Fitter Ins Leben Wissen – Wohin verschwindet das Fett wenn man abnimmt?

Fitter Ins Leben Wissen. Bei einer Gewichtszunahme entstehen also nicht, wie oft angenommen, neue Fettzellen, sondern einige der Zellen dehnen sich einfach aus. Doch das Fett setzt sich zumeist auf unsere Hüften und an unseren Bauch fest. Wenn wir es wieder verlieren, verschwindet es weder spurlos, noch verlässt es unseren Körper als feste Masse. Vielmehr löst es sich in Luft auf!

Denn der Körper wandelt die Fett-Pölsterchen in Gas und Flüssigkeit um.

Fette sind Moleküle aus langen Ketten von Kohlenstoff und Wasserstoff. Beim Fettverbrennen gehen keine Atome verloren, der Körper bricht einzig die Verbindungen auf, er nutzt die freigesetzte Bindungsenergie der Fettmolekü­ e unter anderem für den Stoffwechsel.

Die Abbauprodukte sind Kohlendioxid (86 Prozent der Masse) und Wasser (14 Prozent).

Das Wasser verlässt den Körper als Urin und Schweiß. Das Kohlendioxid wird über die Blutbahn zur Lunge transportiert und ausgeatmet. Das Fett verlässt also oft den Körper auf dem Weg, auf dem es auch hineingekommen ist – den Mund.

Bevor Du nun anfängst, überdurchschnittlich schnell zu atmen, um möglichst viel Fett zu verlieren und abzunehmen: Das funktioniert leider nicht. Der Atemrhythmus und der Stoffwechsel müssen im Einklang stehen, damit der Prozess im Gleichgewicht bleibt.

Sport izu treiben st da effektiver. Körperliche Aktivität steigert nämlich den fettabbauenden Stoffwechselprozess im Körper und ist somit eine optimale Möglichkeit, das ganze Prozedere zu beschleunigen und dem Fett den Kampf anzusagen.

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Fitter Ins Leben – Shirataki Nudeln – Rezept-Tipp: Gebratene Shirataki Nudeln mit Huhn

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Fitter Ins Leben. Ob als Beilage zu Fisch oder Fleischgerichten oder rein mit Gemüse. Derzeit total In für unsere Fitter Ins Leben- und LowCarb-Freunde sind: Shirataki Nudeln. Diese sind besonders in der japanischen und chinesischen Küche beliebt. Shirataki  ist der Name für die traditionellen, japanischen Nudeln, welche kohlenhydrat- und kalorienarm sind.

Man kann die Shirataki-Nudeln in einigen Asia-Märkten und in manchen Feinkost-Läden kaufen. Der Preis der Shirataki differenziert von Marke zu Marke und liegt bei einem Abtropfgewicht von 200g im Durchschnitt bei ca. 2 €.

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Shirataki Nudeln sind dünn, durchscheinend (ähnlich wie Glas-Nudeln) aber dazu noch gelartig. Der Name “Shirataki” bedeutet übersetzt “weißer Wasserfall” und beschreibt auch das Aussehen dieser Nudeln, welche durch die glitschige Art manchen etwas merkwürdig vorkommen mag.

Die Shirataki-Nudeln bestehen weitgehend aus Wasser und sind daher eher geschmacksneutral. Das Interessante an der Shirataki-Nudel ist, dass sie trotzdem sehr gut Geschmack von außen (z.B. durch Saucen etc.) aufnehmen kann. Allerdings haben sie auch einen etwas fischigen Geruch.

In einer Packung sind die Shirataki-Nudeln im Regelfall in Wasser untersetzt und abgepackt und haben eine Haltbarkeit von ca. 1 Jahr. Die Lagerung sollte relativ kühl erfolgen, eine Lagerung z.B. im Kellerraum ist dabei aber völlig ausreichend.

Die Nudeln entstehen aus dem Mehl der Konjakwurzel. Traditionelle Shirataki-Nudeln haben keine Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Sie sind dadurch für eine kohlenhydratarme Ernährung ausgelegt und sind deswegen auch für die Fitter Ins Leben-Interessierten auch sehr beliebt. Durch den hohen Wasseranteil wirken sie trotz der geringen Kalorien sättigend.

 

Fitter Ins Leben-Rezept-Tipp: Gebratene Shirataki Nudeln mit Huhn

Zutaten für 2 Personen:

  • 2-3 Lauchzwiebeln
  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • 200g Hähnchenbrustfilet oder Shrimps
  • 200g Brokkoliröschen
  • 1 große Karotte
  • 100g Kaiserschoten
  • Soja Sauce
  • 1 Portion Wok-Gewürzmischung
  • 2-3 Packungen Shirataki Nudeln

 

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Fitter Ins Leben Zubereitung:

  • Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, Karotten und Paprika in kleine Streifen, Kaiserschoten längst halbieren, Brokkoliröschen klein schneiden. Das Hähnchenfilet in kleine, 1cm große Streifen schneiden und die Lauchzwiebeln.
  • Nun die (weißen) Lauchzwiebeln mit dem Hähnchen kurz im Wok anbraten. – Die Grünen werden für später aufgehoben.
  • Nach und nach das Gemüse hinzufügen – zunächst die Karotte und den Brokkoli, anschließend Paprika und Kaiserschoten. Alles kurz durchbraten.
  • Jetzt Wasser und Gewürzmischung hinzufügen.
  • Währendessen die Shirataki Nudeln aus der Packung nehmen, in warmen Wasser waschen und 1 Minute in kochendes Wasser geben.
  • Anschließend die Hähnchen-Gemüsemischung mit den Shirataki Nudeln und den restlichen Lauchzwiebeln mischen und anbraten. Abschmecken, wenn noch was fehlt mit Soja Sauce, Salz oder Pfeffer nachwürzen.
  • Fertig!

Wir wünschen einen guten Appetit mit den gebratenen Shirataki Nudeln!

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Fitter Ins Leben Low Carb Rezepte – Sushi Lachstatar – Ein toller Omega-3-Fettsäuren-Lieferant

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig. Viele Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber Vorsicht. Wie bei Vitaminen “kann die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren bei hoher Dosierung ins Negative kippen – insbesondere wenn statt natürlicher Lebensmittel Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln oder angereicherte Lebensmittel gewählt werden”, so Birgit Niemann vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem Interview mit dem Online-Magazin “Gute Pillen-Schlechte Pillen”.

Bei langkettigen Omega-3-Fettsäuren ist unser Bedarf beispielsweise mit ein- bis zwei Portionen Seefisch pro Woche gut gedeckt. Grössere Mengen Fischölkapseln können den Cholesterinspiegel ungünstig beeinflussen und die Blutungsneigung erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren finden wir vor allem in fettem Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering enthalten. Ein hoher Gehal (53 Gramm pro 100 Gramm) findet sich außerdem in Leinöl. Leinsamen enthalten 17 Gramm pro 100 Gramm, wobei die Fettsäuren nur aus den gemahlenen Samen verfügbar sind. Weitere gute Lieferanten sind Walnüsse mit 7,8 Gramm pro 100 Gramm und Walnussöl mit 12 Gramm pro 100 Gramm, Rapsöl mit 9,6 Gramm pro 100 Gramm und Sojaöl mit 7,7 Gramm pro Gramm.

Hier unser leckerer Fitter Ins Leben Rezept Tipp: Sie mögen es ausgefallen und lecker? Eben interessant und einfach. Lachs und Tunfisch sind sehr beliebte Speisefische. Deshalb einfach mal unsere Happen-Variante probieren. Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot ist da genau die richtige Idee, um kleine, aber extrem feine Häppchen für die kalten Tage auf den Tisch zu zaubern. Mit etwas Crème fraîche angereichert und einer Prise frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer verschwinden die kleinen leckeren Gaumenschmeichler schnell im Mund und man kann gar nicht genug von ihnen bekommen.

So schnell wie Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot hergestellt ist, so schnell wird es von Ihren Gästen auch schon wieder verzehrt worden sein. Solche Häppchen sind für einen Abend mit Freunden genau das Richtige, dazu ein Glas Champagner und eine gute Unterhaltung darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Der perfekte Abend!


FITTER INS LEBEN und Dr. Kurt empfehlen: Lachstatar auf geröstetem FITTER INS LEBEN Körnerbrot für sechs Portionen

500g frischen Sushi-Lachs
3 kleingehackte Schalotten

Alles in kleine Würfel schneiden, in einer großen Schüssel vermengen mit

Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer
1/2 Paket Tiefkühl-Dill/oder -Schnittlauch
Saft von 1 – 2 Zitronen
4 EL hochwertiges Olivenöl (Gentile)

Wer mag – 1 Paar Chilli-Flocken

und dann für mindestens 1 Stunde kühl stellen.

2-3 Scheiben FITTER INS LEBEN Körnerbrot abschneiden (dick geschnitten), vierteln und von beiden Seiten in einer kleinen Pfanne von beiden Seiten leicht anrösten. Wenn die beiden Scheiben FITTER INS LEBEN Brot ausgekühlt sind, das Lachstatar draufgeben und mit Gartenkresse und Frühlingslauch ausdekorieren.

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten.

Wir wünschen einen guten Appetit!

Fitter Ins Leben – Die Grundidee: Low Carb und Ketose

Die FITTER INS LEBEN-Ernährungsphilosophie basiert auf der LowCarb- Idee und dem Verfahren der Ketose. Doch was bedeutet Low Carb und was bedeutet Ketose?

Kohlenhydrate sind zur dominierenden Nahrungsquelle in der industrialisierten Welt geworden. Doch unsere Gene haben nicht den Hauch einer Chance gehabt, sich dieser biologisch überstürzten Entwicklung anzupassen. Sie funktionieren immer noch wie zu Urzeiten und das bekommt uns heute schlecht. Wir tappen in die „Wohlstandsfalle“: Viel essen, das Falsche essen und sich dazu nicht mehr bewegen.

© Elena Schweitzer – Fotolia.com

Das Resultat: Die Menschen werden immer dicker. Schlanke Erwachsene sind heutzutage schon seltene Exemplare, mollige die Regel und richtig dicke ganz alltägliche Erscheinungen. Und das in einer Zeit, da die ganze Welt vom Schlankheits- und Fitnesswahn besessen scheint.

Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass einfache Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Das wiederum sorgt dafür, dass verstärkt Depotfett gebildet wird. Kurz darauf fällt der Blutzuckerspiegel in den Keller und wir bekommen Heißhunger auf Süßes. Diese ungesunde und figurfeindliche Achterbahnfahrt wird durch LowCarb – Kohlenhydratminimierung – gestoppt.

Es soll an dieser Stelle nicht der Eindruck vermittelt werden, es handle sich bei der ketogenen Diät um eine neuartige Erkenntnis. Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. LowCarb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bezeichnet Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate in der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie einer Stoffwechselerkrankung oder als allgemeine Ernährungsform mit erhofften positiven prophylaktischen Gesundheitsauswirkungen.

Die täglichen Mahlzeiten bestehen hauptsächlich aus Gemüse, Milchprodukten, Fisch und Fleisch, wobei Fette und Proteine die wegfallenden Kohlenhydrate ersetzen. Die empfohlene Nahrungskohlenhydratmenge – gegenüber einer typischen westlichen Ernährung mit ca. 50% Anteil – schwanken je nach Form der LowCarb-Ernährung stark. Das geht von der ketogenen Diät, bei der der Anteil auf theoretisch null reduziert sein kann, bis hin zu Formen wie z.B. den FITTER INS LEBEN-Rezepten, welche nur geringe Reduktionen empfehlen.

Normalerweise verwendet der Körper für die Energiebereitstellung Kohlenhydrate. Nimmt man nun mit der täglichen Ernährung zu viele Kohlenhydrate auf, passiert folgendes: Die überschüssigen Kohlenhydrate werden zu Fett umgewandelt und in die Speicher des Körpers eingelagert. Und das selbst dann, wenn man nur geringe Mengen zu viel davon isst.

Dabei entsteht eine sogenannte “Insulin-Hunger-Spirale”. Der Körper schüttet für den Transport der Kohlenhydrate ein Hormon der Bauchspeicheldrüse aus: Insulin. Das ausgeschüttete Insulin verhindert sofort die Verbrennung von Fetten für den Energiestoffwechsel. Weiterhin sorgt es dafür, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate zu Fett umgewandelt und abgespeichert werden.

Das Problem ist, dass immer etwas mehr Insulin ausgeschüttet wird, als es überhaupt Verwendung im Körper findet. So werden sofort alle Kohlenhydrate verarbeitet und es bleibt noch etwas Insulin übrig. Der Körper “unterzuckert” und das übrige Insulin sucht nach weiteren Kohlenhydraten, um seine Aufgabe zu erfüllen. Aufgrund dieser Abläufe versucht der Körper noch mehr Kohlenhydrate zu bekommen und erzeugt ein Hungergefühl.

Trotzdem also vor kurzem zu viel an Kohlenhydraten als Fett eingelagert wurden, es aber durch das übrige Insulin im Körper nicht verbrannt werden kann, entsteht die “Insulin-Hunger-Spirale”. Jetzt kommt die Ketose ins Spiel. Durch den drastischen Verzicht auf Kohlenhydraten aller Art (Zucker, Mehl, Reis, Nudeln, Kartoffeln uvm.) wird diese Spirale unterbrochen.

Das FITTER INS LEBEN-LowCarb-Prinzip beschreibt die zwar eingeschränkte, aber überlegte Zusammenstellung des Speiseplans. Ganz im Gegenteil zu kalorienreduzierten Diäten kommen hier auch Nahrungsmittel auf den Tisch, die bei normaler Mischkost gefühlt schon beim Hinschauen dick machen. Viele der unten aufgelisteten Lebensmittel sind günstig einzukaufen, lange zu lagern, bequem zuzubereiten und leicht zu transportieren, z.B. hartgekochte Eier, Tiefkühl-Broccoli, Nüsse und Thunfisch in Dosen, Käse etc.

Lebensmittel tierischer Herkunft:
Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Thunfisch, Lachs, Forelle, Shrimps, Garnelen, Muscheln etc.

Für Vegetarier geeignet:
Eier, Gouda, Emmentaler, Bergkäse, Camembert, Harzer Rolle, Joghurt, Quark, Frischkäse, Butter, Margarine, Hüttenkäse etc.

Lebensmittel pflanzlicher Herkunft:
Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Pistazien, Paranüsse, Kürbiskerne, geröstete Sojakerne, Pinienkerne, Tofu, Zwiebeln, Avocado, Broccoli, Blumenkohl, Spinat, Blattsalat, Oliven, Rote Beete, Gurken, Kohl, Pilze, Zucchini, Auberginen, Pesto, Pflanzenöle, Tomatenmark etc.

Werden keine Kohlenhydrate mehr zugeführt, muss der Körper sich eine andere Energiequelle suchen: Die Fette !!! Für die Muskeln eine sehr gute Energiequelle, für das Gehirn leider nicht. Das Gehirn ist das einzige Organ des Körpers, das keine Fette verwerten kann. Da es nun keine Kohlenhydrate mehr gibt und der menschliche Kohlenhydratspeicher endlich ist, wandelt der Körper Fette in Ketonkörper um. Das nennt man Ketose.

In der Vergangenheit des Menschen gehörten längere Hungerphasen durchaus zum Alltag, und bei einigen kohlenhydratarmen Diäten (z.B. ketogene Diät) wird eine Ketose z. B. zur Gewichtsreduzierung sogar angestrebt.

Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als alternative Energiequelle zu der Glukose(Zucker) verstoffwechselt werden. Dies gelingt am besten nach einigen Tagen Gewöhnung, weswegen man in den ersten Tagen des Fastens weniger leistungsfähig ist. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeiner Schwäche begleitet sein, diese Symtome klingen jedoch nach wenigen Tagen wieder vollständig ab.

Selbst für Sportler ist das FITTER INS LEBEN-Low Carb-Prinzip interessant.

© Daniel Etzold – Fotolia.com

© Daniel Etzold – Fotolia.comKlassische Trainingslager mit Halbpensions-Buffet eignen sich sehr gut für eine Umsetzung. Denn hier sind Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Gemüse unbegrenzt, schmackhaft sowie zeit- und kostenneutral vorhanden. Bedingungen, die aufgrund von Zeitbudget, Lebensmittelangebot und -preisen daheim so nicht vorhanden sind. Neben der Grundlagenphase ist auch die Trainingspause am Ende der Wettkampfsaison ein geeigneter Zeitraum zur Umsetzung der ketogenen Diät. Da hier der Kalorienverbrauch zumeist drastisch einbricht, wird das gewohnte (Über-) Angebot an zur Energiegewinnung nicht mehr zwingend erforderlichen Kohlenhydraten gewöhnlich in Speicherenergie, sprich Körperfett, umgewandelt. Werden nur Fette und Proteine konsumiert, so werden diese sofort wieder verbrannt.

Der FITTER INS LEBEN-Effekt: Sie sind länger satt, Hungerempfinden kommt seltener auf als bei Normalkost und auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes lässt bereits nach wenigen Tagen deutlich nach. So hat man das Gewicht in Griff. Denn obwohl diese Ernährung nicht als Reduktionsdiät entwickelt wurde, führt sie dauerhaft und ohne Jojo-Effekt zum Wunschgewicht. Wer nach dem LowCarb-Prinzip isst, nimmt garantiert ab! Der langfristige Erfolg liegt in Ihren Händen. Bei der FITTER INS LEBEN LowCarb-Ernährungsumstellung können Sie nach Erreichen Ihres Wunschgewichts durchaus ein- bis dreimal pro Woche wieder kohlenhydrathaltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen, ohne dass der Erfolg zunichte gemacht wird. Sobald Sie merken, dass einige Kilos zurückgekommen sind, machen Sie einfach drei bis fünf Tage die FITTER INS LEBEN LowCarb-Diät aus der Anfangsphase.

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Rezepte – Unsere Apfeleis-Verführung

Fitter Ins Leben Rezepte – Eis ist bekanntlich nicht gleich Eis. So hat z.B. ein Orangeneis am Stil, wie beispielsweise das von Langnese (Capri – 58g), ungefähr 21 g Kohlenhydrate pro Eis. Hier nun unser Fitter Ins Leben Tipp.

Eisgenuss selbstgemacht. Foto: sigrid rossmann / pixelio.de

Statt Orangeneis ein erfrischendes Apfeleis. Hierzu kann man seinen Apfelsaft mit einem Entsafter selbst pressen oder man nimmt einen Bio-Apfelsaft – naturtrüb – aus dem Supermarkt. Diesen füllt man in Eis-Förmchen, die man mittlerweile überall im Handel erhält.

Dann für 5-6 Stunden in den Gefrierschrank und fertig ist ein erfrischender Snack für zwischendurch, den man auch seinen Kindern mit gutem Gewissen geben kann, und das bei einem Kohlenhydratanteil von nur ca. 5g pro Portion.

Mehr Fitter Ins Leben Rezepte gibt’s hier

Fitter Ins Leben Überblick – Trends zur bewussteren Ernährung

Fitter Ins Leben Überblick – Trends zur bewussteren Ernährung. Vegetarische und vegane Ernährung sind aktuell schwer On Vogue, doch auch andere Ernährungsformen kommen immer mehr in Mode. Hier nun eine Auswahl aktueller Trends vorgestellt von Dr. Erbil Kurt:

Low Carb: Verschiedene Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung reduziert wird.

Paleo-Diät: Im Zentrum der Paleo-Ernährung stehen natürliche und unbehandelte Lebensmittel wie gesundes Fleisch, viel Gemüse, frisches Obst, unbehandelte Nüsse und Samen sowie gesunde Fette. Die Verfechter der Paleo-Diät essen wie die Menschen in der Steinzeit. Statt reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe sowie mäßig Fett und Fleisch wird bei der prähistorischen, paleolithischen oder einfach Paleo-Diät zu wenig Kohlenhydraten („Low Carb“) und viel Fleisch geraten. Auf Getreide-, Milchprodukte und pflanzliche Öle wird verzichtet.

Intermittierendes Fasten: Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten ist die Bezeichnung für eine Ernährungsform, bei der ständig, in einem bestimmten Rhythmus, zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und des Fastens gewechselt wird. Das intermittierende Fasten wird auch Intervallfasten genannt. Im Vergleich zum normalen Fasten isst man sehr wohl – aber nur zu bestimmten Zeiten.

Keto-Diät: Bei der Keto-Diät wird ebenfalls gefastet – jedoch mit Fleisch. Sie ist eine extreme Form der kohlenhydratarmen Ernährung. Das Ziel: ständig und konstant kohlenhydrat- und zuckerarm zu essen, dafür sehr fettreich. Kartoffeln, Reis, Nudeln und einige Hülsenfrüchte sind tabu.

Clean Eating: Unter Clean Eating versteht man eine Ernährungsweise auf Basis der Idee des Konsums von Vollwertprodukten und die Vermeidung industriell verarbeiteter Lebensmittel habe einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Clean Eater setzen auf frische Lebensmittel. Dieser Ernährungstrend ähnelt der Vollwerternährung, bei der Obst und Gemüse der Saison, Salat und Vollkornprodukte im Mittelpunkt stehen. Dazu kommen ein- bis zweimal pro Woche Fleisch, Fisch und Eier. Fertiggerichte, künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Farb- und Aromastoffe werden vermieden, und es wird nur frisch gekocht. Clean Eater verzichten auf raffinierten Zucker und Alkohol.

FITTER INS LEBEN® – Die FITTER INS LEBEN® Ernährungsphilosophie basiert auf der Low Carb-Idee und dem Verfahren der Ketose. Starten Sie jetzt! Gesunde Ernährung soll im Alltag umsetzbar sein und nicht zu einer komplizierten Wissenschaft werden. Essen soll Spaß machen und das Wohlbefinden fördern und wir wollen Ihnen bei der Umsetzung helfen.
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mit FITTER INS LEBEN®
zertifiziert nach Dr. Erbil Kurt

Und hier geht es zu unserem Konzept ->FITTER INS LEBEN®

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Dr. Erbil Kurt, Gesundheitspublizist

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Mit FITTER INS LEBEN ins Neue Jahr: So gelingt der Start! Tipps von Dr. Erbil Kurt

https://www.carboo-shop.de/low-carb-gewichtsreduktion-abnehmen-diaet-gewichtsverlust-kohlenhydrate-protein-eiweiss-gesundheit-backmischung-riegel-tee-fitterinsleben-fitter-ins-leben

Fit ins neue Jahr. Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zum neuen Jahr! Klassiker sind mehr Sport zu machen, den Winterspeck los zu werden oder allgemein einfach mal gesünder zu leben und sich mehr zu bewegen. Nicht nur am Himmel, auch in den Köpfen explodiert in der Silvesternacht ein Feuerwerk – in den buntesten Farben werden idealistisch neue Vorsätze geschmiedet. Neues Jahr, neues Glück? Regelmäßig Sport machen, sich gesünder ernähren und das Gewicht in Balance halten – Die Vorhabenliste für das kommende Jahr ist am Neujahrabend rasch geschrieben.

Jedoch haben Neujahrsvorsätze oft ein kurzes Verfallsdatum. Unerwünschte Essensgelüste zwischendurch und eine mangelnde Selbstdisziplin bringen die hehren Pläne schnell ins schwanken. Damit der innere Schweinehund sich nicht wieder auf dem Sofa breit macht, gibt es aber noch mehr Tricks, um ihn handzahm zu machen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen kurz unser FITTER INS LEBEN Prinzip vor, das helfen kann, die Neujahrsvorsätze etwas länger durchzuhalten.

FITTER INS LEBEN – Wandel bedeutet Veränderung!

Die optimale Symbiose aus Sport und Bewegung – Stoffwechseldiagnostik als neuer Weg im Freizeit-, Gesundheits- und Profisport

In den vergangenen Jahren ist die technische Entwicklung im Sport immer weiter fortgeschritten. Trainingsmittel und -methoden, von denen bisher meist nur Profisportler profitieren konnten, sind nun auch für den Freizeit- oder Gesundheitssportler nutzbar. So ist heute kaum noch ein Jogger ohne Herzfrequenzmesser am Handgelenk unterwegs.

Ein weiteres spannendes Beispiel sind die modernen Methoden der (Ausdauer)-Leistungsdiagnostik, die heutzutage weniger als reiner Leistungstest dienen, sondern eher ein Gesamt-Screening darstellen, mit dem Sportler individuell betreut werden können.

Waren früher Laktattests im Sport die Regel, hat in den vergangenen Jahren ein Umdenken in Richtung Atemgasanalyse stattgefunden. Die Gründe dafür sind die gestiegenen Ansprüche der Sportler, eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Technik sowie neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse.

Die Atemgas-basierte Stoffwechselanalyse stellt im Bereich der Fitness-Checks und der individuellen Trainingsplanung mittlerweile einen neuen Standard dar. Die physiologischen Grundlagen sind zwar bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt, wurden aber bis vor wenigen Jahren vornehmlich in der medizinischen Krankheitsdiagnostik eingesetzt. Obwohl diese Methode in der Medizin den Goldstandard darstellt, war der Einsatz im Sport bisher kaum möglich. Zu teuer und zu kompliziert waren die dazu notwendigen Geräte und auch die Auswertung der Ergebnisse war im Sportalltag nicht praktikabel.

Moderne Geräte und Methoden sind nun aber speziell für den Sportmarkt entwickelt und auf die besonderen Bedürfnisse, zum Beispiel für den Einsatz in Fitness-Studios, ausgerichtet. Sportler erhalten damit eine wissenschaftlich fundierte Standortbestimmung ihres individuellen Fitness-Zustandes. Anders als in medizinischen Untersuchungen sind die Ergebnisse mittlerweile so dargestellt, dass sie auch von Laien verstanden werden und besonders leicht im Training umzusetzen sind.

Millionen gesundheitsbewusster Menschen suchen seit langem nach einer zuverlässigen, unkomplizierten, komfortablen und bezahlbaren Möglichkeit, ihre Leistungsfähigkeit regelmäßig zu bestimmen, um anschließend mit ihrem Trainer die individuellen Trainingsziele erreichen zu können. Zur Zielgruppe gehören dabei nicht nur Wettkampfsportler. Auch die große, ständig wachsende Gruppe von Freizeit- und Gesundheitssportlern ist an einer präzisen Leistungsbestimmung interessiert. All diese Sportler können mit den innovativen, mittlerweile tausendfach erprobten Methoden der Atemgas-basierten Energiestoffwechselanalyse endlich sinnvoll und höchst individuell betreut werden.

Im Gegensatz zu den früher gängigen Laktat-Leistungsdiagnostiken lassen Atemgasanalysen klare Aussagen über den Energiestoffwechsel, also über den Anteil von Fett und Kohlenhydraten an der körpereigenen Energiebereitstellung, zu. Das Ergebnis wird als entscheidendes Kriterium zur Festlegung individueller Trainingsempfehlungen herangezogen. Da eine moderne Atemgasanalyse ohne eine vollständige Ausbelastung des Sportlers auskommt, profitieren auch ältere und übergewichtige Sportler gefahrlos von dieser Art der modernen Trainingssteuerung.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass viele Freizeitsportler zu intensiv trainieren und damit ihrer Gesundheit auf lange Sicht eher schaden als nutzen. Lieber lange langsam könnte hier das neue Motto heißen. Was für den Einen langsam genug ist, könnte für den Anderen schon wieder viel zu schnell sein. Starre Trainingskonzepte oder veraltete Faustformeln, wie sie noch immer durch das Internet geistern, bieten hier keine Hilfe. Wie aber findet man das individuelle richtige Maß? An dieser Stelle kommt die Atemgasanalyse ins Spiel, mit der sich zu 100% individuelle und auf die persönlichen Ziele abgestimmte Trainingsbereiche bestimmen lassen. Daneben lässt sich auch der Ruheumsatz problemlos ermitteln. Die hierbei gemessenen Werte spiele vor allem im Bereich der Gewichtsreduktion eine wichtige Rolle, da sich so der gefürchtete Jojo-Effekt vermeiden lässt.

Zucker ist das neue Fett

Das Thema Energiestoffwechselmessung ergänzt dabei ideal das Gesundheitskonzept von FITTER INS LEBEN. Auch hier geht es letztlich um Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper. War früher Fett in Sachen Übergewicht die Wurzel allen Übels, treten seit einigen Jahren in Wissenschaft und Forschung immer mehr die Kohlenhydrate in den Vordergrund, wenn es um Fehlernährung und Übergewicht geht. Die Auswirkungen von übermäßigem, langfristigem Zuckerkonsum gehen von Übergewicht bis hin zu massiven Störungen des Hormonhaushalts (Typ-2-Diabetes).

Im Grunde genommen kann in der täglichen Ernährung auf Kohlenhydrate, sprich Zucker, weitestgehend verzichtet werden, ohne dabei gleich in eine höchst ungesunde Radikal- oder Monodiät zu verfallen. FITTER INS LEBEN zeigt, dass eine gesunde Lebensweise und Ernährung durchaus mit Genuss zu tun haben kann und beim Abnehmen keine Lebensqualität verloren gehen muss. Dabei kann jedoch nur die Symbiose aus Ernährung und Bewegung ein Optimum schaffen. Ein Aspekt, der bei vielen Diätratgebern leider gerne in den Hintergrund rückt.

Sicherlich: Sport ist, in welcher Form auch immer, gerade für Einsteiger oder Übergewichtige zuerst einmal anstrengend und stellt nicht selten eine große Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten dar. Aber ohne Sport und Bewegung ist eine nachhaltige Gewichtsreduktion nicht möglich. Das zu verschweigen wäre schlichtweg unfair den Abnehmwilligen gegenüber.

Das Konzept von FITTER INS LEBEN beinhaltet einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Menschen umfassend betreut und kompetent beraten werden. Angefangen von leicht verständlichen Ernährungsplänen über leckere Rezepte bis hin zu Bewegungskonzepten (z.B. im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements) bietet FITTER INS LEBEN praktische Hilfen und Ratschläge.

FITTER INS LEBEN Prinzip

Das FITTER INS LEBEN Prinzip

FITTER INS LEBEN steht dabei nicht unter einem Dogma. Es gibt keine Verbote, doch das Thema Gesundheit wird in letzter Konsequenz umgesetzt. Durch den engen Kontakt mit kompetenten Partnern aus Sport, Medizin und Wissenschaft und den damit verbundenen ständigen Informationsaustausch wird das Konzept ständig optimiert und versucht mit den Themen „Ernährung UND Bewegung“ eine Konstante ins Leben der Menschen zu bringen. Die Symbiose aus (Sport-) Wissenschaft und Medizin ist eine Besonderheit auf dem Gesundheitsmarkt.

Weitere Informationen zum Thema FITTER INS LEBEN, finden Sie unter: https://www.fitterinsleben.de

Gesundheitspublizist Dr. Erbil Kurt im Interview

Dr. Erbil Kurt, 53,  ist seit vielen Jahren als Gesundheitspublizist sowie als Diät- und Ernährungsexperte in Deutschland bekannt. Seine Firma Carboo4U betreut deutsche und internationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema abnehmen und hat dazu das Infoportal FITTER INS LEBEN gegründet. Anders als die üblichen Ernährungsratgeber ist FITTER INS LEBEN Dank der Erfahrungen von Dr. Kurt aus dem Spitzensport auf die unbedingte Kombination auf angepasster Ernährung (Low Carb) und Bewegung ausgelegt.

Fitter Ins Leben Wissen: Wichtige Fragen für alle Low Carb Diäter, die während einer Low Carb Diät aufkommen können…

Fitter Ins Leben Wissen: Hier nochmals zusammengestellt: Wichtige Fragen für alle Low Carb Diäter, die während einer Low Carb Diät aufkommen können…

Diäten sind nicht immer einfach. Stets hinterfragt man sich, ob das der richtige Weg war, um Gewicht zu reduzieren. Nun. Sollten sie das volle Potenzial einer Ketose ausschöpfen und von allen Vorteilen, die damit verbunden sind, profitieren, dann sollte man sich an unserem Fitter Ins Leben Low Carb Mehrphasen Modell orientieren. Nur dann wird der Körper in einen ketogenen Zustand kommen.

Was kann passieren, wenn man zuviel Protein zu sich nimmt?

Wenn man mehr Protein zu sich nimmt als der Köper benötigt, dann werden die Aminosäuren im Protein in Glucose umgewandelt. Dieser Prozess wird als Glukoneogenese bezeichnet.

Das kann problematisch für eine strikte Low Carb oder ketogene Ernährung sein, da es den Körper davon abhält in einen ketogenen Stoffwechselzustand zu kommen.

Eine gute Faustformel an die du dich halten kannst sind 1,5 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht.

Und was ist mit zuviel Fetten?

Der Körper muss im Rahmen einer Low Carb Diät Energie beziehen. Und wenn man eben keine Kohlenhydrate isst, dann sollte Fett gegessen werden, um das zu kompensieren. Wenn man nicht ausreichend gesunde Fettsäuren über die Ernährung zu sich nimmt, dann entstehen schnell Hungergefühle, man fühlt sich schlecht und gibt eventuell die Low Carb Diät schnell wieder auf.

Aus unserer und wissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Grund Angst vor Fett zu haben, solange man gesunde Fette wie einfach ungesättigte, gesättigte und Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt. Gemüseöle sollte man auf ein Minimum beschränken und Transfettsäuren sollten ganz vermieden werden

Und was ist mit Salz?

Einer der Hauptvorteile einer Low Carb Ernährung ist die Verringerung des Insulinspiegels. Insulin hat viele Funktionen im menschlichen Körper. Zum Beispiel sagt es den Fettzellen das sie Fett speichern sollen. Eine weitere Aufgabe von Insulin ist es, den Nieren zu sagen, dass Salz im Körper eingelagert wird.

Während der Low Carb Diät geht das Insulinlevel nach unten und dein Körper beginnt, überschüssiges Salz und Wasser auszuscheiden. Das ist auch der Grund warum viele Menschen, die zum ersten Mal eine Low Carb Diät machen, in den ersten paar Tagen ihrer kohlenhydratarmen Ernährung bereits mehrere Kilos abnehmen. Das meiste davon ist ausgeschiedenes Wasser und eben auch fehlendes Salz im Körper. Salz ist aber ein essentielles Elektrolyt für den menschlichen Körper und es könnte problematisch werden wenn die Nieren zu viel davon ausscheiden.

Mangel an Salz ist einer der Hauptgründe von Nebenwirkungen einer Low Carb Diät… wie z.B. Benommenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und sogar Verstopfung.

Der beste Weg dies zu umgehen, ist es, einfach mehr Salz in die Ernährung einzubauen.

Quelle: FITTER INS LEBEN

http://www.carboo-shop.de/low_carb_gewichtsreduktion_diaet_gewichtsverlust_kohlenhydrate_protein_eiweiss_abnehmen_gesundheit_backmischungDer Autor Dr. Erbil Kurt (52) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® Konzept erfunden und entwickelt.

 

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Fitter Ins Leben Wissen – Schon Großmutter wusste es, Nüsse sind gesund und lecker…

FITTER INS LEBEN mit Nüssen

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In unseren Breitengraden gedeihen vor allem Wal- und Haselnüsse, doch viele der beliebten Knabberkerne sind Exoten. Botanisch betrachtet handelt es sich bei den meisten auch gar nicht um Nüsse. Mandeln, Pekannüsse, Cashews oder Pistazien beispielsweise sind die Steinkerne einer Steinfrucht. Pinienkerne und Muskatnüsse sind Samen. Und Erdnüsse gehören streng genommen zu den Hülsenfrüchten.

Nüsse sind wegen ihres hohen Anteils an wertvollen Fettsäuren, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen so gesund, dass man sie eigentlich das ganze Jahr über knabbern sollte.

Durchschnittlich haben 100 Gramm Nüsse etwa 600 Kalorien, trotzdem liegt der Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland bei etwa 3,5 Kilo jährlich. Knabbert man die Nuss mit Genuss und in Maßen, überwiegt der gesundheitliche Aspekt. Sie sind reich an B-Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der hohe Anteil ungesättigter Fettsäuren in den knackigen Früchtchen hilft sogar den Cholesterinspiegel zu senken. Das schützt die Blutgefäße vor Verkalkung und beugt somit Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Nüsse sind ein schneller Energielieferant für Gehirn und Nerven, wobei jede Sorte ihr eigenes Spezialgebiet hat.

So zeigte die viel zitierte „Nurses Health Study“, dass Frauen mit einem wöchentlichen Nuss-Verzehr von mindestens 150 Gramm ihr Herzinfarktrisiko um 35 Prozent verringern konnten. Ähnliches ergab eine Untersuchung durch das „National Heart, Lung and Blood Institute“. Danach konnten Männer und Frauen, die mit ihrer Kost reichlich Linolensäure aus Nüssen aufnahmen, das Risiko einer Herzerkrankung um 39 Prozent verringern.
Zugegeben: Nüsse enthalten reichlich Fett (50 bis 65 Prozent) und dementsprechend viele Kalorien (600 bis 700 kcal./100 g). Doch Angst vor zu vielen Pfunden braucht dennoch niemand zu haben.

Ernährungswissenschaftler an der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben die Auswirkungen des Nussverzehrs untersucht. Ergebnis: Auch wer nach Belieben Erdnüsse knabbert, legt kaum an Gewicht zu. Mögliche Erklärung: Nüsse machen so satt, dass man automatisch weniger isst.

Was die einzelnen Nuss-Sorten so wertvoll macht:


Paranuss

© ExQuisine – Fotolia.com

Die südamerikanische Paranuss, eigentlich ein hartschaliger Samen, liefert neben Vitamin B1 und Phosphor vor allem Selen. Kein anderes pflanzliches Nahrungsmittel enthält das seltene Spurenelement in einer derart hohen Konzentration, denn schon drei Nüsse decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Selen zählt zu den Antioxidantien, wehrt freie Radikale ab und ist wichtig für die Gehirntätigkeit. Daneben wird Selen in der Krebstherapie eingesetzt und schützt vor Zerstörung der Zellen, weshalb es bei Schilddrüsenentzündungen essentiell ist.
Zudem steckt unter der harten Schale viel Vitamin B1 für ein starkes Nervenkostüm.

Cashewnuss

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Die nierenförmigen aromatischen Cashewnüsse enthalten mehr sättigende Kohlenhydrate als andere Sorten. Außerdem sind die B-Vitamine ideale Gehirn- und Nervennahrung. Phenolsäuren und Protease-Inhibitoren sollen der Krebsentstehung vorbeugen.
Erdnüsse:
In Erdnüssen steckt viel herzfreundliche Linolsäure und zellschützendes Vitamin E. Tryptophan verhilft zu gutem Schlaf. Phytosterine wirken blutfettsenkend und beschleunigen die Blutgerinnung. Wegen des Puringehalts ist bei Gicht Vorsicht angesagt. Tipp: Da geröstete Erdnüsse meist viel Salz enthalten, Nüsse am besten selber kurz rösten.

Macadamianuss

© Christian Jung – Fotolia.com

Die aus Australien stammende Macadamianuss ist die „Königin der Nüsse“ und enthält von allen Nüssen das meiste Eiweiß, außerdem reichlich herz- und gefäßschützende ungesättigte Fettsäuren.

 

 

Walnuss

FITTER INS LEBEN mit Walnüssen

© kaanates – Fotolia.com

Walnüsse gehen glatt als Vitaminpillen durch. Der Cocktail aus den Vitaminen A, B1, B2, B3, C und E, Kalium, Zink, Eisen, Magnesium und Linolensäure – um nur einige zu nennen – macht sie zu einem vollwertigen, gesunden Nahrungsmittel. Walnüsse gehören zu den besten natürlichen Quellen des „Schlafhormons“ Melatonin, das wegen seiner antioxidativen Wirkungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen kann. Herzgesund wirken auch die Omega-3-Fettsäuren. Durch seinen Zink-Anteil können Walnüsse zudem das Immunsystem stärken.

Pekanuss

FITTER INS LEBEN mit Pekannüssen

© Food – Fotolia.com

Sie gehören zur Walnussfamilie, sind jedoch süßer und aromatischer. Durch die Inhaltsstoffe sind Pekannüsse der ideale Kraft- und Energiespender.

 

 

Haselnuss, Mandeln, Pistazien

FITTER INS LEBEN mit _Mandeln

© kaanates – Fotolia.com

Haselnüsse warten mit besonders vielen Ballaststoffen auf. Gerbstoffe regen die Haut- und Darmfunktion an, Lezithin hält das Gehirn auf Trab. Haselnüsse sollen günstig auf die Blutbildung und das Immunsystem wirken. Harntreibend wirkt ein Aufguss aus Haselnuss-Schalen. Haselnüsse, Mandeln und Pistazien sind auf Kalium spezialisiert. Das Mineral regelt das Zellwachstum, stabilisiert den Blutdruck und beeinflusst den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.

Besonders die Inhaltsstoffe der Mandeln sollen stärkend auf Schwangere und Stillende wirken. Eine Ernährung, die auch Mandeln enthält, senkt laut einer aktuellen Studie bei Menschen mit zu hohen Blutfettwerten bestimmte Entzündungszeichen. Tipp: Mandeln immer gründlich kauen.

Wie man Nüsse verzehren soll

Die beste Variante ist der Genuss und Verzehr ungesalzener Nüsse. Gesalzene Nüsse enthalten nämlich häufig nur minderwertiges Kochsalz, was zu Bluthochdruck und einer unnötigen Belastung der Nieren führen kann. Zudem hinzufügend kann die Niere täglich nur 5g Salz verarbeiten, da sonst zu viel Wasser im Körper gebunden wird. Hier können Venenprobleme, geschwollene Beine oder ein gestörter Stoffwechsel die Folge sein.

Nüsse lassen sich leicht in die tägliche Nahrung einbauen, etwa ins Müsli, in Joghurt oder als Nussbrot, z.B. als Beigabe in die FITTER INS LEBEN Brotbackmischung.

Aber Achtung: Nüsse werden wegen ihres hohen Fettgehalts auch schnell ranzig.

Die Verbraucherschützer raten, zerkleinerte oder gemahlene Nüsse sofort zu verzehren. Alternativ können sie vorübergehend luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert werden. Selbst geerntete Nüsse halten sich an einem kühlen Ort in luftdurchlässigen Netzen dagegen etwa ein Jahr.

Hinweis: Allergiker sollten allerdings aufpassen, denn Nüsse können Kreuzallergien auslösen (Siehe: http://www.daab.de/ernaehrung/nuss-allergie/). Wer bei Birkenpollen niesen muss, wird beim Genuss von Äpfeln, Mandeln und Haselnüssen vielleicht ein unangenehmes Jucken im Mund spüren, schlimmstenfalls sogar Atemnot. Oftmals werden Nüsse besser vertragen, wenn sie ohne Fett in der Pfanne geröstet werden.

Sollten Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich an den Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. Dort erhalten Sie als Mitglied eine detaillierte Beratung durch das DAAB-Wissenschaftsteam.

http://www.carboo-shop.de/low_carb_gewichtsreduktion_diaet_gewichtsverlust_kohlenhydrate_protein_eiweiss_abnehmen_gesundheit_backmischungDer Autor Dr. Erbil Kurt (52) lebt und arbeitet in Uslar, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er ist seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Ausdauersportler, Gesundheitspublizist sowie Diät- und Ernährungsexperte bekannt.

Seine Firma Carboo4U betreut (inter)nationale Spitzensportler und Topteams aus den unterschiedlichsten Sportarten. Als Stoffwechselspezialist beschäftigt Dr. Kurt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Abnehmen und hat dazu das FITTER INS LEBEN® Konzept erfunden und entwickelt.

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Fitter Ins Leben Low Carb Rezept – Herzhaftes Omelett mit Parmesan und Chorizo für vier Personen

Fitter Ins Leben Rezepte…herzhaftes Omelett mit Parmesan und Chorizo für vier Personen. Einfach lecker! Ein Omelett geht schnell und gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Dieses Fitter Ins Leben Omelett Rezept ist perfekt!

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Saftig, würzig und mit köstlichen Tomaten… Und ganz besonders die leckere Chorizo Wurst verleiht dem Omelett eine ganz spezielle Note. Chorizo ist wohl die bekannteste Wurst Spaniens. Sie wird aus dem Fleisch schwarzer Schweine produziert und stammt aus La Mancha.

Fitter Ins Leben Rezept Anleitung:
Cherry-Tomaten waschen und vierteln. Lauchzwiebeln putzen und waschen, in feine Ringe schneiden. Oliven abtropfen und halbieren. Eier verquirlen und mit Pfeffer und Salz würzen, etwas vom Käse bereits unterrühren.

Dann das Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Die Eiermasse hineingießen, anschließen die Tomaten, Oliven, Lauchzwiebeln und Chorizo darauf verteilen, anschließend den Käse drüberstreuen und einem Deckel verschließen. Wer es etwas schärfer mag, kann die Masse noch mit ein paar Chiliflocken bestreuen. Bei geringer Hitze stocken lassen. Wenn alles fest ist, Omeletts in Stücke schneiden und mit Salat anrichten.

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Die Zutaten für vier Personen:
12 Eier
300 g Cherry-Tomaten, geviertelt
1 Glas schwarze Oliven (ohne Stein), halbiert
1 Bund Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten
100 g geriebener Mozzarella
100 g geriebener Parmesan
2 EL Olivenöl
250 g Chorizo in Scheiben geschnitten
Evtl. Chiliflocken für mehr Schärfe

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