwertigen Proteinen, fast 37 Gramm Protein pro 100 Gramm Soja. Außerdem enthält Soja die Mehrheit der essenziellen Aminosäuren mit Ausnahme des Methionins, das aber in der Kombination mit Getreide dazu kommt. Mit anderen Lebensmitteln verglichen enthält Soja bei gleicher Menge die doppelte Menge an Proteinen gegenüber Fleisch, viermal soviel Proteine wie Eier und zwölf Mal mehr Proteine als Kuhmilch.

Vollentrahmtes Milchpulver enthält auch einen hohen Proteinanteil, da hier fast alles Fett der Milch entfernt wurde, ohne die Proteine zu zerstören. Der Prozentsatz an Proteinen liegt bei fettfreier Pulvermilch bei etwa 35 Gramm pro 100 Gramm, bei nur einem Gramm Fett. Darüber hinaus bildet fettfreie Milch neben einer hervorragenden Proteinquelle auch eine gute Menge an Vitamin B.

Der luftgetrocknete Manchego-Käse ist ebenfalls ein proteinreiches Lebensmittel mit 32 Gramm Protein pro 100 Gramm Käse. Allerdings enthält der Käse viele Fette. Je nach Reifegrad reduziert der Manchego-Käse den Proteingehalt auf 29% Protein bei halbtrockenem Käse und 26 % Protein bei Frischkäse. Als Alternative bietet sich der Magerkäse mit bis zu 39 % Protein und einem niedrigen Fettgehalt an. Andere Käsesorten wie Gouda, Gruyere oder Emmentaler enthalten ebenfalls etwa 29 % Protein. Roquefort-Käse enthält 23 % Proteine und gereifter Cabrales-Käse etwa 21 % Protein.

Kabeljau ist ein gutes Beispiel für ein proteinreiches und sehr mageres Nahrungsmittel. Als wichtige Quelle für Vitamine und Mineralien bildet dieser Fisch eins der empfehlenswertesten proteinhaltigen Nahrungsmittel.

Mit 30,5 Gramm Protein pro 100 Gramm bildet der spanische Serrano-Schinken eine weitere wichtige Proteinquelle für unseren Körper und erweist sich als guter Partner bei einer Sportlerdiät. Dazu muss man den hohen biologischen Wert des Proteins im Schinken bedenken, der sehr leicht vom Körper aufgenommen wird. Der Serrano-Schinken gehört damit zu den wichtigen Quellen von qualitativ hochwertigen Proteinen.

Erdnüsse sind Trockenfrüchte mit vielen Eigenschaften und einer beträchtlichen Menge an Protein. 100 Gramm Erdnüsse enthalten 27 Gramm Protein. Trotz der hochwertigen Nährstoffe sollte man Erdnüsse wegen ihrer schwer verdaulichen Eigenschaften nur in Maßen genießen.

Aufschnitt wie Salami oder Dauerwurst enthalten 25,8 Gramm Protein pro 100 Gramm. Thunfisch, Geflügelbrust und Linsen bringen etwa 24 Gramm Protein pro 100 Gramm auf die Waage.


Biologische Wertigkei der Eiweißstoffe

Bei weitem nicht alle Eiweißstoffe haben dieselbe biologische Wertigkeit. Unter der biologischen Wertigkeit eines Eiweißstoffes wird verstanden, in welchem Ausmaß die acht essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst aufbauen kann, d.h. die von außen zugeführt werden müssen, in diesem Eiweißstoff vorkommen, desto höher ist die biologische Wertigkeit. Es handelt sich um folgende Aminosäuren:

  1. Valin,
  2. Leucin,
  3. Isoleucin,
  4. Threonin,
  5. Methionin,
  6. Lysin,
  7. Phenylalanin,
  8. Tryptophan.

So ist die biologische Wertigkeit des Weizenmehleiweißes relativ niedrig (35%), weil Lysin eben nur in diesem Anteil im Weizenmehleiweiß vorhanden ist und die Gesamtausnutzung deshalb relativ gering bleiben muß.

Das Vollei gilt als der Standard – Referenzwert. Es hat eine biologische Wertigkeit von 100. Das heisst: aus 100 Gramm Ei kann unser Körper 100 Gramm Körpereiweiß aufbauen. Die biologische Wertigkeit hängt also davon ab, wie gut das Nahrungseiweiß in Körpereiweiß umgewandelt werden kann. Eiweißreiche tierische Lebensmittel sind für den Menschen wertvoller als pflanzliche Lebensmittel, da die tierischen Eiweißstoffe den menschlichen ähnlicher sind. Bei gleichzeitiger Aufnahme von tierischen und pflanzlichen Eiweißen kann sich die biologische Wertigkeit erhöhen.

Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, das es Proteine mit einer noch höheren biologischen Wertigkeit, wie z.B. das Molkeprotein (oder Lactalbumin, Whey Protein) gibt, das eine Wertigkeit von 104 besitzt. Whey Protein wird von unserem Körper schnell abgebaut. Grundregel: Je höher die biologische Wertigkeit, umso effizienter kann das zugeführte Eiweiß in körpereigene Aminosäuren umgewandelt werden.

In den meisten Eiweissprodukten auf dem Markt wird Casein anteilsmäßig verwendet, um die biologische Wertigkeit des Eiweiss zu erhöhen. Das Casein ist der Hauptbestandteil des Milchproteins (80%, hoher Gehalt in Fischkäse, Hüttenkäse oder Quark). Die biologische Wertigkeit von Casein liegt bei 77 und so zwar deutlich niedriger als der von Whey Protein bzw. Molkeneiweiss, aber der große Vorteil von Casein ist, das es sehr langsam abgebaut wird. Es eignet sich optimal vor dem zu Bett gehen als Proteinquelle.

Biologische Wertigkeit von Lebensmittel in %

Nahrungsmittel Eiweißgehalt Biologische Wertigkeit
Eier ( Vollei)

12 %

100 %

Vollmilch

3,5 %

86 %

Magermilch

4 %

86 %

Magermilchpulver

35 %

80 %

Speisequark (mager)

17 %

86 %

Rotbarschfilet

19 %

80 %

Rindfleisch (mittelfett)

21 %

76 %

Hefe (frisch)

17 %

69 %

Sojabohnen

31 %

72 %

Hülsenfrüchte

24 %

30 %

Weizenmehl

10 %

35 %

Kartoffeln

2 %

76 %


Andere proteinreiche Nahrungsmittel

Andere Nahrungsmittel mit einem hohen Proteingehalt, aber weniger Gesamtmenge, sind folgende (% auf 100g):

Linsen (23,5% Protein)
Thunfisch (23 % Protein)
Erbsen (23 % Protein)
Roquefort-Käse (23 % Protein)
Hähnchenbrust (22,8 % Protein)
Putenaufschnitt (22,4 % Protein)
Paprikawurst, gekochter Schinken (22 % Protein)
Ölsardinen (22 % Protein)
Mageres Schweinefleisch (21,2 % Protein)
Mageres Rindfleisch (21% Protein)
Echter Thunfisch (21 % Protein)
Cabrales-Käse (21 % Protein)
Kalbsfilet (20,7 % Protein)
Mageres Rindfleisch (20,7 % Protein)
Gegrilltes Hähnchen (20,6 %)
Leber (20,5% Protein)
Krustentiere wie Gambas o.ä. (20,1 % Protein)
Kichererbsen (20 % Protein)
Mandeln (20 % Protein)
Mageres Schweinefleisch (20 % Protein)
Blutwurst (19,5 % Protein)
Zicklein (19 % Protein)
Weiße Bohnen (19 % Protein)
Seeteufel, Lachs (19 % Protein)
Lamm (17,6 % Protein)
Pistazien (17,6 % Protein)
Kabeljau (17 % Protein)
halb fettes Schweinefleisch (16,7 % Protein)
Seezunge, Weißling oder Merlan (16,5 % Protein)
Schnecken (16,3 % Protein)
Seehecht (,9 % Protein)
marinierter Thunfisch (15 % Protein)
Eiweiß von Hühnereiern (11,1 % Protein)
Fettfreie Milch (3,5 % Protein)

Quelle: FITTER INS LEBEN

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Fitter Ins Leben – Die Grundidee: Low Carb und Ketose

Die FITTER INS LEBEN-Ernährungsphilosophie basiert auf der LowCarb- Idee und dem Verfahren der Ketose. Doch was bedeutet Low Carb und was bedeutet Ketose?

Kohlenhydrate sind zur dominierenden Nahrungsquelle in der industrialisierten Welt geworden. Doch unsere Gene haben nicht den Hauch einer Chance gehabt, sich dieser biologisch überstürzten Entwicklung anzupassen. Sie funktionieren immer noch wie zu Urzeiten und das bekommt uns heute schlecht. Wir tappen in die „Wohlstandsfalle“: Viel essen, das Falsche essen und sich dazu nicht mehr bewegen.

© Elena Schweitzer – Fotolia.com

Das Resultat: Die Menschen werden immer dicker. Schlanke Erwachsene sind heutzutage schon seltene Exemplare, mollige die Regel und richtig dicke ganz alltägliche Erscheinungen. Und das in einer Zeit, da die ganze Welt vom Schlankheits- und Fitnesswahn besessen scheint.

Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass einfache Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Das wiederum sorgt dafür, dass verstärkt Depotfett gebildet wird. Kurz darauf fällt der Blutzuckerspiegel in den Keller und wir bekommen Heißhunger auf Süßes. Diese ungesunde und figurfeindliche Achterbahnfahrt wird durch LowCarb – Kohlenhydratminimierung – gestoppt.

Es soll an dieser Stelle nicht der Eindruck vermittelt werden, es handle sich bei der ketogenen Diät um eine neuartige Erkenntnis. Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. LowCarb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bezeichnet Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate in der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie einer Stoffwechselerkrankung oder als allgemeine Ernährungsform mit erhofften positiven prophylaktischen Gesundheitsauswirkungen.

Die täglichen Mahlzeiten bestehen hauptsächlich aus Gemüse, Milchprodukten, Fisch und Fleisch, wobei Fette und Proteine die wegfallenden Kohlenhydrate ersetzen. Die empfohlene Nahrungskohlenhydratmenge – gegenüber einer typischen westlichen Ernährung mit ca. 50% Anteil – schwanken je nach Form der LowCarb-Ernährung stark. Das geht von der ketogenen Diät, bei der der Anteil auf theoretisch null reduziert sein kann, bis hin zu Formen wie z.B. den FITTER INS LEBEN-Rezepten, welche nur geringe Reduktionen empfehlen.

Normalerweise verwendet der Körper für die Energiebereitstellung Kohlenhydrate. Nimmt man nun mit der täglichen Ernährung zu viele Kohlenhydrate auf, passiert folgendes: Die überschüssigen Kohlenhydrate werden zu Fett umgewandelt und in die Speicher des Körpers eingelagert. Und das selbst dann, wenn man nur geringe Mengen zu viel davon isst.

Dabei entsteht eine sogenannte “Insulin-Hunger-Spirale”. Der Körper schüttet für den Transport der Kohlenhydrate ein Hormon der Bauchspeicheldrüse aus: Insulin. Das ausgeschüttete Insulin verhindert sofort die Verbrennung von Fetten für den Energiestoffwechsel. Weiterhin sorgt es dafür, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate zu Fett umgewandelt und abgespeichert werden.

Das Problem ist, dass immer etwas mehr Insulin ausgeschüttet wird, als es überhaupt Verwendung im Körper findet. So werden sofort alle Kohlenhydrate verarbeitet und es bleibt noch etwas Insulin übrig. Der Körper “unterzuckert” und das übrige Insulin sucht nach weiteren Kohlenhydraten, um seine Aufgabe zu erfüllen. Aufgrund dieser Abläufe versucht der Körper noch mehr Kohlenhydrate zu bekommen und erzeugt ein Hungergefühl.

Trotzdem also vor kurzem zu viel an Kohlenhydraten als Fett eingelagert wurden, es aber durch das übrige Insulin im Körper nicht verbrannt werden kann, entsteht die “Insulin-Hunger-Spirale”. Jetzt kommt die Ketose ins Spiel. Durch den drastischen Verzicht auf Kohlenhydraten aller Art (Zucker, Mehl, Reis, Nudeln, Kartoffeln uvm.) wird diese Spirale unterbrochen.

Das FITTER INS LEBEN-LowCarb-Prinzip beschreibt die zwar eingeschränkte, aber überlegte Zusammenstellung des Speiseplans. Ganz im Gegenteil zu kalorienreduzierten Diäten kommen hier auch Nahrungsmittel auf den Tisch, die bei normaler Mischkost gefühlt schon beim Hinschauen dick machen. Viele der unten aufgelisteten Lebensmittel sind günstig einzukaufen, lange zu lagern, bequem zuzubereiten und leicht zu transportieren, z.B. hartgekochte Eier, Tiefkühl-Broccoli, Nüsse und Thunfisch in Dosen, Käse etc.

Lebensmittel tierischer Herkunft:
Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Thunfisch, Lachs, Forelle, Shrimps, Garnelen, Muscheln etc.

Für Vegetarier geeignet:
Eier, Gouda, Emmentaler, Bergkäse, Camembert, Harzer Rolle, Joghurt, Quark, Frischkäse, Butter, Margarine, Hüttenkäse etc.

Lebensmittel pflanzlicher Herkunft:
Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Pistazien, Paranüsse, Kürbiskerne, geröstete Sojakerne, Pinienkerne, Tofu, Zwiebeln, Avocado, Broccoli, Blumenkohl, Spinat, Blattsalat, Oliven, Rote Beete, Gurken, Kohl, Pilze, Zucchini, Auberginen, Pesto, Pflanzenöle, Tomatenmark etc.

Werden keine Kohlenhydrate mehr zugeführt, muss der Körper sich eine andere Energiequelle suchen: Die Fette !!! Für die Muskeln eine sehr gute Energiequelle, für das Gehirn leider nicht. Das Gehirn ist das einzige Organ des Körpers, das keine Fette verwerten kann. Da es nun keine Kohlenhydrate mehr gibt und der menschliche Kohlenhydratspeicher endlich ist, wandelt der Körper Fette in Ketonkörper um. Das nennt man Ketose.

In der Vergangenheit des Menschen gehörten längere Hungerphasen durchaus zum Alltag, und bei einigen kohlenhydratarmen Diäten (z.B. ketogene Diät) wird eine Ketose z. B. zur Gewichtsreduzierung sogar angestrebt.

Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als alternative Energiequelle zu der Glukose(Zucker) verstoffwechselt werden. Dies gelingt am besten nach einigen Tagen Gewöhnung, weswegen man in den ersten Tagen des Fastens weniger leistungsfähig ist. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeiner Schwäche begleitet sein, diese Symtome klingen jedoch nach wenigen Tagen wieder vollständig ab.

Selbst für Sportler ist das FITTER INS LEBEN-Low Carb-Prinzip interessant.

© Daniel Etzold – Fotolia.com

© Daniel Etzold – Fotolia.comKlassische Trainingslager mit Halbpensions-Buffet eignen sich sehr gut für eine Umsetzung. Denn hier sind Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Gemüse unbegrenzt, schmackhaft sowie zeit- und kostenneutral vorhanden. Bedingungen, die aufgrund von Zeitbudget, Lebensmittelangebot und -preisen daheim so nicht vorhanden sind. Neben der Grundlagenphase ist auch die Trainingspause am Ende der Wettkampfsaison ein geeigneter Zeitraum zur Umsetzung der ketogenen Diät. Da hier der Kalorienverbrauch zumeist drastisch einbricht, wird das gewohnte (Über-) Angebot an zur Energiegewinnung nicht mehr zwingend erforderlichen Kohlenhydraten gewöhnlich in Speicherenergie, sprich Körperfett, umgewandelt. Werden nur Fette und Proteine konsumiert, so werden diese sofort wieder verbrannt.

Der FITTER INS LEBEN-Effekt: Sie sind länger satt, Hungerempfinden kommt seltener auf als bei Normalkost und auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes lässt bereits nach wenigen Tagen deutlich nach. So hat man das Gewicht in Griff. Denn obwohl diese Ernährung nicht als Reduktionsdiät entwickelt wurde, führt sie dauerhaft und ohne Jojo-Effekt zum Wunschgewicht. Wer nach dem LowCarb-Prinzip isst, nimmt garantiert ab! Der langfristige Erfolg liegt in Ihren Händen. Bei der FITTER INS LEBEN LowCarb-Ernährungsumstellung können Sie nach Erreichen Ihres Wunschgewichts durchaus ein- bis dreimal pro Woche wieder kohlenhydrathaltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen, ohne dass der Erfolg zunichte gemacht wird. Sobald Sie merken, dass einige Kilos zurückgekommen sind, machen Sie einfach drei bis fünf Tage die FITTER INS LEBEN LowCarb-Diät aus der Anfangsphase.

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Bildergebnis für dr. erbil kurt
Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Low Carb Ernährung vermindert Hungergefühle und steigert die Verbrennung der zugeführten Kalorien deutlich

Fitter Ins Leben Info. Kann eine „Low Carb“-Diät einen Jo-Jo-Effekt nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme verhindern? Eine Diät mit einem niedrigen Gehalt an Kohlenhydraten steigert die Verbrennung der zugeführten Kalorien deutlich. Veränderungen im Hormonstatus deuten darauf hin, dass Hungergefühle vermindert werden.

Die meisten Diäten scheitern, weil mit der Gewichtsabnahme der Hunger zunimmt und der Grundumsatz sinkt. Der Körper wehrt sich gegen die Gewichtsabnahme und in den meisten Fällen bleibt er der Sieger. Auf die Diät folgt die erneute Gewichtszunahme und am Ende wiegen viele Menschen mehr als vorher.

Bei einer Low Carb Ernährung muss das nicht sein, wenn die Zuführung von Kohlenhydraten nach einer Diät Phase genauestens kalkuliert werden, denn zu viele Kohlenhydrate auf Dauer führen natürlich zu Übergewicht.

Das Geheimnis des Erfolges, das verlorene Gewicht nicht wieder zuzulegen, sind die Fette, bei denen man sich in den meisten Diäten grundsätzlich ja zurückhält. Und genau das ist bei Low Carb Diäten nicht der der Fall. Dadurch verfällt man nach Beendigung einer Diät nicht in einen Kohlenhydratrausch.  Denn eine hohe glykämische Last stimuliert die Freisetzung von Insulin. Das Vorratshormon Insulin fördert die rasche Verteilung der Kohlenhydrate auf die Zellen. Gleichzeitig wird die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe gestoppt. Die Vorräte werden aufgestockt, die Kalorien also nicht verbraucht. Tja…

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Carboo4U Whey Protein Isolate braucht den Vergleich nicht zu scheuen

Carbopo4U Whey Protein Molke - http://www.carboo-shop.de/index.php?route=product/category&path=116_118

Unser Carboo4U Whey Protein Isolate ist ein echter Regenerations-Booster. Doch was ist eigentlich Whey Protein oder auch Molken-Protein? Der Begriff Whey Protein ist von dem englischen Wort Whey für Molke abgeleitet. Primär-Quelle ist die Kuhmilch, welche aus verschiedenen Eiweissquellen stehet.

Neben Casein ist das Whey Protein (Molken-Protein) das Haupt-Protein der Milch. Durch sein nahezu vollständiges Aminosäurenprofil und den hohen Gehalt an BCAAs eignet es sich hervorragend zur Regeneration als auch für den Aufbau und Erhalt von hochwertiger Muskelmasse.

Ein weiterer Vorteil ist der besonders hohe Anteil an L-Glutamin und die Tatsache, dass es besonders schnell vom Körper aufgenommen wird.  Whey Protein ist auch ein guter Weg Geld zu sparen, da es im Vergleich zu anderen Proteinquellen weitaus günstiger und effizienter ist.

Das Top Carboo4U Whey Protein Isolate ist ein extrem gut ausgewogenes Whey Protein und gibt es in den leckeren Geschmacksrichtungen Ice Cream und Choc and Cookie, Kokos und Erdbeere auch in  schwarzen Maxi Dosen (2270g).

carboo4u - carboo-shop-de - whey protein - big - ice - front - DSC_0333 - http://www.carboo-shop.de/index.php?route=product/product&path=116_118&product_id=539

BESONDERHEITEN des Carboo4U Whey Protein ISOLATE:

Ein Vergleich lohnt sich! Eine Maxi-Dose Carboo4U Whey Protein mit 2270g ergibt rund 91 Portionen. Beinhaltet einen hohen Whey-Protein-Isolatanteil. Nur 1 g Fett pro Portion: Low Fat (20g aufgelöst in 200ml Wasser). Nur 2,3 g Kohlenhydrate pro Portion: Low Carb (20g aufgelöst in 200ml Wasser). Hydrolisierte Whey Peptide. Keine Vitamine, keine zusätzlichen Mineralstoffe, laktosearm. Gelatinefrei. Aspartamfrei. GMO – frei. Glutenfrei. Keine Erdnüsse und/oder Nüsse.

Carboo4U Sporternährung setzt auf hochwertiges Whey Isolate Protein mit BCAAs in den Geschmacksrichtungen Ice Cream (Vanille Geschmack) und Choc & Cookie, Kokos und Erdbeere. Das Carboo4U Whey Protein ist gut löslich, geschmacklich hervorragend, angenehm cremig.

In Deutschland hat sich das Carboo4U Whey Protein ebenfalls bereits seit geraumer Zeit durchgesetzt und genießt einen sehr guten Ruf. Nicht umsonst haben schon viele Sportler für dieses Produkt gestimmt. Jeder der auf hochwertige Proteinquellen setzt, der entscheidet sich für Carboo4U Whey Protein.

Der Preis ist beim Whey Protein natürlich auch wichtig und hier der Link, wo man das Whey-Protein auch erweben kann ( http://www.carboo-shop.de/index.php?route=product/product&path=116_118&product_id=538 )

INDOORCYCLING FÜR ALLE – DER KALORIENVERBRENNER FÜR ABNEHMWILLIGE…

Auch für jede Spinning Einheit braucht man ausreichend Energie in Form von Flüssigkeit

Kaum eine Sportart macht Dich so effektiv fit wie Spinning. Beim Indoorcycling steigerst du deine Ausdauer und zündest gleichzeitig den Fettverbrennungsturbo. Beim Indoorcycling oder auch geschützt Spinning genannt bewegst du dich keinen Millimeter von der Stelle. Und das ist auch besser so, denn Kurse finden in der Regel in einem Kursraum statt. Angeleitet von einem Instruktor – so nennt sich der Kursleiter – radelst du in der Gruppe auf speziellen, stationären Fahrrädern, den so genannten Bikes. Anders als beim Radfahren auf der Straße musst du beim Indoorcycling wegen des Schwungrades ständig treten, kannst also nicht mal „rollen lassen“ oder bremsen. Deswegen ist das deutlich intensiver und effektiver als das gewöhnliche Outdoor-Radtraining. Der fehlende erfrischende Gegenwind macht es zusätzlich schweißtreibend. Trotzdem sind die Kursräume fast immer voll.

Indoorcycling ist ein Sport, den du bei jedem Wetter ausüben kannst. Die Stimmung der Kursteilnehmer kommt zusätzlich durch motivierende Musik in Höchstform. So entsteht förmlich eine Art Partystimmung. Der Instruktor und die anderen Fahrer animieren sich gegenseitig dazu, an ihre persönlichen Grenzen zu gehen – und darüber hinaus. Dabei ist es völlig egal, ob jemand gerade erst begonnen hat oder schon Profi ist. Über einen Regler am Rad kann nämlich jeder Teilnehmer den Widerstand individuell einstellen. Dieser Widerstand bestimmt, wie kräftig du in die Pedale treten musst, um das Schwungrad zu bewegen. Durch den häufigen Wechsel der Belastungsintensität, der während einer Stunde üblich ist, machst du sehr schnell Trainingsfortschritte.

Kaum eine Sportart erzielt einen vergleichbar hohen Kalorienverbrauch im Verhältnis zum Zeitaufwand. Selbst wer nur moderat strampelt, kann in einer Trainingsstunde rund 500 Kalorien verbrennen. Wer an seine Grenzen geht, wird mit bis zu 700 Kalorien auf seinem Minuskonto belohnt. Wenn du also abnehmen möchtest, kannst du durch soclhe Trainingseinheiten mit hohem Spaßfaktor die Pfunde purzeln lassen.

Am wichtigsten ist eine bequeme Radlerhose. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass sie – im wahrsten Sinne des Wortes – gut sitzt. Sie sollte ein hochwertig verarbeitetes Polster besitzen, nirgendwo einschneiden und nicht scheuern. Während einer Spinningstunde musst du nämlich oft aufstehen und dich wieder setzen. Obenrum muss es nicht unbedingt ein Radtrikot sein. Auch ein Sport-Shirt reicht aus. In der Regel gilt: je atmungsaktiver, desto besser. Die meisten Spinbikes sind an den Pedalen mit Körben ausgestattet, die du mit normalen Turnschuhen benutzen kannst.

Wenn du schon fortgeschritten bist, kannst du deinen Fuß mit Fahrradschuhen an den Klickpedalen fixieren. So überträgst du noch mehr Kraft aufs Pedal und dein Tritt wird flüssiger. Flüssigkeit braucht auch dein erhitzter Körper bei einer schweißtreibenden Spinningstunde, deswegen solltest du eine Trinkflasche nie vergessen. Mit einem Handtuch kannst du dich zwischendurch vom Schweiß befreien. Um dein Training effektiv zu steuern und zu verhindern, dass du dich überanstrengst, empfiehlt sich eine Pulsuhr (zum Beispiel die vívosport von Garmin). Der Instruktor berät dich, in welchem Herzfrequenz-Bereich du am besten trainierst. Der Blick auf die Uhr verrät dir, ob du im grünen Bereich bist, oder ob du Widerstand und Trittfrequenz regulieren solltest.

Beim Indoor-Cycling ist es wichtig, Haltung zu bewahren, um Schmerzen vorzubeugen und mehr aus dem Training rauszuholen. Zu diesem Zweck kannst du das Spinrad mit vielen einfach zu bedienenden Einstellmöglichkeiten am Rad auf deine Körpermaße einstellen. Den Sattel solltest du so justieren, dass deine Knie auch dann leicht angewinkelt bleiben, wenn sich deine Füße in der tiefsten Position befinden. Die Beine sollten nie ganz durchgedrückt sein. Der Abstand von Lenker zum Sattel sollte sich angenehm anfühlen. Etwa 60 Prozent deines Gewichts ruhen auf dem Sattel, die restlichen 40 Prozent auf dem Lenker. Den Rücken rundest du dabei leicht, damit die Schultern und Wirbel beweglich bleiben. Für Anfänger und Menschen mit Rückenproblemen empfiehlt sich eine hohe Lenkerposition, Fortgeschrittene stellen ihn sportlich, bis auf die gleiche Höhe des Sattels ein.

Wie ein Spinningkurs abläuft, hängt zu einem großen Teil davon ab, wie der Instruktor die Stunde strukturiert. Dennoch gibt es Elemente, die in keiner Stunde fehlen dürfen. Dazu gehört zum Beispiel das Einfahren. Zum Aufwärmen wird bei geringem Widerstand mit relativ hoher Trittfrequenz in die Pedale getreten. Das bringt die Herzfrequenz und den Kreislauf in Schwung und wärmt die Muskeln auf. Um die Beine an die folgenden intensiven Belastungen zu gewöhnen, erfolgt dann in der Regel eine erste kurze Belastung und eine Änderung der Sitzposition. Dafür wird der Widerstand hochgedreht, sodass du nun langsamer, mit etwa 80 Umdrehungen pro Minute, in die Pedale trittst. Dabei kommst du mit dem Hintern aus dem Sattel und fährst im Stehen – das ist der so genannte Wiegetritt. In dieser Position werden außer den Beinen auch der untere Rücken und die Rumpfmuskulatur beansprucht. Außerdem wird dein Kreislauf noch intensiver gefordert, du verbrennst mehr Kalorien. Wichtig ist, dass du im Stand den Po über dem Sattel hältst und der Oberkörper tief und stabil bleibt.

Der Hauptteil des Kurses ist geprägt durch einen ständigen Wechsel der Intensität – je nachdem, ob der Kurs eher die Fettverbrennung ankurbeln oder die Grundlagen-Ausdauer verbessern soll. Dabei werden kurze und lange Berge simuliert und kurze Sprints eingebaut. Zum Schluss jedes Cycling-Workouts fährst du dich aus. Dafür reduzierst du Schritt für Schritt den Widerstand und kurbelst langsamer. So kann sich deine Herzfrequenz langsam normalisieren und dein Blutdruck sinkt. Schließlich lässt du die Drehscheibe ganz ausschwingen bis sie zum Stillstand kommt. Danach dehnst du deine Beine und den Rücken, um Schmerzen oder Muskelverkürzungen zu verhindern. Das Stretching fördert außerdem die Durchblutung und kann so Muskelkater vorbeugen.

Viele Fitnessstudios bieten Spinningkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an, aber auch Vereinsmitglieder können – vor allem im Winter – gemeinsam schwitzen. Weil die Kurse so beliebt sind, solltest du dich unbedingt vorher informieren, ob du dich anmelden musst. Wenn du noch keine speziellen Radschuhe besitzt, empfiehlt es sich, zu erfragen, ob du auch mit normalen Sportschuhen teilnehmen kannst.

Keine Lust auf eine Studiomitgliedschaft? Dann investiere den Jahresbeitrag in dein eigenes Spinning-Rad für zu Hause. Günstige Modelle gibt es schon ab 250 Euro.

Quelle: Garmin.com

Fitter Ins Leben Info – Zink und mehr – Warum machen uns Defizite schwach?

Fitter Ins Leben Info. Die meisten Sportler reagieren auf extreme Temperaturschwankungen. Auch ich.

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Fitter Ins Leben Cistus Incanus Tee – Täglich zur Vorbeugung trinken und das Immunsystem stärken. antioxidativ, entzündungshemmend, schleimlösend.

Wer kennt das nicht? Mangelnde Erholung und zu wenig Schlaf durch Stress und Training …. Und vor allem extreme Wetterwechsel bleiben nicht ohne Einfluss. Dieser Tage tragen wir wieder T-Shirts und kurz oder Langarmshirts im fliegenden Wechsel. Zudem fühlt man sich abgeschlagen, bekommt Kopfschmerzen,  ist leicht reizbar und hat Konzentrationsschwierigkeiten.

Da trainiert man über Tage, Wochen, Monate und fühlt sich topfit und super vorbereitet, der nächste Wettkampf ist in wenigen Tagen. Doch dann: Ein Kratzen im Hals, die Nasenschleimhaut schwillt zu und eine Erkältung bahnt sich an. Damit fällt das Training erst einmal aus, denn eine mögliche Folge-Erkrankung des Herzens sollte man erkältet nicht riskieren.

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Mit Haferflocken kann man u.a. seinen regulären Zinkbedarf decken

Was tun um sowas zu vermeiden? Mein Tipp:  Zink nehmen. Natürlich streiten Mediziner über dieses Thema, so wie über viele weitere Themen in der Sporternährung. Fest steht: Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen im Körper und übernimmt eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat– und Fettstoffwechsel. Als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme und Hormone ist Zink für den Körper unverzichtbar und gilt als Wundermittel beim Aufrechterhalten und Wiederherstellen des Immunsystems.

Durch die sportliche Belastung wird der Stoffwechsel aktiviert, es wird vermehrt Zink im Organismus freigesetzt, doch beim starkem Schwitzen und im Urin scheidet der Körper dieses Zink aber auch dementsprechend aus. Je höher das Trainingslevel wird, desto mehr Zink geht verloren. Bei einem Liter Schweiß sind das etwa 20 Prozent des täglich aufgenommenen Bedarfs, oder anders gesagt im Verhältnis 1 mg pro Liter Schweiß. Doch Sportler brauchen Zink auch dringend zur Regeneration, für das Zellwachstum, den Muskelaufbau und die Wundheilung. Außerdem aktiviert Zink unter anderem die Enzyme, die die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff steuern.

Zink unterstützt das Immunsystem. Der Körper antwortet auf eine hohe Belastung mit einer Entzündungsreaktion. Um diese zu bekämpfen tritt das Immunsystem auf den Plan, zu dessen Funktionieren wiederum Zink einen großen Teil beiträgt. Zink kann einer durch zu intensive sportliche Belastung erhöhten Infektanfälligkeit entgegentreten.

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man diesen Mangel gut vorbeugen, wobei tierische Lebensmittel im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung mehr Zink enthalten. Rotes Fleisch, Leber, Fisch und Meerestiere. Auch mit Käse (wie Emmentaler, Camembert oder Gouda).

Pflanzliche Lebensmittel können durchaus den Zinkbedarf optimal decken. Hier spielen vor allem Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte (grünen Erbsen, Linsen, Sojabohnen), Haferflocken, Hirse, Weizenkleie, Spinat, Mangold und Fenchel. Nüsse (wie Walnüsse, Pekannüsse, Paranüsse), Pilze und Hefe sind ebenfalls gute Quellen. Bei den Getränken ist grüner Tee die beste Wahl.

Sollte sich über eine vermehrte Zufuhr von zinkhaltigen Lebensmitteln (Fleisch, Milch, Milchprodukte, Vollkorngetreide) keine Normalisierung des Zinkhaushaltes erreichen lassen, wird über die Substitution von Zink im Leistungssport zur Aktivierung von Muskelenzymen und der muskulären Proteinsynthese sowie zur Stabilisierung der Immunfunktion und antioxidativen Kapazität diskutiert, so das Medizinforum einer Deutschen Hochschule.

Der durchschnittliche Tagesbedarf an Zink liegt bei Durchschnittsbürgern und Freizeitsportlern bei 10 bis 15 mg pro Tag.  Aktivere Sportler sollten etwa 25 mg am Tag zu sich nehmen, raten Experten. Bei Infekten kann man Experten zu Folge vorübergehend etwa 50 bis 100 mg Zink pro Tag zu sich nehmen, da das Immunsystem in dieser Zeit stark beansprucht wird.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

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Fitter Ins Leben Ernährungstipp – Heidelbeeren

Aktuell gibt es tolle Angebote bei den Discountern für Heidelbeeren aus Chile. In unserer Region werden sie im Spätsommer von Ende Juli bis September geerntet. Heidelbeeren oder auch Blaubeeren genannt sind nicht nur verlockend lecker, sie sind ein Super Obst! Sie stecken auch voller wertvoller Inhaltsstoffe. Reichlich Vitamin E und C.

So können die Pflanzenstoffe, die den Heidelbeeren auch ihre tiefblaue Farbe geben, einen vorzeitigen Alterungsprozess der Haut ausbremsen. Sie stecken voller gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Besonders die in Heidelbeeren enthaltenen bioaktiven Substanzen und Anthocyane fördern das Wohlbefinden.

Neben Anthocyanen, Vitaminen und Mineralstoffen machen auch spezielle Gerbstoffe Heidelbeeren gesund: Gerbstoffe wirken gegen Durchfall, hemmen die Vermehrung von Bakterien und beschleunigen die Heilung von Schleimhautentzündungen. Dies ist allerdings primär bei getrockneten Heidelbeeren zu beobachten.

Ganz nebenbei freut sich auch die Figur, wenn Heidelbeeren häufig auf dem Speiseplan stehen: 100 Gramm Heidelbeeren enthalten gerade einmal 36 Kalorien.

Ob in Heidelbeer-Drinks, Pfannkuchen, Heidelbeer Joghurt, Heidelbeer-Muffins. Auch Heidelbeersaft eignet sich super zum Herstellen von Shakes oder Joghurts oder als Alternative zu Milch, Sojamilch und Orangensaft im Morgenmüsli. Frische Heidelbeeren schmecken als Kuchen- und Tortenbelag. Ferner lassen sie sich leicht zu Marmelade, Kompott oder Gelee weiterverarbeiten. …eben nur zu empfehlen.

Unser Fitter Ins Leben Rezept-Tipp: Heidelbeer-Smoothies. Dafür braucht man 250 g Heidelbeeren, 200 g Joghurt und einen Schuss Mandelmilch (ungezuckert). Nachdem die Heidelbeeren gewaschen sind, werden sie mit dem Joghurt und der Mandelmilch vermischt. Wer keine Fruchtstücke mag, kann den Smoothie mit einem Rührstab cremig schlagen. Das Getränk wird kalt serviert. Ein Minzblättchen als Dekoration macht den Fruchtcocktail perfekt!

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

FITTER INS LEBEN empfiehlt gesunde Knabbereien So gesund sind Nüsse…

Schon Großmutter wusste es, Nüsse sind gesund und lecker…

In unseren Breitengraden gedeihen vor allem Wal- und Haselnüsse, doch viele der beliebten Knabberkerne sind Exoten. Botanisch betrachtet handelt es sich bei den meisten auch gar nicht um Nüsse. Mandeln, Pekannüsse, Cashews oder Pistazien beispielsweise sind die Steinkerne einer Steinfrucht. Pinienkerne und Muskatnüsse sind Samen. Und Erdnüsse gehören streng genommen zu den Hülsenfrüchten.

Nüsse sind wegen ihres hohen Anteils an wertvollen Fettsäuren, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen so gesund, dass man sie eigentlich das ganze Jahr über knabbern sollte.

Durchschnittlich haben 100 Gramm Nüsse etwa 600 Kalorien, trotzdem liegt der Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland bei etwa 3,5 Kilo jährlich. Knabbert man die Nuss mit Genuss und in Maßen, überwiegt der gesundheitliche Aspekt. Sie sind reich an B-Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der hohe Anteil ungesättigter Fettsäuren in den knackigen Früchtchen hilft sogar den Cholesterinspiegel zu senken. Das schützt die Blutgefäße vor Verkalkung und beugt somit Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Nüsse sind ein schneller Energielieferant für Gehirn und Nerven, wobei jede Sorte ihr eigenes Spezialgebiet hat.

So zeigte die viel zitierte „Nurses Health Study“, dass Frauen mit einem wöchentlichen Nuss-Verzehr von mindestens 150 Gramm ihr Herzinfarktrisiko um 35 Prozent verringern konnten. Ähnliches ergab eine Untersuchung durch das „National Heart, Lung and Blood Institute“. Danach konnten Männer und Frauen, die mit ihrer Kost reichlich Linolensäure aus Nüssen aufnahmen, das Risiko einer Herzerkrankung um 39 Prozent verringern.
Zugegeben: Nüsse enthalten reichlich Fett (50 bis 65 Prozent) und dementsprechend viele Kalorien (600 bis 700 kcal./100 g). Doch Angst vor zu vielen Pfunden braucht dennoch niemand zu haben. Ernährungswissenschaftler an der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben die Auswirkungen des Nussverzehrs untersucht. Ergebnis: Auch wer nach Belieben Erdnüsse knabbert, legt kaum an Gewicht zu. Mögliche Erklärung: Nüsse machen so satt, dass man automatisch weniger isst.

Was die einzelnen Nuss-Sorten so wertvoll macht:


Paranuss

© ExQuisine – Fotolia.com

Die südamerikanische Paranuss, eigentlich ein hartschaliger Samen, liefert neben Vitamin B1 und Phosphor vor allem Selen. Kein anderes pflanzliches Nahrungsmittel enthält das seltene Spurenelement in einer derart hohen Konzentration, denn schon drei Nüsse decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Selen zählt zu den Antioxidantien, wehrt freie Radikale ab und ist wichtig für die Gehirntätigkeit. Daneben wird Selen in der Krebstherapie eingesetzt und schützt vor Zerstörung der Zellen, weshalb es bei Schilddrüsenentzündungen essentiell ist.
Zudem steckt unter der harten Schale viel Vitamin B1 für ein starkes Nervenkostüm.

Cashewnuss

© photocrew – Fotolia.com

Die nierenförmigen aromatischen Cashewnüsse enthalten mehr sättigende Kohlenhydrate als andere Sorten. Außerdem sind die B-Vitamine ideale Gehirn- und Nervennahrung. Phenolsäuren und Protease-Inhibitoren sollen der Krebsentstehung vorbeugen.

Erdnüsse
In Erdnüssen steckt viel herzfreundliche Linolsäure und zellschützendes Vitamin E. Tryptophan verhilft zu gutem Schlaf. Phytosterine wirken blutfettsenkend und beschleunigen die Blutgerinnung. Wegen des Puringehalts ist bei Gicht Vorsicht angesagt. Tipp: Da geröstete Erdnüsse meist viel Salz enthalten, Nüsse am besten selber kurz rösten.

Macadamianuss

© Christian Jung – Fotolia.com

Die aus Australien stammende Macadamianuss ist die „Königin der Nüsse“ und enthält von allen Nüssen das meiste Eiweiß, außerdem reichlich herz- und gefäßschützende ungesättigte Fettsäuren.

Walnuss

FITTER INS LEBEN mit Walnüssen

© kaanates – Fotolia.com

Walnüsse gehen glatt als Vitaminpillen durch. Der Cocktail aus den Vitaminen A, B1, B2, B3, C und E, Kalium, Zink, Eisen, Magnesium und Linolensäure – um nur einige zu nennen – macht sie zu einem vollwertigen, gesunden Nahrungsmittel. Walnüsse gehören zu den besten natürlichen Quellen des „Schlafhormons“ Melatonin, das wegen seiner antioxidativen Wirkungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen kann. Herzgesund wirken auch die Omega-3-Fettsäuren. Durch seinen Zink-Anteil können Walnüsse zudem das Immunsystem stärken.

Pekanuss

FITTER INS LEBEN mit Pekannüssen

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Sie gehören zur Walnussfamilie, sind jedoch süßer und aromatischer. Durch die Inhaltsstoffe sind Pekannüsse der ideale Kraft- und Energiespender.

Haselnuss, Mandeln, Pistazien

FITTER INS LEBEN mit Haselnüssen

© kaanates – Fotolia.com

Haselnüsse warten mit besonders vielen Ballaststoffen auf. Gerbstoffe regen die Haut- und Darmfunktion an, Lezithin hält das Gehirn auf Trab. Haselnüsse sollen günstig auf die Blutbildung und das Immunsystem wirken. Harntreibend wirkt ein Aufguss aus Haselnuss-Schalen. Haselnüsse, Mandeln und Pistazien sind auf Kalium spezialisiert. Das Mineral regelt das Zellwachstum, stabilisiert den Blutdruck und beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.

FITTER INS LEBEN mit _Mandeln

© kaanates – Fotolia.com

Besonders die Inhaltsstoffe der Mandeln sollen stärkend auf Schwangere und Stillende wirken. Eine Ernährung, die auch Mandeln enthält, senkt nach einer neuen Studie an der Universität Toronto bei Menschen mit zu hohen Blutfettwerten bestimmte Entzündungszeichen. Tipp: Mandeln immer gründlich kauen.

Wie man Nüsse verzehren soll

Die beste Variante ist der Genuss und Verzehr ungesalzener Nüsse. Gesalzene Nüsse enthalten nämlich häufig nur minderwertiges Kochsalz, was zu Bluthochdruck und einer unnötigen Belastung der Nieren führen kann. Zudem hinzufügend kann die Niere täglich nur 5g Salz verarbeiten, da sonst zu viel Wasser im Körper gebunden wird. Hier können Venenprobleme, geschwollene Beine oder ein gestörter Stoffwechsel die Folge sein.

Nüsse lassen sich leicht in die tägliche Nahrung einbauen, etwa ins Müsli, in Joghurt oder als Nussbrot, z.B. als Beigabe in die FITTER INS LEBEN Brotbackmischung. Allerdings werden sie wegen ihres hohen Fettgehalts auch schnell ranzig.

Die Verbraucherschützer raten, zerkleinerte oder gemahlene Nüsse sofort zu verzehren. Alternativ können sie vorübergehend luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert werden. Selbst geerntete Nüsse halten sich an einem kühlen Ort in luftdurchlässigen Netzen dagegen etwa ein Jahr.

Hinweis: Allergiker sollten allerdings aufpassen, denn Nüsse können Kreuzallergien auslösen (Siehe: http://www.daab.de/ernaehrung/nuss-allergie/). Wer bei Birkenpollen niesen muss, wird beim Genuss von Äpfeln, Mandeln und Haselnüssen vielleicht ein unangenehmes Jucken im Mund spüren, schlimmstenfalls sogar Atemnot. Oftmals werden Nüsse besser vertragen, wenn sie ohne Fett in der Pfanne geröstet werden.

Sollten Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich an den Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. Dort erhalten Sie als Mitglied eine detaillierte Beratung durch das DAAB-Wissenschaftsteam.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.