Fitter Ins Leben Wissen – Wohin verschwindet das Fett wenn man abnimmt?

Fitter Ins Leben Wissen. Bei einer Gewichtszunahme entstehen also nicht, wie oft angenommen, neue Fettzellen, sondern einige der Zellen dehnen sich einfach aus. Doch das Fett setzt sich zumeist auf unsere Hüften und an unseren Bauch fest. Wenn wir es wieder verlieren, verschwindet es weder spurlos, noch verlässt es unseren Körper als feste Masse. Vielmehr löst es sich in Luft auf!

Denn der Körper wandelt die Fett-Pölsterchen in Gas und Flüssigkeit um.

Fette sind Moleküle aus langen Ketten von Kohlenstoff und Wasserstoff. Beim Fettverbrennen gehen keine Atome verloren, der Körper bricht einzig die Verbindungen auf, er nutzt die freigesetzte Bindungsenergie der Fettmolekü­ e unter anderem für den Stoffwechsel.

Die Abbauprodukte sind Kohlendioxid (86 Prozent der Masse) und Wasser (14 Prozent).

Das Wasser verlässt den Körper als Urin und Schweiß. Das Kohlendioxid wird über die Blutbahn zur Lunge transportiert und ausgeatmet. Das Fett verlässt also oft den Körper auf dem Weg, auf dem es auch hineingekommen ist – den Mund.

Bevor Du nun anfängst, überdurchschnittlich schnell zu atmen, um möglichst viel Fett zu verlieren und abzunehmen: Das funktioniert leider nicht. Der Atemrhythmus und der Stoffwechsel müssen im Einklang stehen, damit der Prozess im Gleichgewicht bleibt.

Sport izu treiben st da effektiver. Körperliche Aktivität steigert nämlich den fettabbauenden Stoffwechselprozess im Körper und ist somit eine optimale Möglichkeit, das ganze Prozedere zu beschleunigen und dem Fett den Kampf anzusagen.

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Fitter Ins Leben – Shirataki Nudeln – Rezept-Tipp: Gebratene Shirataki Nudeln mit Huhn

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Fitter Ins Leben. Ob als Beilage zu Fisch oder Fleischgerichten oder rein mit Gemüse. Derzeit total In für unsere Fitter Ins Leben- und LowCarb-Freunde sind: Shirataki Nudeln. Diese sind besonders in der japanischen und chinesischen Küche beliebt. Shirataki  ist der Name für die traditionellen, japanischen Nudeln, welche kohlenhydrat- und kalorienarm sind.

Man kann die Shirataki-Nudeln in einigen Asia-Märkten und in manchen Feinkost-Läden kaufen. Der Preis der Shirataki differenziert von Marke zu Marke und liegt bei einem Abtropfgewicht von 200g im Durchschnitt bei ca. 2 €.

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Shirataki Nudeln sind dünn, durchscheinend (ähnlich wie Glas-Nudeln) aber dazu noch gelartig. Der Name “Shirataki” bedeutet übersetzt “weißer Wasserfall” und beschreibt auch das Aussehen dieser Nudeln, welche durch die glitschige Art manchen etwas merkwürdig vorkommen mag.

Die Shirataki-Nudeln bestehen weitgehend aus Wasser und sind daher eher geschmacksneutral. Das Interessante an der Shirataki-Nudel ist, dass sie trotzdem sehr gut Geschmack von außen (z.B. durch Saucen etc.) aufnehmen kann. Allerdings haben sie auch einen etwas fischigen Geruch.

In einer Packung sind die Shirataki-Nudeln im Regelfall in Wasser untersetzt und abgepackt und haben eine Haltbarkeit von ca. 1 Jahr. Die Lagerung sollte relativ kühl erfolgen, eine Lagerung z.B. im Kellerraum ist dabei aber völlig ausreichend.

Die Nudeln entstehen aus dem Mehl der Konjakwurzel. Traditionelle Shirataki-Nudeln haben keine Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Sie sind dadurch für eine kohlenhydratarme Ernährung ausgelegt und sind deswegen auch für die Fitter Ins Leben-Interessierten auch sehr beliebt. Durch den hohen Wasseranteil wirken sie trotz der geringen Kalorien sättigend.

 

Fitter Ins Leben-Rezept-Tipp: Gebratene Shirataki Nudeln mit Huhn

Zutaten für 2 Personen:

  • 2-3 Lauchzwiebeln
  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • 200g Hähnchenbrustfilet oder Shrimps
  • 200g Brokkoliröschen
  • 1 große Karotte
  • 100g Kaiserschoten
  • Soja Sauce
  • 1 Portion Wok-Gewürzmischung
  • 2-3 Packungen Shirataki Nudeln

 

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Fitter Ins Leben Zubereitung:

  • Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, Karotten und Paprika in kleine Streifen, Kaiserschoten längst halbieren, Brokkoliröschen klein schneiden. Das Hähnchenfilet in kleine, 1cm große Streifen schneiden und die Lauchzwiebeln.
  • Nun die (weißen) Lauchzwiebeln mit dem Hähnchen kurz im Wok anbraten. – Die Grünen werden für später aufgehoben.
  • Nach und nach das Gemüse hinzufügen – zunächst die Karotte und den Brokkoli, anschließend Paprika und Kaiserschoten. Alles kurz durchbraten.
  • Jetzt Wasser und Gewürzmischung hinzufügen.
  • Währendessen die Shirataki Nudeln aus der Packung nehmen, in warmen Wasser waschen und 1 Minute in kochendes Wasser geben.
  • Anschließend die Hähnchen-Gemüsemischung mit den Shirataki Nudeln und den restlichen Lauchzwiebeln mischen und anbraten. Abschmecken, wenn noch was fehlt mit Soja Sauce, Salz oder Pfeffer nachwürzen.
  • Fertig!

Wir wünschen einen guten Appetit mit den gebratenen Shirataki Nudeln!

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Fitter Ins Leben wissenswert – Das Nüchtern-Training als ideale Aktivierung des Fettstoffwechsels von Dr. Erbil Kurt.

Fitter Ins Leben wissenswert – Das Nüchtern-Training als Aktivierung des Fettstoffwechsels von Dr. Erbil Kurt. Wer vor dem Frühstück trainiert profitiert in Sachen Fettverbrennung. Training direkt nach dem Aufstehen, auf leerem Magen, auch noch vor dem ersten Kaffee oder Tee?

Das Nüchtern-Training seit ein paar Jahren im Kommen – auch als Selbsterfahrung. Im nüchternen Zustand steht nur wenig Glykogen als Energieträger zur Verfügung, der Blutzuckerspiegel ist niedrig. Der Körper greift dann vermehrt auf freie Fettsäuren zurück – die Fettverbrennung läuft auf Hochtouren. Aber Vorsicht: Wer morgens mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat, sollte lieber verzichten.

Um längerfristig Leistung zu generieren, stehen dem Körper zwei Energieträger zur Verfügung: Kohlenhydrate und Fette. Dabei bevorzugt unsere Körper bei der Verstoffwechselung – Verbrennung – immer die Kohlenhydrate.

Sind also Kohlenhydrate vorhanden, wird er diese unabhängig von der Intensität des Trainings zuerst heranziehen. Der Kohlenhydratstoffwechsel lässt sich trainieren, beziehungsweise reduzieren. Senkt sich dieser, erhöht sich im Gegenzug der Verbrauch des zweiten Substrats, der Fette – ein erhöhter Fettstoffwechsel ist die Konsequenz.

Bei dieser Trainings/Ernährungs-Methode soll der Fettstoffwechsel beim Nüchtern-Training verbessert werden und der Körper dazu angehalten, seine Energie schneller von den internen Fettspeichern anstatt von den zugeführten Kohlenhydraten und internen Glykogenspeichern zu beziehen.

Wenn man nun morgens, ohne erneute Nahrungsaufnahme, direkt ans Trainieren macht, stehen dem Körper kaum noch schnelle Glykogenspeicher zur Verfügung und er muss sich die erforderliche Energie aus Fettreserven ziehen. Zusätzlich hindert ein hoher Insulinspiegel die Fettverbrennung, deshalb ist dasTraining direkt nach Mahlzeiten für den Fettabbau nicht so effizient ist.

Neben einer erhöhten prozentualen Fettverbrennung wird eben auch der Fettstoffwechsel selbst verbessert, d.h. der Körper lernt schneller Fett in Energie umzuwandeln, um unter anderem für die morgendlichen Strapazen beim Nüchtern-Training besser gewappnet zu sein.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich diese Methode nur unterstützen, denn ich bin ein klassischer Morgenstrainierer…

Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte

Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte

  Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN® gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN® Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

FITTER INS LEBEN® Low Carb-Prinzip ohne Jojo-Effekt

FITTER INS LEBEN® Low Carb-Prinzip ohne Jojo-Effekt. Low Carb zu essen ist ein Trend, der sich inzwischen weltweit immer mehr durchsetzt. Wer etwas für seine schlanke Linie und Gesundheit tun möchte, verzichtet auf üppige Portionen Zucker und Stärke. Anstatt Fette zu vermeiden, geht es beim FITTER INS LEBEN ®-Low Carb-Prinzip um die Reduzierung von Kohlenhydraten bei der Nahrungsaufnahme. Statt Low Fat gilt jetzt Low Carb!

Dem kohlenhydratarmen Essen gehört die Zukunft. Darin sind sich viele Ernährungsexperten einig. Kohlenhydratreiches Essen hält nicht schlank!

Und wenn es darum geht Übergewicht loszuwerden, gibt es keine erfolgreichere Diät als die kohlenhydratarme. Ernährungsbewusste Menschen verzichten auf den Überkonsum von Pizza, Pasta und Süßigkeiten sowie vieler anderer raffinierter Verführer – und statt Fruchtsäften und Eistees trinken figurbewusste Menschen wieder mehr Wasser.

Kohlenhydrate sind nicht unersetzlich!

Es gibt Nährstoffe, die muss man mit der Nahrung zuführen, weil der Körper sie in seinem Stoffwechsel nicht selbst herstellen kann. Das sind die lebenswichtigen, essentiellen Nährstoffe. Dazu gehören alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Aminosäuren (Eiweißbausteine). Die Kohlenhydrate gehören nicht dazu!

Fast alle Gewebe und Zellen können ihre Energie aus Fett beziehen. Die Nervenzellen und das Gehirn können die notwendige Energie aus einem Abbauprodukt der Fette – den Ketosäuren – beziehen. Allein die roten Blutkörperchen und das Nierenmark sind auf Glukose angewiesen, da sie weder Fette noch Ketonkörper verwerten können.

Wir müssen also Kohlenhydrate zu keinem Zeitpunkt essen, denn sie sind nicht essentiell. Allerdings sollte man stets ausreichend Eiweiß für die Verzuckerung – d.h. die Umwandlung von Eiweiß in Kohlenhydrate – mit der Nahrung aufnehmen. Sonst werden die Eiweißbausteine (Aminosäuren) von den Muskeln abgezweigt  und zum Aufbau von Muskeln verwendet Dies sollte jedoch bei einer Diät nicht stattfinden.

Das FITTER INS LEBEN ®-Low Carb-Mehrphasenmodell bedeutet wenig Kohlenhydrate und weist auf eine spezielle Ernährung hin, die sehr wenige oder sogar keine Kohlenhydrate enthält. Meist wird eine solche Ernährung als Diät bevorzugt, kann aber auch für eine gesunde Lebensweise benutzt werden.

Kohlenhydrate werden im Verdauungsapparat zu Glukose zersetzt, werden dann über die Darmwand in den Blutkreislauf aufgenommen und im Körper verteilt. Dies veranlasst in Ihrem Körper die Produktion von Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Je schneller dieser Spiegel durch erhöhte Kohlenhydratzufuhr steigt, desto schneller sinkt er auch wieder. Denn je mehr Kohlenhydrate in den Körper aufgenommen werden, desto mehr Insulin wird ausgeschüttet, aber nicht komplett verbraucht. Das übrig gebliebene Insulin „verlangt“ nach Kohlenhydraten zum Abbau und daraus resultiert ein verfrühtes Hungergefühl. Andere wichtige Aspekte bei der hohen Insulinproduktion ist, dass der Körper Fett nicht verarbeitet, sondern nachhaltig speichert.

Werden überschüssige Kohlenhydrate bei der Ernährung vermieden, muss der Körper auf Vorräte zurückgreifen, die den täglichen Bedarf an Energie decken. Durch das spezielle FITTER INS LEBEN®-Low Carb-Mehrphasenmodell können Fettreserven des Körpers mobilisiert und in Energie umgewandelt werden. Ein Abbau der Fettzellen findet statt. Für eine erfolgreiche Umsetzung sollten Sie allerdings bei der Ernährung nichts weglassen, dass Ihnen das Gefühl des Wohlbefindens verleiht.

Weniger Kohlenhydrate = weniger Gewicht
Unzählige Studien belegen: Kohlenhydrate (Saccharide) sind die Energieträger der Nahrung. Sie  entstehen mit Hilfe von Sonnenenergie und Wasser aus Kohlenstoff. Der menschliche Körper benötigt eine kleine Menge an Kohlenhydraten, die für körperliche und geistige Beanspruchung wichtig sind, jedoch werden überschüssige Kohlenhydrate  als Reserve angespart.

© frank peters – Fotolia.com

Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel steigen, der durch die Produktion von Insulin wieder auf ein normales Niveau gebracht wird. Insulin ist für den Transport von Glukose in das Zellinnere zuständig, es hilft Leber und Muskeln in kurzer Zeit große Mengen an Traubenzucker aufzunehmen. Wenn Sie Kohlenhydrate bei Ihrer Ernährung reduzieren, können Sie nicht nur lästige Fettreserven abbauen, sondern können auch nachhaltig der Erkrankung an Diabetes vorbeugen.

Low Carb ist im Gegensatz zu anderen Diäten die gesündeste und effektivste Methode, um ein Wunschgewicht zu erreichen. Das Projekt FITTER INS LEBEN® soll Ihnen vermitteln, wie Sie Ihre schlanke und gesunde Linie ohne eine Mangelernährung beibehalten können. Menschliche Grundlagen des Überlebens und der Ernährung haben sich durch die Sesshaftigkeit grundlegend verändert. Der Mensch ist nicht geschaffen für eine solche Anhäufung an Zucker. Backwaren und Nudeln sind in der heutigen Zeit keine Ausnahme, sondern die Regel und ganze Kulturen ernähren sich täglich mit einem zu hohen Kohlenhydrat-Anteil. Aber auch verzüchtetes Gemüse, wie Kartoffen, Karotten, Erbsen oder Bohnen haben sich mit der Entwicklung des Menschen verändert.

Je weniger Kohlenhydrate, desto schwieriger das Durchhalten
Umso mehr man abnimmt, desto weniger Kohlenhydrate isst man. Doch Achtung vor Monotonie der kohlenhydratarmen Kost. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Akzeptanz der dauerhaften Verfügbarkeit oder dem Entzug von liebgewonnenen Lebensmitteln.

Es gilt: Mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate zu essen sättigt stärker und hält länger satt. Und es macht zufriedener, denn nach eiweißreichen Mahlzeiten kommt das Verlangen nach Süßigkeiten gar nicht erst auf.

Warum? Zucker und Stärke machen nicht dauerhaft satt! Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit meldet sich bald wieder der Appetit, der oft mit diversen Leckereien und Süßigkeiten gestillt wird. So summieren sich unsere Kohlenhydrate zu überflüssiger Energie, die in die Fettdepots abgeschoben wird. Die Rettungsringe wachsen nicht nur durch das Fett, sondern eben durch Zucker und Stärke, weil diese uns verführen, immer mehr zu essen – viel zu viel!

Zuckerfrei ist kein Problem

Wenn man über mehrere Tage zu wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt, produziert der menschliche Organismus ersatzweise Ketonkörper. Diese werden aus den Fettsäuren zusammengebaut und sind ein angemessener Energieersatz für Glukose. Zusätzlich kann sogar aus Eiweiß Glukose hergestellt werden. Es geht eben auch ohne Zucker und Stärke. Auf die Kohlenhydrate kann man gut und gerne verzichten, das ist mittlerweile eindeutig geklärt.

„In einem Merkkasten“

Wenn wir unsere Muskeln nicht täglich arbeiten lassen, verbrennen sie keine Kohlenhydrate. Isst man aber weiter viele Kohlenhydrate, so wird daraus Fett, weil die Kohlenhydratspeicher schnell überfüllt sind. Wenn sie voll sind, gibt es keinen anderen Weg, als Kohlenhydrate in Fett umzuwandeln – gut sichtbar an Bauch, Hüfte, Po und weiteren Problemzonen. Zu viel Kohlenhydrate werden zu unserem erklärten Feindbild.

Alles um und mit dem menschlichen Körper herum hat sich fantastisch weiterentwickelt. Wir fliegen zum Mond, bauen Computer und haben zahlreiche Krankheiten erfolgreich bekämpfen können. Unsere Gene aber sind nur auf kleine Ess-Portionen mit wenig schnell verfügbaren Kohlenhydraten eingestellt. Der moderne Fast-Food-Konsum entspricht überhaupt nicht dem menschlichen Naturell.

Ausnahme: Sportler
Die Energiegewinnung aus Eiweiß und Fett verläuft deutlich langsamer und ist bei körperlicher Aktivität weniger effizient als die Energiebereitstellung aus Kohlenhydraten. Für intensiv arbeitende Muskeln ist die Glukose eine Art Supertreibstoff.

Carbo-Loading ist hier das Zauberwort, aber nur für Profis bzw. Leistungssportler, die zahlreiche Stunden in der Woche trainieren und dabei permanent  Kohlenhydrate verbrennen.

© Maridav – Fotolia.com

Doch auch im Ausdauersport wie z.B. Marathon setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, Low Carb als Trainingsvorbereitung zu nutzen. Wenn man kohlenhydratarm trainiert, passen sich die Muskeln nach einigen Wochen an diese Situation an; sie lernen hohe Leistungen auch mit Fettverbrennung abzudecken. Damit spart der Körper seinen Supertreibstoff für absolute Leistungsspitzen. 1-2 Tage vor den Wettkämpfen werden dann aber doch Kohlenhydrate zugeführt. Zwei Ergebnisse dieser trainingsbegleitenden Ernährung: Erstens einen besseren Fettstoffwechsel und zweitens einen großen Kohlenhydratspeicher für den Zwischen- und Endspurt.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN® gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN® Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Grundlagenwissen – Abnehmen mit dem Glykämischen Index – die GLYX Diät

Fitter Ins Leben Grundlagenwissen – Abnehmen mit mit dem Glykämischen Index. Wer schon einmal eine Diät gemacht hat weiß, dass sich zwar das Gewicht während einer Diät sich kontinuierlich verbessern kann, jedoch ist die Gefahr des sogenannten Jojo-Effekts danach oft groß. Ein Zauberwort in der Abnehmwelt ist der Glykämische Index. Der glykämische Index, auch GLYX oder GI genannt, ist eine wichtige Größe für eine ausgewogene Ernährung. Der glykämische Index, ist ein Maß dafür, wie schnell und wie stark ein Lebensmittel den Blutzucker ansteigen lässt. Richtwert ist dabei Traubenzucker, der den stärksten Blutzuckeranstieg unter allen Lebensmitteln verursacht. Traubenzucker hat einen glykämischen Index (GI) von 100. Bananen zum Beispiel haben ungefähr einen Wert von 52. Sie lassen den Blutzucker – etwas vereinfacht gesagt – halb so schnell ansteigen wie Traubenzucker. Mit GLYX abnehmen bedeutet übrigens nicht zu hungern. Wer die richtigen Lebensmittel wählt, darf regelrecht schlemmen.


Enthält ein Lebensmittel viele schnell verwertbare Kohlenhydrate, ist auch sein GI eher weiter oben anzusiedeln. Neben Vollkornprodukten mit vielen Ballaststoffen verlangsamen auch Lebensmittel mit Fett oder Eiweiß den Blutzuckeranstieg.
Auch die Zubereitungsart ändert den glykämischen Index. Gekocht haben Kartoffeln einen höheren Wert als roh. Die Kohlenhydrate aus Kartoffelbrei gehen sogar noch schneller ins Blut über. Eine einfache Faustregel als Abschätzhilfe: Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, desto höher der GI.

Verzehrt man eine Mahlzeit mit hohem glykämischen Index, so kommt es zu einer starken Ausschüttung des Hormons Insulin, das den Zucker zu den Zellen transportiert. Gleichzeitig wird die Freisetzung von Glukagon, dem Gegenspieler des Insulins, gehemmt. Die Folge: Mehr Glukose wird in den Muskel- und Fettzellen gespeichert, und die Speicherung von Kohlenhydraten in Form von Glykogen wird angeregt. Man spricht von einer „anabolen Stoffwechsellage“, dem sogenannten Aufbaustoffwechsel. In Folge kann der Blutzuckerspiegel bis in den Bereich der Unterzuckerung absinken – man spricht von der Talfahrt des Blutzuckers. Die körpereigenen Hormone steuern gegen und signalisieren: neue, energiereiche Nahrung zuführen! Dabei ist die letzte Mahlzeit mitunter noch gar nicht lange her.

Dieser Kreislauf begünstigt das Entstehen von Übergewicht. Zudem wird vermutet, dass regelmäßige Mahlzeiten mit hohem glykämischen Index eine Verschiebung von der Fettverbrennung hin zur Energiegewinnung aus Kohlenhydraten begünstigen.
Der glykämische Index ist ein Prozentwert. Zu seiner Bestimmung wird gemessen, wie sehr der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von 50 Gramm Kohlenhydraten aus einem bestimmten Lebensmittel ansteigt. Als Referenzwert, der gleich 100 Prozent gesetzt wird, wird der Anstieg des Blutzuckerspiegels nach der Aufnahme von 50 Gramm Glukose betrachtet.

Schaut man sich eine GI-Tabelle an, die nur den GI angibt, so bekommt man bei einigen Lebensmitteln einen kleinen Schrecken: Möhren beispielsweise haben einen GI von 47, brauner Reis von 55. Betrachtet man jedoch die Menge an Möhren, die man aufnehmen müsste, um 50 Gramm Kohlenhydrate aufzunehmen, relativiert sich diese Zahl wieder.

Um auch die Menge des verzehrten kohlenhydrathaltigen Lebensmittels zu berücksichtigen, wurde der Begriff “glykämischer Load/Last“ (GL) eingeführt. Der GL bezieht sich auf die glykämische Gesamtbelastung einer tatsächlich verzehrten Portion eines Lebensmittels, also zum Beispiel auf eine Scheibe Weißbrot (30 g) oder eine Portion Reis (50 g). Bei den Tabellenwerten basiert der GL auf einer festgelegten Standardportion. Er ist definiert als das Produkt aus dem GI (%) eines Lebensmittels und dem Kohlenhydratgehalt (g) der Portion.

Zum Beispiel:
1 Scheibe Weißbrot (GI = 73 %) enthält 14 g Kohlenhydrate:
Grundsätzlich gilt: Kohlenhydrate mit einem niedrigen GI-Wert helfen, überflüssige Pfunde loszuwerden und mehr Energie zu gewinnen. GL = 0,73 x 14 = 10,2

Wer mit einer GLYX Diät abnehmen will, sollte reich an Vitaminen und Eiweißen in den Tag starten. Bei einer GLYX Diät gilt das Rezept, dass mindestens 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu sich genommen werden sollte. Zum Frühstück sind dementsprechend frisches Obst in Kombination mit Buttermilch, Sojamilch oder Kefir ideal. Zum Mittagsessen darf gemäß dem GLYX Rezept vor der Hauptspeise zusätzlich eine Gemüsesuppe oder ein Teller Salat verspeist werden. Beilagen wie etwa Kartoffeln, Nudeln (al dente) oder Reis sollten am besten als kleinen Portionen verspeist werden. Gemüse darf dagegen als Beilage in großen Mengen gegessen werden.

 

 

 

Lebensmittel mit niedrigem GI-Wert
GI-/GL-Wert

Haferkekse 54/9
Mais 53/7
Vollkornbrot mit ganzen Körnern 52/10
Erbsen 48/3
Möhre 47/3
Reis 47/17
Apfel 38/6
Spaghetti 38/18
Linsen 30/5
Joghurt 27/3
Erdnüsse 14/1

 

Fitter Ins Leben Low Carb Rezepte – Sushi Lachstatar – Ein toller Omega-3-Fettsäuren-Lieferant

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig. Viele Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber Vorsicht. Wie bei Vitaminen “kann die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren bei hoher Dosierung ins Negative kippen – insbesondere wenn statt natürlicher Lebensmittel Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln oder angereicherte Lebensmittel gewählt werden”, so Birgit Niemann vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem Interview mit dem Online-Magazin “Gute Pillen-Schlechte Pillen”.

Bei langkettigen Omega-3-Fettsäuren ist unser Bedarf beispielsweise mit ein- bis zwei Portionen Seefisch pro Woche gut gedeckt. Grössere Mengen Fischölkapseln können den Cholesterinspiegel ungünstig beeinflussen und die Blutungsneigung erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren finden wir vor allem in fettem Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering enthalten. Ein hoher Gehal (53 Gramm pro 100 Gramm) findet sich außerdem in Leinöl. Leinsamen enthalten 17 Gramm pro 100 Gramm, wobei die Fettsäuren nur aus den gemahlenen Samen verfügbar sind. Weitere gute Lieferanten sind Walnüsse mit 7,8 Gramm pro 100 Gramm und Walnussöl mit 12 Gramm pro 100 Gramm, Rapsöl mit 9,6 Gramm pro 100 Gramm und Sojaöl mit 7,7 Gramm pro Gramm.

Hier unser leckerer Fitter Ins Leben Rezept Tipp: Sie mögen es ausgefallen und lecker? Eben interessant und einfach. Lachs und Tunfisch sind sehr beliebte Speisefische. Deshalb einfach mal unsere Happen-Variante probieren. Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot ist da genau die richtige Idee, um kleine, aber extrem feine Häppchen für die kalten Tage auf den Tisch zu zaubern. Mit etwas Crème fraîche angereichert und einer Prise frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer verschwinden die kleinen leckeren Gaumenschmeichler schnell im Mund und man kann gar nicht genug von ihnen bekommen.

So schnell wie Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot hergestellt ist, so schnell wird es von Ihren Gästen auch schon wieder verzehrt worden sein. Solche Häppchen sind für einen Abend mit Freunden genau das Richtige, dazu ein Glas Champagner und eine gute Unterhaltung darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Der perfekte Abend!


FITTER INS LEBEN und Dr. Kurt empfehlen: Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot für sechs Portionen

500g frischen Sushi-Lachs
3 kleingehackte Schalotten

Alles in kleine Würfel schneiden, in einer großen Schüssel vermengen mit

Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer
1/2 Paket Tiefkühl-Dill/oder -Schnittlauch
Saft von 1 – 2 Zitronen
4 EL hochwertiges Olivenöl (Gentile)

Wer mag – 1 Paar Chilli-Flocken

und dann für mindestens 1 Stunde kühl stellen.

2-3 Scheiben FITTER INS LEBEN Körnerbrot abschneiden (dick geschnitten), vierteln und von beiden Seiten in einer kleinen Pfanne von beiden Seiten leicht anrösten. Wenn die beiden Scheiben FITTER INS LEBEN Brot ausgekühlt sind, das Lachstatar draufgeben und mit Gartenkresse und Frühlingslauch ausdekorieren.

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten.

Wir wünschen einen guten Appetit!

Fitter Ins Leben – Die Grundidee: Low Carb und Ketose

Die FITTER INS LEBEN-Ernährungsphilosophie basiert auf der LowCarb- Idee und dem Verfahren der Ketose. Doch was bedeutet Low Carb und was bedeutet Ketose?

Kohlenhydrate sind zur dominierenden Nahrungsquelle in der industrialisierten Welt geworden. Doch unsere Gene haben nicht den Hauch einer Chance gehabt, sich dieser biologisch überstürzten Entwicklung anzupassen. Sie funktionieren immer noch wie zu Urzeiten und das bekommt uns heute schlecht. Wir tappen in die „Wohlstandsfalle“: Viel essen, das Falsche essen und sich dazu nicht mehr bewegen.

© Elena Schweitzer – Fotolia.com

Das Resultat: Die Menschen werden immer dicker. Schlanke Erwachsene sind heutzutage schon seltene Exemplare, mollige die Regel und richtig dicke ganz alltägliche Erscheinungen. Und das in einer Zeit, da die ganze Welt vom Schlankheits- und Fitnesswahn besessen scheint.

Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass einfache Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Das wiederum sorgt dafür, dass verstärkt Depotfett gebildet wird. Kurz darauf fällt der Blutzuckerspiegel in den Keller und wir bekommen Heißhunger auf Süßes. Diese ungesunde und figurfeindliche Achterbahnfahrt wird durch LowCarb – Kohlenhydratminimierung – gestoppt.

Es soll an dieser Stelle nicht der Eindruck vermittelt werden, es handle sich bei der ketogenen Diät um eine neuartige Erkenntnis. Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. LowCarb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bezeichnet Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate in der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie einer Stoffwechselerkrankung oder als allgemeine Ernährungsform mit erhofften positiven prophylaktischen Gesundheitsauswirkungen.

Die täglichen Mahlzeiten bestehen hauptsächlich aus Gemüse, Milchprodukten, Fisch und Fleisch, wobei Fette und Proteine die wegfallenden Kohlenhydrate ersetzen. Die empfohlene Nahrungskohlenhydratmenge – gegenüber einer typischen westlichen Ernährung mit ca. 50% Anteil – schwanken je nach Form der LowCarb-Ernährung stark. Das geht von der ketogenen Diät, bei der der Anteil auf theoretisch null reduziert sein kann, bis hin zu Formen wie z.B. den FITTER INS LEBEN-Rezepten, welche nur geringe Reduktionen empfehlen.

Normalerweise verwendet der Körper für die Energiebereitstellung Kohlenhydrate. Nimmt man nun mit der täglichen Ernährung zu viele Kohlenhydrate auf, passiert folgendes: Die überschüssigen Kohlenhydrate werden zu Fett umgewandelt und in die Speicher des Körpers eingelagert. Und das selbst dann, wenn man nur geringe Mengen zu viel davon isst.

Dabei entsteht eine sogenannte “Insulin-Hunger-Spirale”. Der Körper schüttet für den Transport der Kohlenhydrate ein Hormon der Bauchspeicheldrüse aus: Insulin. Das ausgeschüttete Insulin verhindert sofort die Verbrennung von Fetten für den Energiestoffwechsel. Weiterhin sorgt es dafür, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate zu Fett umgewandelt und abgespeichert werden.

Das Problem ist, dass immer etwas mehr Insulin ausgeschüttet wird, als es überhaupt Verwendung im Körper findet. So werden sofort alle Kohlenhydrate verarbeitet und es bleibt noch etwas Insulin übrig. Der Körper “unterzuckert” und das übrige Insulin sucht nach weiteren Kohlenhydraten, um seine Aufgabe zu erfüllen. Aufgrund dieser Abläufe versucht der Körper noch mehr Kohlenhydrate zu bekommen und erzeugt ein Hungergefühl.

Trotzdem also vor kurzem zu viel an Kohlenhydraten als Fett eingelagert wurden, es aber durch das übrige Insulin im Körper nicht verbrannt werden kann, entsteht die “Insulin-Hunger-Spirale”. Jetzt kommt die Ketose ins Spiel. Durch den drastischen Verzicht auf Kohlenhydraten aller Art (Zucker, Mehl, Reis, Nudeln, Kartoffeln uvm.) wird diese Spirale unterbrochen.

Das FITTER INS LEBEN-LowCarb-Prinzip beschreibt die zwar eingeschränkte, aber überlegte Zusammenstellung des Speiseplans. Ganz im Gegenteil zu kalorienreduzierten Diäten kommen hier auch Nahrungsmittel auf den Tisch, die bei normaler Mischkost gefühlt schon beim Hinschauen dick machen. Viele der unten aufgelisteten Lebensmittel sind günstig einzukaufen, lange zu lagern, bequem zuzubereiten und leicht zu transportieren, z.B. hartgekochte Eier, Tiefkühl-Broccoli, Nüsse und Thunfisch in Dosen, Käse etc.

Lebensmittel tierischer Herkunft:
Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Thunfisch, Lachs, Forelle, Shrimps, Garnelen, Muscheln etc.

Für Vegetarier geeignet:
Eier, Gouda, Emmentaler, Bergkäse, Camembert, Harzer Rolle, Joghurt, Quark, Frischkäse, Butter, Margarine, Hüttenkäse etc.

Lebensmittel pflanzlicher Herkunft:
Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Pistazien, Paranüsse, Kürbiskerne, geröstete Sojakerne, Pinienkerne, Tofu, Zwiebeln, Avocado, Broccoli, Blumenkohl, Spinat, Blattsalat, Oliven, Rote Beete, Gurken, Kohl, Pilze, Zucchini, Auberginen, Pesto, Pflanzenöle, Tomatenmark etc.

Werden keine Kohlenhydrate mehr zugeführt, muss der Körper sich eine andere Energiequelle suchen: Die Fette !!! Für die Muskeln eine sehr gute Energiequelle, für das Gehirn leider nicht. Das Gehirn ist das einzige Organ des Körpers, das keine Fette verwerten kann. Da es nun keine Kohlenhydrate mehr gibt und der menschliche Kohlenhydratspeicher endlich ist, wandelt der Körper Fette in Ketonkörper um. Das nennt man Ketose.

In der Vergangenheit des Menschen gehörten längere Hungerphasen durchaus zum Alltag, und bei einigen kohlenhydratarmen Diäten (z.B. ketogene Diät) wird eine Ketose z. B. zur Gewichtsreduzierung sogar angestrebt.

Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als alternative Energiequelle zu der Glukose(Zucker) verstoffwechselt werden. Dies gelingt am besten nach einigen Tagen Gewöhnung, weswegen man in den ersten Tagen des Fastens weniger leistungsfähig ist. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeiner Schwäche begleitet sein, diese Symtome klingen jedoch nach wenigen Tagen wieder vollständig ab.

Selbst für Sportler ist das FITTER INS LEBEN-Low Carb-Prinzip interessant.

© Daniel Etzold – Fotolia.com

© Daniel Etzold – Fotolia.comKlassische Trainingslager mit Halbpensions-Buffet eignen sich sehr gut für eine Umsetzung. Denn hier sind Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Gemüse unbegrenzt, schmackhaft sowie zeit- und kostenneutral vorhanden. Bedingungen, die aufgrund von Zeitbudget, Lebensmittelangebot und -preisen daheim so nicht vorhanden sind. Neben der Grundlagenphase ist auch die Trainingspause am Ende der Wettkampfsaison ein geeigneter Zeitraum zur Umsetzung der ketogenen Diät. Da hier der Kalorienverbrauch zumeist drastisch einbricht, wird das gewohnte (Über-) Angebot an zur Energiegewinnung nicht mehr zwingend erforderlichen Kohlenhydraten gewöhnlich in Speicherenergie, sprich Körperfett, umgewandelt. Werden nur Fette und Proteine konsumiert, so werden diese sofort wieder verbrannt.

Der FITTER INS LEBEN-Effekt: Sie sind länger satt, Hungerempfinden kommt seltener auf als bei Normalkost und auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes lässt bereits nach wenigen Tagen deutlich nach. So hat man das Gewicht in Griff. Denn obwohl diese Ernährung nicht als Reduktionsdiät entwickelt wurde, führt sie dauerhaft und ohne Jojo-Effekt zum Wunschgewicht. Wer nach dem LowCarb-Prinzip isst, nimmt garantiert ab! Der langfristige Erfolg liegt in Ihren Händen. Bei der FITTER INS LEBEN LowCarb-Ernährungsumstellung können Sie nach Erreichen Ihres Wunschgewichts durchaus ein- bis dreimal pro Woche wieder kohlenhydrathaltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen, ohne dass der Erfolg zunichte gemacht wird. Sobald Sie merken, dass einige Kilos zurückgekommen sind, machen Sie einfach drei bis fünf Tage die FITTER INS LEBEN LowCarb-Diät aus der Anfangsphase.

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Bildergebnis für dr. erbil kurt
Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Low Carb Ernährung vermindert Hungergefühle und steigert die Verbrennung der zugeführten Kalorien deutlich

Fitter Ins Leben Info. Kann eine „Low Carb“-Diät einen Jo-Jo-Effekt nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme verhindern? Eine Diät mit einem niedrigen Gehalt an Kohlenhydraten steigert die Verbrennung der zugeführten Kalorien deutlich. Veränderungen im Hormonstatus deuten darauf hin, dass Hungergefühle vermindert werden.

Die meisten Diäten scheitern, weil mit der Gewichtsabnahme der Hunger zunimmt und der Grundumsatz sinkt. Der Körper wehrt sich gegen die Gewichtsabnahme und in den meisten Fällen bleibt er der Sieger. Auf die Diät folgt die erneute Gewichtszunahme und am Ende wiegen viele Menschen mehr als vorher.

Bei einer Low Carb Ernährung muss das nicht sein, wenn die Zuführung von Kohlenhydraten nach einer Diät Phase genauestens kalkuliert werden, denn zu viele Kohlenhydrate auf Dauer führen natürlich zu Übergewicht.

Das Geheimnis des Erfolges, das verlorene Gewicht nicht wieder zuzulegen, sind die Fette, bei denen man sich in den meisten Diäten grundsätzlich ja zurückhält. Und genau das ist bei Low Carb Diäten nicht der der Fall. Dadurch verfällt man nach Beendigung einer Diät nicht in einen Kohlenhydratrausch.  Denn eine hohe glykämische Last stimuliert die Freisetzung von Insulin. Das Vorratshormon Insulin fördert die rasche Verteilung der Kohlenhydrate auf die Zellen. Gleichzeitig wird die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe gestoppt. Die Vorräte werden aufgestockt, die Kalorien also nicht verbraucht. Tja…

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Rezepte – Unsere Apfeleis-Verführung

Fitter Ins Leben Rezepte – Eis ist bekanntlich nicht gleich Eis. So hat z.B. ein Orangeneis am Stil, wie beispielsweise das von Langnese (Capri – 58g), ungefähr 21 g Kohlenhydrate pro Eis. Hier nun unser Fitter Ins Leben Tipp.

Eisgenuss selbstgemacht. Foto: sigrid rossmann / pixelio.de

Statt Orangeneis ein erfrischendes Apfeleis. Hierzu kann man seinen Apfelsaft mit einem Entsafter selbst pressen oder man nimmt einen Bio-Apfelsaft – naturtrüb – aus dem Supermarkt. Diesen füllt man in Eis-Förmchen, die man mittlerweile überall im Handel erhält.

Dann für 5-6 Stunden in den Gefrierschrank und fertig ist ein erfrischender Snack für zwischendurch, den man auch seinen Kindern mit gutem Gewissen geben kann, und das bei einem Kohlenhydratanteil von nur ca. 5g pro Portion.

Mehr Fitter Ins Leben Rezepte gibt’s hier

Mit FITTER INS LEBEN ins Neue Jahr: So gelingt der Start! Tipps von Dr. Erbil Kurt

https://www.carboo-shop.de/low-carb-gewichtsreduktion-abnehmen-diaet-gewichtsverlust-kohlenhydrate-protein-eiweiss-gesundheit-backmischung-riegel-tee-fitterinsleben-fitter-ins-leben

Fit ins neue Jahr. Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zum neuen Jahr! Klassiker sind mehr Sport zu machen, den Winterspeck los zu werden oder allgemein einfach mal gesünder zu leben und sich mehr zu bewegen. Nicht nur am Himmel, auch in den Köpfen explodiert in der Silvesternacht ein Feuerwerk – in den buntesten Farben werden idealistisch neue Vorsätze geschmiedet. Neues Jahr, neues Glück? Regelmäßig Sport machen, sich gesünder ernähren und das Gewicht in Balance halten – Die Vorhabenliste für das kommende Jahr ist am Neujahrabend rasch geschrieben.

Jedoch haben Neujahrsvorsätze oft ein kurzes Verfallsdatum. Unerwünschte Essensgelüste zwischendurch und eine mangelnde Selbstdisziplin bringen die hehren Pläne schnell ins schwanken. Damit der innere Schweinehund sich nicht wieder auf dem Sofa breit macht, gibt es aber noch mehr Tricks, um ihn handzahm zu machen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen kurz unser FITTER INS LEBEN Prinzip vor, das helfen kann, die Neujahrsvorsätze etwas länger durchzuhalten.

FITTER INS LEBEN – Wandel bedeutet Veränderung!

Die optimale Symbiose aus Sport und Bewegung – Stoffwechseldiagnostik als neuer Weg im Freizeit-, Gesundheits- und Profisport

In den vergangenen Jahren ist die technische Entwicklung im Sport immer weiter fortgeschritten. Trainingsmittel und -methoden, von denen bisher meist nur Profisportler profitieren konnten, sind nun auch für den Freizeit- oder Gesundheitssportler nutzbar. So ist heute kaum noch ein Jogger ohne Herzfrequenzmesser am Handgelenk unterwegs.

Ein weiteres spannendes Beispiel sind die modernen Methoden der (Ausdauer)-Leistungsdiagnostik, die heutzutage weniger als reiner Leistungstest dienen, sondern eher ein Gesamt-Screening darstellen, mit dem Sportler individuell betreut werden können.

Waren früher Laktattests im Sport die Regel, hat in den vergangenen Jahren ein Umdenken in Richtung Atemgasanalyse stattgefunden. Die Gründe dafür sind die gestiegenen Ansprüche der Sportler, eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Technik sowie neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse.

Die Atemgas-basierte Stoffwechselanalyse stellt im Bereich der Fitness-Checks und der individuellen Trainingsplanung mittlerweile einen neuen Standard dar. Die physiologischen Grundlagen sind zwar bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt, wurden aber bis vor wenigen Jahren vornehmlich in der medizinischen Krankheitsdiagnostik eingesetzt. Obwohl diese Methode in der Medizin den Goldstandard darstellt, war der Einsatz im Sport bisher kaum möglich. Zu teuer und zu kompliziert waren die dazu notwendigen Geräte und auch die Auswertung der Ergebnisse war im Sportalltag nicht praktikabel.

Moderne Geräte und Methoden sind nun aber speziell für den Sportmarkt entwickelt und auf die besonderen Bedürfnisse, zum Beispiel für den Einsatz in Fitness-Studios, ausgerichtet. Sportler erhalten damit eine wissenschaftlich fundierte Standortbestimmung ihres individuellen Fitness-Zustandes. Anders als in medizinischen Untersuchungen sind die Ergebnisse mittlerweile so dargestellt, dass sie auch von Laien verstanden werden und besonders leicht im Training umzusetzen sind.

Millionen gesundheitsbewusster Menschen suchen seit langem nach einer zuverlässigen, unkomplizierten, komfortablen und bezahlbaren Möglichkeit, ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig zu bestimmen, um anschließend mit ihrem Trainer die individuellen Trainingsziele erreichen zu können. Zur Zielgruppe gehören dabei nicht nur Wettkampfsportler. Auch die große, ständig wachsende Gruppe von Freizeit- und Gesundheitssportlern ist an einer präzisen Leistungsbestimmung interessiert. All diese Sportler können mit den innovativen, mittlerweile tausendfach erprobten Methoden der Atemgas-basierten Energiestoffwechselanalyse endlich sinnvoll und höchst individuell betreut werden.

Im Gegensatz zu den früher gängigen Laktat-Leistungsdiagnostiken lassen Atemgasanalysen klare Aussagen über den Energiestoffwechsel, also über den Anteil von Fett und Kohlenhydraten an der körpereigenen Energiebereitstellung, zu. Das Ergebnis wird als entscheidendes Kriterium zur Festlegung individueller Trainingsempfehlungen herangezogen. Da eine moderne Atemgasanalyse ohne eine vollständige Ausbelastung des Sportlers auskommt, profitieren auch ältere und übergewichtige Sportler gefahrlos von dieser Art der modernen Trainingssteuerung.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass viele Freizeitsportler zu intensiv trainieren und damit ihrer Gesundheit auf lange Sicht eher schaden als nutzen. Lieber lange langsam könnte hier das neue Motto heißen. Was für den Einen langsam genug ist, könnte für den Anderen schon wieder viel zu schnell sein. Starre Trainingskonzepte oder veraltete Faustformeln, wie sie noch immer durch das Internet geistern, bieten hier keine Hilfe. Wie aber findet man das individuelle richtige Maß? An dieser Stelle kommt die Atemgasanalyse ins Spiel, mit der sich zu 100% individuelle und auf die persönlichen Ziele abgestimmte Trainingsbereiche bestimmen lassen. Daneben lässt sich auch der Ruheumsatz problemlos ermitteln. Die hierbei gemessenen Werte spiele vor allem im Bereich der Gewichtsreduktion eine wichtige Rolle, da sich so der gefürchtete Jojo-Effekt vermeiden lässt.

Zucker ist das neue Fett

Das Thema Energiestoffwechselmessung ergänzt dabei ideal das Gesundheitskonzept von FITTER INS LEBEN. Auch hier geht es letztlich um Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper. War früher Fett in Sachen Übergewicht die Wurzel allen Übels, treten seit einigen Jahren in Wissenschaft und Forschung immer mehr die Kohlenhydrate in den Vordergrund, wenn es um Fehlernährung und Übergewicht geht. Die Auswirkungen von übermäßigem, langfristigem Zuckerkonsum gehen von Übergewicht bis hin zu massiven Störungen des Hormonhaushalts (Typ-2-Diabetes).

Im Grunde genommen kann in der täglichen Ernährung auf Kohlenhydrate, sprich Zucker, weitestgehend verzichtet werden, ohne dabei gleich in eine höchst ungesunde Radikal- oder Monodiät zu verfallen. FITTER INS LEBEN zeigt, dass eine gesunde Lebensweise und Ernährung durchaus mit Genuss zu tun haben kann und beim Abnehmen keine Lebensqualität verloren gehen muss. Dabei kann jedoch nur die Symbiose aus Ernährung und Bewegung ein Optimum schaffen. Ein Aspekt, der bei vielen Diätratgebern leider gerne in den Hintergrund rückt.

Sicherlich: Sport ist, in welcher Form auch immer, gerade für Einsteiger oder Übergewichtige zuerst einmal anstrengend und stellt nicht selten eine große Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten dar. Aber ohne Sport und Bewegung ist eine nachhaltige Gewichtsreduktion nicht möglich. Das zu verschweigen wäre schlichtweg unfair den Abnehmwilligen gegenüber.

Das Konzept von FITTER INS LEBEN beinhaltet einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Menschen umfassend betreut und kompetent beraten werden. Angefangen von leicht verständlichen Ernährungsplänen über leckere Rezepte bis hin zu Bewegungskonzepten (z.B. im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements) bietet FITTER INS LEBEN praktische Hilfen und Ratschläge.

FITTER INS LEBEN Prinzip

Das FITTER INS LEBEN Prinzip

FITTER INS LEBEN steht dabei nicht unter einem Dogma. Es gibt keine Verbote, doch das Thema Gesundheit wird in letzter Konsequenz umgesetzt. Durch den engen Kontakt mit kompetenten Partnern aus Sport, Medizin und Wissenschaft und den damit verbundenen ständigen Informationsaustausch wird das Konzept ständig optimiert und versucht mit den Themen „Ernährung UND Bewegung“ eine Konstante ins Leben der Menschen zu bringen. Die Symbiose aus (Sport-) Wissenschaft und Medizin ist eine Besonderheit auf dem Gesundheitsmarkt.

Weitere Informationen zum Thema FITTER INS LEBEN, finden Sie unter: https://www.fitterinsleben.de

Gesundheitspublizist Dr. Erbil Kurt im Interview

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.